Steigende Inflation, politisch verschuldet

Von | 20. August 2021

Gerade in Deutschland ist der Glaube groß, dass der Mensch Wetter und Klima durch sein Verhalten steuern kann. Hingegen wird die nun drastisch steigende Inflation als naturgegeben hingenommen. Sie ist es aber nicht, sondern wird durch politische Entscheidungen maßgeblich beeinflusst. Es sollte daher ein Alarmsignal sein, wenn selbst das Statistische Bundesamt, das die Preissteigerung bislang eher am wenig konsumierenden Pensionär errechnet hat, nun drei bis fünf Prozent Inflation für realistisch erachtet. Was nicht weniger als eine Verdoppelung des ohnehin problematischen EZB-Ziels von zwei Prozent bedeutet. Bei gleichzeitigen Null- oder sogar Minuszinsen verheißt das für all diejenigen, die sich nicht in Aktien oder Immobilien flüchten können: kalte Enteignung. Das ist die Mehrheit der Bundesbürger, die zusammen 2858,1 Milliarden in Bankguthaben und Bargeld verwahrt, nun aber mit minus 2,2 Prozent den höchsten Realzinsverlust seit zehn Jahren erleiden muss.   mehr hier

3 Gedanken zu „Steigende Inflation, politisch verschuldet

  1. Kluftinger

    Man nehmen die Inflationsrate, die Nullzinspolitik und ergänze das für Wien mit der GEBÜHRENERHÖHUNG.
    Das nennt man eine durch die Politik verursachte Inflation.

  2. Winfried

    Die Inflation ist das größte selbstgemachte Problem der Menschheit.
    Danke für den Beitrag.

  3. sokrates9

    Was die linksgrüne Ökopolitik noch an Inflation auslösen wird ist für ökonomem leicht zu sehen, wird aber voll ignoriert. Inflationsrate wird schnell zweistellig sein! Die Inflation ist ja derzeit das einzige Mittel welches die neue Politik darstellt!

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