Staatsfunk halt…

Von | 4. Juni 2013

….Der Fernsehmarktanteil sackte im Mai um 3,3 Prozentpunkte von 34,8 auf 31,5 für ORF 1 und ORF 2 ab. Hält der Trend an, könnten die Hauptsender des ORF diesen Sommer erstmals unter 30-Prozent-Marke sinken….” (“Standard”)

10 Gedanken zu „Staatsfunk halt…

  1. Samtpfote

    ..….Der Fernsehmarktanteil sackte im Mai um 3,3 Prozentpunkte von 34,8 auf 31,5 für ORF 1 und ORF 2 ab. Hält der Trend an, könnten die Hauptsender des ORF diesen Sommer erstmals unter 30-Prozent-Marke sinken….” (“Standard”).. was immer noch zu viel wäre!!

  2. Michael Haberler

    nun, das erklärt, warum der ORF im Wege der Haushaltsabgabe auf ein bedingungsloses Grundeinkomment spitzt – Beiträge begeisterter Seher würden den Laden á la long ja nicht über Wasser halten

  3. Rennziege

    In wenigen Jahren wird der Herr Wrabetz jeden aktiven ORF-Nutzer per Handschlag begrüßen können; einige Tage mit einem ÖBB-Touristenticket (“Österreich-Rundreise — ein Abenteuer auf Schienen”) werden genügen.
    Marktanteil sinkt? Kein Problem! Erhöhen wir halt die Zwangsbebühren für unseren lebenswichtigen ITAR-TASS-Ableger (Информационное телеграфное агентство России) Kulturauftrag! Die Preußen machen’s ja grad a so.

  4. Mourawetz

    “…könnten die Hauptsender des ORF diesen Sommer erstmals unter 30-Prozent-Marke sinken….”

    Na endlich ein Sommerprogramm, das in die Fernsehgeschichte eingehen wird.

  5. Astuga

    Die dodelhaftigkeit des orf und anderer inserateabhaengiger systemmedien kann man gerade wieder live erleben: Islampropaganda auf dem ruecken der flutopfer. Denn die musl. jugend oest. ist ueber die europaeische und sog. internationale isl. jugendorganisation den saudischen wahabiten unterstellt. Und gerade die mjoe ist bereits in der vergangenheit sogar international unangenehm aufgefallen, etwa in spanien. Als naechstes rufen vielleicht noch der schwarze block oder gar die npd-jugend zur hilfe auf… Kotz

  6. Gerhard

    Astuga :
    Die dodelhaftigkeit des orf ….
    Dodelhaft ist das ständige Schielen nach Quoten. Der ORF sollte endlich einmal zur Kenntnis nehmen, dass erstens die Leute ausser fernsehen auch andere Freizeitbeschäftigungen haben und zweitens sich die Qualität des sog. Contents (also Inhaltes) mit den “errechneten” Zuseherzahlen verhält. Schliesslich ist immer auch zu berücksichtigen, was zum aktuellen Errechnungszeitpunkt gerade auch für Alternativmöglichkeiten (anderes TV-Programm, Veranstaltungen oder einfach schönes Wetter für Freizeitaktivitäten) gibt.
    Mir ist schon klar, dass die sog. Quoten in direktem Zusammenhang mit der Menge und dem Sekundenpreis der Werbeeinschaltungen stehen, daher ist einmal mehr der Beweis erbracht, dass sich das duale Finanzierungssystem (Zwangsgebühren plus Werbeeinnahamen) bei einem sog. gesetzlich vorgeschriebenen “Kulturauftrag” nicht vereinbaren lassen. Die einzig logische Konsequenz wäre also die Teilung des ORF in zwei getrennte Bereiche. Die dann ausschliesslich werbefinanzierten Programme können sich dabei voll dem Wettbewerb stellen und auch den Geeschmack der Mehrheit der Kunden anpassen.

  7. Astuga

    @Gerhart diese punkte sehe ich auch so. Um so aergerlicher ist deshalb die zusaetzliche ideologische zwangsbeglueckung.

  8. Schnabeltierfresser

    Völlige Normalisierung einer Fernsehlandschaft unter Marktbedingungen. ARD und ZDF liegen schon längst bei ca. 25%, relativ stabil. Irgendwo dort wird sich der ORF auch einpendeln, eine gewisse Restqualität des Programms vorausgesetzt. Die müssen sich nur endlich damit abfinden.

  9. Rennziege

    @Schnabeltierfresser

    Wenn ARD, ZDF und ORF sich jeweils bei stabilen 25% Marktanteilen wiederfinden, wär’s doch nur korrekt, die ÖR-Zwangsabgaben in Deutschland um 50% zu kürzen, in Österreich um 75%. (Ich weiß, dass ich träume.)

  10. Schnabeltierfresser

    ARD und ZDF zusammengerechnet, zur Klarstellung.

    Ich weiß nicht,ob das ein Grund ist, die Gebühren zu senken, aber jedenfalls ein Grund, den sündteuren ORF deutlich zu verkleinern. Dringlicher wäre wohl, dass man die Werbung im ORF verbietet, damit endlich sowas wie ein freier Markt entstehen kann.

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