Stadt sperrt Tiefgarage für Elektroautos

Von | 17. Februar 2021

Weil Elektro- und Hybridfahrzeuge nur schwer zu löschen sind, wenn sie brennen, dürfen sie in Kulmbach nicht mehr in die Tiefgarage. Ein längerer Brand könnte wiederum zur Einsturzgefahr für das Gebäude werden. Auch anderswo soll man schon über vergleichbare Verbote für Elektroautos nachdenken. Die Sicherheit der Bürger ist manchem Verantwortlichen wichtiger als eine schnelle Verkehrswende./ mehr

7 Gedanken zu „Stadt sperrt Tiefgarage für Elektroautos

  1. Mourawetz

    Autofahren wird gefährlicher. Man stelle sich vor, ein E-Auto ist in einen Verkehrsunfall in einem Tunnel verwickelt und verursachen einen Massenstau. Die Insassen auch in den nachkommenden Autos werden von den giftigen Dämpfen des Elektro Autos erstickt, das stundenlang vor sich hinführt.
    Wer hat vor solchen Gefahren gewarnt?
    Wer hat sie berücksichtigt?

    Müssen nicht eigentlich Elektro Autos verboten werden?

  2. Herbert Manninger

    Die Stromschlaggefahr bei der Bergung verunglückter E-Autofahrer wird vielleicht auch noch ein Thema.

  3. Falke

    Entweder entschließen sich jetzt schon mehr und mehr Tiegfgaragenbetreiber (möglicherweise auch durch enorme Versicherungsprämien gezwungen) die Einfahrt von E-Autos zu verbieten, oder man wartet darauf, dass einmal eine Brandkatastrophe – möglicherweise sogar in der Garage eines Wohnhauses – ausbricht, um dann keine E-Autos mehr in geschlossene Räume hineinzulassen. Mal sehen, was die Politiker und CO2-Hysteriker dann tun werden. Oder auch, wie oben dargestellt, wenn bei einem Megastau im Winter die Batterien von Hunderten E-Autos leer werden: kein Weiterkommen, keine Heizung bei – 20°.

  4. sokrates9

    Man sieht eindeutig: Diese E – Autos sind totaler Flop, trotzdem verabschieden sich auch die deutsche Automobilbauer von Verbrennungsmotor! Es steht doch inbegrenzt Strom (von Atomkraftwerken??) zur Verfügung!Leider liest keiner die Programme der Grünen: Weg von Individualverkehr, weg von den Einfamilienhäusern – große Wohnblocks müssen aus Klimaschutzgründen her, Fleischproduktion ist auch riesiger Umweltsünder, Individualismus gehört abgeschafft, Fernreisen verboten, wobei generell eg askkes verboten wird was Spaß macht.

  5. Cora

    Es ist wie eine Verhöhnung. Verbrennungsmotoren, die das Pflanzenwachstumsmittel CO2 ausstoßen, werden verboten; das also, das die Grünen lieben müßten, weil es die Erde grüner macht. Obendrein werden von ihnen die Giftschleudern auf vier Rädern hofiert.
    Das ist grüne Politik, grüne Umweltpolitik.
    Mit einem Wort: Krank!
    Und alle machen mit.
    Noch kranker!

  6. Johannes

    Individualverkehr, wie wir in jetzt kennen, wird es bald nicht mehr geben.
    Die Tesla-Boliden wird man dann nicht mehr sehen in der Stadt.
    Sie diene, meiner Meinung nach, einzig der Schmackhaftmachung auf Elekteoantrieb umzusteigen.
    Es wird ein leichtes sein,wenn der letzte Verbrenner verschrottet ist, die Zügel straffer anzuziehen.
    Alles das was den Stadtbewohnern dann bestenfalls erlaubt sein wird ist Carsharing im begrenzten Ausmaß.
    Pendler werden auf gar keinen Fall in irgendeiner anderen Form als der des öffentlichen Verkehrs in die Stadt gelangen. ebenso Touristen.
    Das alles wird als alternativlos, weil einzige Möglichkeit die Klimawandelkatastrophenuntergangsprophezeihrungsapokalypse welche ohnedies unvermeidbar ist wenigstens irgendwie zu ertragen.
    Da werden wir uns noch wunder was da alles möglich sein wird an logistischer Leistung im verschicken von Menschenmassen.

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