Stadt Wien verschrottet 2,3 Millionen Euro

Von | 10. Mai 2014

“….Die Stadt Wien hat eines ihrer Mähboote verschrottet. Das erstaunliche dabei: Es wurde 1995 um umgerechnet rund 2,3 Mio. Euro angeschafft, hat aber nicht wirklich viele Betriebsstunden absolviert – nämlich gar keine…” (hier)

4 Gedanken zu „Stadt Wien verschrottet 2,3 Millionen Euro

  1. Reinhard

    Wir sehen das zu kleingeistig. Für eine Stadt, die es sich leisten kann, allein ihren Bürgermeister plus Vize mit einer halben Million im Jahr zu mästen, sind das doch Peanuts,

  2. Thomas Holzer

    Das muß man schon verstehen! Die Kleingeister wollen einfach den großen Zusammenhang nicht sehen.
    Das Boot wurde verschrottet, um ein neues, klimaneutrales Boot anzuschaffen; außerdem, bezahlt wird das alles sowieso nur von den Steuerzahlerknechten! Wie sagte vor nicht allzu langer Zeit ein Politiker sinngemäß: “Goschen halten und zahlen” 😉

  3. Manuel Leitgeb

    Ach, daß ist bei den Sozen doch ganz normal. Persönlich erlebtes Beispiel: Schwarzenberg-Kaserne in Wals bei Salzburg, 2012. Auf einem großen Platz stehen hunderte Saurer-Panzer (Schützenpanzer). Diese wurden vor einigen Jahren (2006, 07, 08, 09) für ein paar Millionen Euro runderneuert, dann hat aber Darabos 2010 beschlossen, daß “es keinen Panzerkrieg im Marchfeld” mehr gibt und sie ausgeschieden werden. Also holt(e) die Voest jeden Tag zwei der teuer runderneuerten, nie mehr benutzten Panzer ab und verfeuerte sie in ihren Hochöfen.

  4. Rennziege

    10. Mai 2014 – 09:51 Manuel Leitgeb
    Na, verfeuert wird die VOEST die soliden und für die österreichische Landesverteidigung optimierten Panzer nicht haben, sondern als wertvollen Stahlschrott eingeschmolzen. Was freilich ebenso idiotisch ist. (Nicht für die VOEST, die dieses Geschenk gern annimmt, sondern für die Republik Österreich.)
    Aber so kommt’s halt, wenn hirn- und muskelschwache Zivildienstler sich erfrechen, Strategie und Taktik zu beurteilen oder gar zu bestimmen. Der biedere Parteisoldat Darabos entsprach damit genau der Parteilinie der SPÖ, die habituell neutralitäts- und heeresfeindlich ist, aber vom naiven Stimmvieh immer noch geliebt wird.

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