Steine auf Menschen werfen, ein pazifistisches Projekt

“Anlässlich des orthodoxen Weihnachtsfests meldete sich aus Bethlehem der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas mit einer Fernsehrede zu Wort. Darin bezeichnete er, ganz in der Diktion des iranischen Regimes, jüdische Gemeinden im Westjordanland als „Krebsgeschwür“ und gelobte: „Das ist unser Land. Alle Siedler müssen und werden es verlassen, so wie es bereits im Gazastreifen der Fall war.“ Auf dieses neuerliche Bekenntnis, das Westjordanland ‚judenrein‘ machen zu wollen, folgte ein weiteres: Während Israel zur Gewalt greife, würden die Palästinenser nur „friedlich“ protestieren: „Alle unsere Demonstrationen sind friedlich. … Unsere Jugend wirft Steine, während sie [die Israelis] das Feuer eröffnen. Unsere Proteste sind friedlich und werden das auch bleiben.“ weiter hier

4 comments

  1. Thomas Holzer

    “Steine auf Menschen werfen, ein pazifistisches Projekt”

    natürlich, man denke nur an all die Steinigungen im Namen der Scharia; alles gelebter Pazifismus

  2. caruso

    Klar. Mit Steinen kann man niemanden umbringen, einem nicht das Auge ausschlagen sonst
    schwer verletzen usw. Das alles ist friedlich.
    lg
    caruso

  3. aneagle

    Aus Wicki:
    “Mahmoud Abbas promovierte in Moskau mit einer Arbeit über Die Zusammenhänge zwischen Zionismus und Nazismus 1933–1945 (Связи между сионизмом и нацизмом (1933–1945 гг.)). Nach einem Bericht des Middle East Media Research Institute bezweifelt Abbas im Vorwort seines 1984 auf arabisch erschienenen Buches, das auf dieser Dissertation beruht, jeweils mit Verweis auf bekannte Holocaustleugner, dass zur Vernichtung der Juden Gaskammern verwendet wurden, und stellt in Abrede, dass im Holocaust sechs Millionen Juden ermordet wurden.”

    Dieser friedliche Mahmud Abbas ist nicht nur der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde, er wird von Herrn Bergoglio öffentlich als “mein Friedensengel” tituliert und folgerichtig hat der Vatikan, in einer dem Frieden keineswegs zuträglichen Art, vorige Woche Palästina als Staat anerkannt. Die Katholiken können einem leid tun.

    Im Gegenzug unterrichten jetzt in Köln Israelis jungen Frauen Krav Maga, jenen Verteidigungssport, der wegen der speziellen kulturellen Vorlieben von jungen Männern mit “nordafrikanischem und arabischem Aussehen” in Israel perfektioniert werden mußte.
    Aber daran ist, folgt man den krausen Gedankengängen der unheilbar an Israel -tourette-Syndrom erkrankten schwedischen Außenministerin, einzig Israels unmenschliches Verhalten gegenüber den Palästinensern schuld.
    Ein Glück dass ich es mir leisten kann die Ratschläge von Frau Reker zu beherzigen, von jedem Politiker in Europa mehr als eine Armlänge entfernt zu bleiben 🙂

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