Staatsschulden sind asozial

Von | 11. Dezember 2014

“……..Trotz Niedrigstzinsen überweist der Bund heuer mehr als acht Mrd. Euro an die Halter von Staatsanleihen. Und das sind nicht die kleinen Sparer. Verstärkt wird diese gigantische Umverteilung von unten nach oben dadurch, dass die Schuldenkrise die Zinsen niedrig hält, wodurch kräftige Gewinne für Besitzer von Aktien entstehen. Auch das sind nicht die kleinen Sparer….” (hier)

3 Gedanken zu „Staatsschulden sind asozial

  1. FDominicus

    Ach ja? Und wer investiert hauptsächlich in “sichere Staatsanleihen” genau. Die ganzen Rentenzahler, also die Zinsen sind ganz und gar nicht auch für die armen Leute. So ein verdammter Blödsinn.

  2. Erich

    Urschitz war wohl zu lange am SPÖ-Parteitag?

    Alle, die da so tolle Kommentare in der “Presse” abgeben sollten achtgeben: vielleicht kommt die geplante Reichensteuer zu ihnen früher als sie sich hämisch freuen, dass es ihren reichen Nachbarn trifft!
    Dass in Österreich großes öffentliches Sparpotential besteht bestreite ich nicht. Was meint dazu der gelernte Österreicher: Nicht bei mir anfangen! Mehr Sozialleistungen, weiterhin in Wien mit 54,5 Jahren im Schnitt (!) als Rathausbeamter in Pension gehen, billigere Öffis, billigere Wohnungen usw. usw.
    Übrigens: 20% der Österreicher zahlen 70% der Lohn- und Einkommenssteuer.

  3. RobertSpeil

    Habe schon xmal gemailt.Diese Parasiten und Volksschädlinge(ÖVP-SPÖ)Beamtendiktatur.Überlebt leider.Da Skandale immer bis zur Wahl vergessen sind.Immer zu früh,wie Hyposkandal durch die Grisskommission!

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