Stan & Oli im Kanzleramt

“….Der vergebliche Versuch Stan Laurels und Oliver Hardys, ein schweres Klavier unbeschadet über eine steile Treppe zu transportieren, war ein Musterbeispiel an Professionalität gegen den Versuch der SPÖ, diese Wahl zu gewinnen….” (Andreas Koller in den SN, hier)

29 comments

  1. Alfred Reisenberger

    ….denn Christian Kern ist ein hochanständiger Mann. 😂😂😂😂😂😂 Danke, you made my day. Und übrigens, Arafat war heiliger als Mutter Theresa. 😂😂😂😂

  2. Selbstdenker

    Die SPÖ hat ein neues Video produziert, indem die internen Vorgänge schonungslos aufgeklärt werden. Einmal mehr wurde dieses streng geheime Material “geleaked”:

    https://www.youtube.com/watch?v=6fw8_xvLj-4

    Da der PR-Berater gerade auf Urlaub im Ausland ist und das Video ohnedies nur für interne Fokusgruppen bestimmt ist, steht die deutsche Übersetzung noch aus.

  3. Der Realist

    @Alfred Reisenberger
    wie sollte es auch anders sein in einer Partei der Selbstgerechten die stets hohe moralische Ansprüche an die andere stellen, und dass er jetzt auch noch für den wirtschaftlichen Aufschwung verantwortlich ist, dafür sollte ihm ganz Österreich dankbar sein.

  4. KTMTreiber

    Der verlinkte Artikel

    (Zitat(e): Tragödie, weil es unerträglich ist, dass für den Wahlausgang nicht entscheidend sein wird, wer die besseren Konzepte und Kandidaten, sondern wer die dümmeren Wahlkampfmanager hatte // Man glaubt ihm das Nichtwissen und die Empörung, denn Christian Kern ist ein hochanständiger Mann.)

    trieb mir unweigerlich Tränen in die Augen.

    Ich muss mich nun sammeln, – ob ich am heutigen Tage noch, ob meiner “depressiven Verstimmung”, in der Lage bin einen Artikel auf “OO” zu kommentieren, kann ich zu diesem, jetzigen Zeitpunkt, – nicht angeben …

  5. Thomas Holzer

    Die “beste” Vorstellung bis dato gab aber -meiner bescheidenen Meinung nach- gestern der Herr Maznetter im Report 😉

  6. Falke

    “… wenn Kern wieder gut bezahlter Manager in der Wirtschaft sein wird…” 🙂 Der Herr Koller lebt wohl auch in einer Parallelwelt: Gut bezahlt, ja, Wirtschaft – ja, die staatlich geschützte und subventionierte. Es ist ja kaum vorstellbar, dass ein privatwirtschaftliches Unternehmen Kern als Vorstand einstellen wird – es sei denn, es hat die Absicht, bald in Konkurs zu gehen. Und auch eine (mögliche) ÖVP/FPÖ-Regierung wird es wohl kaum riskieren, Kern einen Spitzenposten in der verstaatlichten Industrie zu geben (nicht einmal mehr bei den ÖBB).

  7. Rizzo C.

    Man staunt immer mehr, was dieser völlig Ahnungslose am Ballhausplatz nicht weiss und nie wusste. Angefangen von so lustigen Sachen wie dem Mauerbau vor seinem Bürofenster (Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen. Darf’s noch ein Leberkässemmerl mehr sein, die Herren Maurer?), bis hin zur völligen sittlichen Verwahrlosung seines Haus- und Hofintrigantenstadels. Nebenbei ein paar privatwirtschaftliche Verflechtungen mit georgisch-israelischen Mafiosis und Politkorruptis, alles perlt am OU (am Obersten Unwissenden) der roten Unschuldslämmerherde spurlos ab.
    Es erhebt sich der Verdacht, der vogelgesichtige Anzugsträger weiss nicht mal, dass Verleumdung, Ehrabschneidung, Betrug und Korruption nicht Bestandteil seiner gegenwärtigen Job-description sind. Christian, du bist nicht mehr bei der Gleisanlagenverwaltung!

  8. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    http://tvthek.orf.at/profile/Report/11523134/Report-Spezial-Der-Oesterreich-Report-was-braucht-Oesterreich/13947847/Matznetter-SPOe-ueber-die-SPOe-Schmutzkampagnen/14144486

    Vielen Dank für den Tipp! 🙂

    Originell ist auch die Frage von Herrn Maznetter, wer denn der “eigentliche Geschädigte” ist.

    Nun, wem wollte man mit den “lustigen” Facebook-Seiten denn ursprünglich schädigen?

    Was ist die nächste Stufe? Etwa die:

    Der Bankräuber X zu den Medien:
    “Das ist eine Verschwörung der Banken, die wollen mich schädigen!”

    Sein Anwalt Y ergänzt:
    “Wir werden selbstverständlich die Sache restlos aufklären und mögliche Verräter, die auf die mitternächtliche Bargeldbehebung von X hingewiesen haben, anzeigen.”

    Braucht es noch einen weiteren Beweis, dass der moralsiche Kompass der SPÖ – offenbar schon seit längerer Zeit – funktionsuntüchtig ist?

    Und nochwas: Negativ-Kampagnen sind der SPÖ – speziell dann, wenn es um das Verbleiben an den Futtertrögen der Macht geht – “völlig neu”. Und es gab auch nie – niemals nie! – Vernebelungskampagnen, wenn wieder ein Skandal aufgeflogen ist. Aber da waren sicher auch wieder nur die anderen schuld…

  9. Rado

    Haselsteiner soll übrigens abgestritten haben, mit den fraglichen Facebookseiten etwas zu tun zu haben.
    Wenn ich mich an seine Kampagne beim BP-Wahlkampf erinnere, kommt mir die Handschrift aber irgendwie bekannt vor.

  10. G.

    Wo liegt der Skandal? Diese Methoden hatte die SPÖ seit mindestens 30 Jahren, Sinowatz lässt grüßen, nur wurden diese noch nie so knapp vor einer Wahl aufgedeckt. Und, klar, die SPÖ wird mit allen Mitteln versuchen zu verhindern, dass ihr die Macht abhanden kommt, denn dann könnte man jemand auf die Idee kommen, den verschiedenen Ungereimtheiten der letzten Jahre mal gerichtlich auf den Grund zu gehen. Wenn dann auch noch das ungeschriebene Agreement mit der ÖVP sich zwar ein bisschen weh zu tun, aber nicht ernsthaft zu verletzen wegen Beteiligung einer 3. Macht nicht zum Tragen kommt, dann könnte es für die Dezimalsoziokraten ganz dick kommen, nämlich dass sie diesem Spitznamen auch wirklich gerecht werden und sich gewaltig dezimieren.
    Letztendlich kann dieses Land nur eine völlige Abkehr von den Parteistrukturen von Spövp, Gewerkschaften, Arbeiterkammer, Landwirtschaftskammer, Wirtschaftskammer, etc. retten. Dieser Filz an Ansprüchen, Erwartungen und Seilschaften, wo eine Hand die andere wäscht, die an mafiöse Strukturen erinnern-dank meiner 30 Jahre profunden Italienkenntnisse- lässt wenig Hoffnung keimen.

  11. aneagle

    Eines muss man der SPÖ lassen: das ist keine altbackene Retro- Partei mehr, sondern ein komplexes Gebäude der Machterhaltung mit modernen technischen Features, manche noch nicht ganz ausgereift. Blöd nur ,dass nicht nur der erste Stock nicht mehr weiß, wer was im Erdgeschoß kocht, sondern bereits das Nebenzimmer, im Geheimen, ein völlig konträres Wahlziel anpeilt. Klar aber, dass die einfach gestrickte Aushängepuppe nicht mehr dienlich ist. Eine weitere Fehlbesetzung halt. Matznetter bringt die Message der hochmodernen SPÖ griffig auf den Punkt: Erstens, wir machen so was nicht, zweitens, eh klar , der Jud ist schuld und überhaupt, auch Paranoiker haben Feinde.
    PS: um Kerns nächsten Job braucht keiner Angst haben, den Gerüchten folgend, baut Nursultan Nasarbajew an einer EU- weiten Pizzakette. 🙂

  12. Thomas Holzer

    off topic:
    https://kurier.at/chronik/wien/donauinselfest-in-wien-keine-verurteilung-wegen-versuchter-vergewaltigung/289.755.066

    Merke: Man zerre zuerst eine Frau in ein Gebüsch, werfe sie zu Boden, sich selbst auf sie und ventiliere dann, ob man sie fragen soll, ob sie einen nach Hause begleiten möchte.

    Für wie dämlich hält der und seine Anwältin eigentlich die Österreicher?! Anscheinend für dämlich genug, daß die Schöffen so entschieden wie sie entschieden haben

  13. Selbstdenker

    Das neue Framing war gestern bereits durchschaubar:

    http://diepresse.com/home/innenpolitik/nationalratswahl/5296028/Silberstein_Kern-hatte-nicht-das-entfernteste-Wissen-darueber

    Kern als “Opfer” einer Baddei, die hinter seinem Rücken das tut, was sie will “ohne” das er davon weiss…
    …und deshalb sollte man wahrscheinlich diese Baddei wählen, oder?

    Wer weiss: vielleicht wurden von EUR 500.000 tatsächlich erst EUR 100.000 ausbezahlt…
    …und die restlichen EUR 400.000 folgen erst.

    Eines muss man der SPÖ lassen: diese Baddei kann zwar nicht mit dem Geld anderer umgehen, aber dafür zählen ihre Mitglieder zu wahren Weltmeistern im Nebelgranatenwerfen.

  14. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Eigentlich gar nicht so off-topic.
    Vielleicht glaubt ihm ja die Richterin, dass er das eigentliche Opfer und nicht der Täter ist.
    Mit dem richtigen Framing ist dieser Tage viel möglich.

  15. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer 15:43

    Rückkehr ? Man kommt von einen Urlaub zurück
    Wie viele Menschen hat der Österreichische Dschihadist umgebracht, wie viele vergewaltigt..?
    Die meisten kommen zurück , weil es hat doch schöner in Ösiland ist und angenehmer nach den Kriegspielen

    Wie lange hält so ein Deradikalisierungsprogramm eigentlich an, das Haltbarkeitsdatum ist wahrscheinlich noch dieses Jahr garantiert, aber dann kommen die Auffrischungen die der Steuerzahler ebenfalls zu berappen hat, einen Typen der höchstwahrscheinlich auch Menschen getötet hat, oder hat er nur die Nachspeisen zubereitet?
    Entzug der Staatsbürgerschaft und ausweisen

  16. Gerald Steinbach

    “”Nicht einmal die Hose hat er ihr ausgezogen. Er hat versucht, ihr das Leibchen auszuziehen“, hielt Gerstberger fest””

    Eine seltsame Rhetorik seitens des Richters, irgendwie alles halb so schlimm

  17. Rennziege

    3. Oktober 2017 – 16:24 — Gerald Steinbach
    Sie tun dem Richter unrecht. Denn der hat eingesehen, dass der Einwanderungswillige kein brunftiger Hallodri ist, sondern eines der vielen Geschenke aus Fernost, also Gynäkologe, Chirurg, Urologe oder Onkologe. Ich nehme letztere Qualifikation an: Er wollte den Busen der jungen Frau halt auf verdächtige Knötchen untersuchen, selbstlos wie alle Zugereisten. 🙂

  18. Leitwolf

    Schade ist ein wenig, dass darüber die kleinen, feinen Blödheiten nicht mehr ausreichend gewürdigt werden. Im Sommergespräch meinte Kern noch: “Ich hab in diesem Land unglaublich viel Glück gehabt und genossen hier durch Poltik meine Karriere zu machen”
    Dann verkündet er, er hätte statt den (schlecht bezahlten) Kanzler zu machen, auch einen hoch bezahlten Managerjob annehmen können (2 Mio. Jahresgehalt). Ohne diese Selbstlosigkeit hätte er dann aber kaum die Chance seine Forderung nach 500.000 Euro Obergrenze für Managergehälter durchzusetzen…

    Das Konzept “Karriere durch Politik” scheint also ein Mix aus selbstlosem politischen Engagement, welches noch selbstlosere Millionengagen in der “Privat”-wirtschaft induziert. Er will ja gar nicht die Macht Bundeskanzler zu sein, nein, er opfert sich geradezu. Und das Geld will gleichsam nicht, er kann sich dessen nur kaum erwehren.

    Wenn in so einer Welt der alternativlosen Unschuld ein Herr Silberstein engagiert wird, dann aber sicher nur um sich ein paar Meinungsumfragen anzusehen. Klar..

  19. Thomas Holzer

    Und die Krankenkassen haben eine Harmonisierung von 75% der Leistungen beschlossen, und wegen dieser Harmonisierung scheinen wir weiterhin 21 Kassen zu benötigen.
    Wir “bringen uns selbst um”, um diesen ökonomischen Suizid zu erreichen, bedarf es keiner Zuwanderung, da sind wir Weltmeister 🙁

  20. Falke

    @Thomas Holzer, Gerald Steinbach, Rennziege
    Man muss das mehrmals lesen bzw. hören, um es zu glauben: Da wird der Afghane nach seiner brutalen Attacke nur wegen “sexueller Belästigung” zu 6 Monaten verurteilt. Nicht genug damit: Wenn er eine Lehrstelle nachweisen kann, bekommt er Ausfschub! Als normal denkender Mensch würde man ja in so einem Fall selbstverständlich annehmen, dass er sofort abgeschoben wird. Davon keine Spur! So ein Goldstück brauchen wir ja dringend! Vielleicht gelingt ihm ja das nächste Mal tatsächlich eine vollständige Vergewaltigung! Diese Chance darf man ihm natürlich nicht verbauen und unseren Frauen natürlich auch nicht nehmen.

  21. Falke

    Silberstein wurde offenbar schnellstens und ausführlich “bearbeitet”: Er hat bestätigt, dass Kern von nichts nix gewusst hat und er selbst alles organisiert und inszeniert hat, an Kern und der gesamten SPÖ vorbei. Na, dann ist ja wohl alles wieder in Ordnung… 😉 Ich fürchte allerdings, dass es tatsächlich schlichte Gemüter gibt, die das alles für bare Münze nehmen.

  22. Rennziege

    3. Oktober 2017 – 17:36 — Falke
    Für bare Münze wird dies nur einer nehmen, im barsten Sinne des Wortes. Ich tät’ mich sehr wundern, wenn Tal Silberstein für diese flagrante Lüge nicht eine weitere halbe Million verlangt und erhalten hat. Was die Sozen natürlich vehement bestreiten und ebenfalls weglügen werden. (Is’ wahrscheinlich eh nur Steuergeld.)

  23. Selbstdenker

    @Falke, Rennziege:
    Haben Sie wirklich gedacht, dass es der “Taskforce” um die wahrheitsgemässe Aufarbeitung geht? Wenn das das Ziel gewesen wäre, hätte sich die SPÖ entschuldigt, sämtliche Unterlagen (ohne vorherige Bearbeitung) offengelegt und eine Reihe von Selbstanzeigen (nein: nicht gegen den vermuteten Whistleblower) eingebracht.

    Die Aufforderung an Facebook, die Identität der Dreckschleudern offenzulegen, ist gewohnte Heuchelei. Scheiterte doch bereits die ÖVP vor einiger Zeit damit. Es wird also etwas gefordert, von dem man von ohnehin weiss, dass man es nicht kriegen wird.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass die Aktenvernichter gerade auf Hochtouren laufen, Accounts gelöscht werden und mehrere USB-Sticks und Festplatten gerade auf dem Amboss landen. Einer der wesentlich Involvierten hatte – wie es der Zufall so will – gerade einen Radunfall und kann sich danach wahrscheinlich an nichts mehr erinnern. Und dort, wo eine Unterschrift eines SPÖ-Funktionärs draufsteht, kann man ja behaupten, dass er geglaubt hat, dass er die Anwesenheitsliste unterschreibt.

    Es geht jetzt um maximale Ablenkung, Relativierung und Inszenierung als “eigentliches Opfer”.

    Wenn man sich die Vorgangsweise der SPÖ seit mitte 2016 ansieht, ergibt dies ein recht klares Bild. Es ist keineswegs so, dass man nicht mehr wissen würde, was passiert ist und plötzlich alle die “Schuld” hätten (eine beliebte SPÖ-Taktik).

    Die SPÖ pokert nun noch höher und setzt das ohnedies sehr angeschlagene Restvertrauen der Österreicher in die Institutionen als Spielgeld ein. Wer diesen verlogenen Verein am 15. noch wält, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

  24. Gerald M.

    Wenigstens gibts bei diesem Skandal keine Toten. Club 45 und Lucona lassen grüßen. Warum aber der Blecha noch immer in Amt und Würden ist, müssens uns jetzt wirklich bald einmal erklären …

  25. Gerald Steinbach

    Falke
    Mildernd wird es auch gesehen das er bis jetzt unbescholten war, ja ok, aber der Typ ist erst seit 2015 in Österreich , eine weitere groteske

  26. Johannes

    Rechte Recken also, Verschwörungsnarren und Antisemiten so einfach machen sie sich das Herr Koller?
    Sie legen also für Herrn Soros und seine Interessen, “Finanzkunststücke“, Universitäten, für alles das was Herr Soros so betreibt weil er massives Interesse daran hat legen sie also ihre Hand ins Feuer und bezeichnen also alle jene die da Ungereimtheiten erkennen, vermuten, analysieren sinngemäß als rechte Narren?
    Schade ihre doch recht gute Analyse mit einem, nach meiner Meinung, doch sehr dummen Vorurteil zu spicken.

    Jede Kritik an Soros als dumme jüdische Weltverschwörung zu “verbieten“ ist eines seriösen Journalisten unwürdig, man darf, soll und muß darauf schauen was Investoren die noch dazu ihr Vermögen auf sehr zweifelhafte Art und Weise ,wie ich meinen würde, gegründet haben was sie also anfangen mit ihrem Geld besonders dann wenn sie es in gesellschaftspolitische Entwicklungen investieren die unmittelbare Auswirkungen auf ganze Völker haben.
    Oder sehen sie das Wetten gegen eine Währung mit ihren unmittelbaren Folgen für die betroffene Bevölkerung als erstrebenswert? Ein Mensch der Milliarden zur Verfügung hat um ganze Gesellschaften zu verändern muß kontrolliert werden wenn die Demokratie nicht ausgehöhlt werden soll.
    Ortner Online 31.08.2016 Leser wissen mehr.

  27. G.

    Liebe SPÖ! Ich wünsche Euch bei den kommenden Wahlen eine 3 vor dem Komma, dann könnt ihr euch außerparlamentarisch sammeln und überlegen wie man in einer Demokratie auf demokratische Weise Wahlen bestreitet. Der außerparlamentarische Raum scheint Euch ohnehin mehr zu behagen, wie die letzten Entwicklungen zeigen!
    Zudem scheint Euch jedes Schuldbewusstsein abhanden gekommen zu sein, nur die Schuld bei anderen suchen, niemals in der eigenen Partei.
    Ich dachte, nach dem kommunistischen Erntehelfer sei der Tiefpunkt erreicht, aber nein, Ihr hattet ja noch Taxler Werner auf Lager. Und nun der oberste Gleisanlagenbetreuer….. kann es noch tiefer gehen?
    Ihr findet bestimmt noch eine passende Antwort.

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