Steinigung nur Gendergerecht, bitte!

Aus einer Publikation der österreichischen Bundesregierung: “Die Genderungerechtigkeit beginnt schon bei der Diskriminierung der Frau in den Gesetzen. Verweigern die Zivilgesetze eines Landes der Frau das Recht auf Scheidung, so wird ein Ehebruch seitens der Frau wahrscheinlicher. Demgegenüber kann das Recht der Männer stehen bis zu vier Mal heiraten zu dürfen. Im Falle einer Zwangverheiratung kann das Aufbe- gehren der Frau sogar ihr Leben kosten. Nach Angaben von Stop-Stoning geht die Ungerechtigkeit vor Gericht meist weiter, da die RichterInnen in jenen Ländern, in denen Steinigungen legal sind, mehr auf ihre Intuition hören, als auf ZeugInnenberichte oder handfeste Beweise. Schließlich weist auch die Durchführung der Steinigung selbst eindeutig Nachteile für Frauen auf, weil Männer nur bis zur Hüfte, Frauen hinge-gen bis zu den Schultern eingegraben werden. Dies ist bedeutend, weil im Falle des »Sich-Befreiens« der (oder des) Verurteilten eine Begnadigung durchgesetzt werden kann. Dies ist bei Männern somit weitaus wahr- scheinlicher.” (Quelle: hier)

19 comments

  1. Der Bockerer

    Das ist also das intellektuelle Niveau der österreichischen Bundesregierung.
    Tja, dann brauchen wir uns ja keine Sorgen mehr zu machen.
    Tu felix Austria….

  2. Herbert Manninger

    Es wäre ja interessant, die dafür verantwortlichen Autorinnen namentlich kennen zu lernen. So aber können die ja unter der Burka der Anonymität jeden Schwachsinn absondern.

  3. Rado

    @Herbert Manninger
    Vorne lächelt BM Heinisch Hosek heraus
    Und ganz hinten steht in dieser Broschüre:
    Frauenservicestelle der Bundesministerin kostenlose und unbürokratische Auskunft zu frauenspezifischen Anliegen unter der Nulltarifnummer 0800/202011

    Falls Sie dort anrufen und fragen, die Antwort würde mich auch interessieren.

  4. Enpi

    Abgesehen von so manchem dämlichen Inhalt ist es außerdem noch eine ziemlich heuchlerische Broschüre. Das Aufzeigen der bestehenden Beziehung zwischen Frauenunterdrückung und Religion gibt es darin überhaupt nicht. Das Wort Islam wird vollkommen vermieden. Offensichtlich sind die verfassenden Beamten vom Virus der Verleugnung und der PC erfasst.

  5. Hephaistos

    Wieder einmal ein Beweis dafür, wie hirnlos unsere Regierung vor sich hindümpelt. Anstatt generell gegen diese Form der “Bestrafung” zu sein, beschäftigen sich diese Gutmenschen damit, ob der Text genderkonform ist, oder nicht. Wie schwachsinnig und blöde ist das bitteschön?

  6. Thomas Holzer

    “…………..(also etwa während eines Heimurlaubs):

    Deutsche Sprache, schwierige Sprache………….

    Wie viele Millionen an Steuergeldern werden eigentlich für derlei Schwachsinnigkeiten und Banalitäten pro Jahr verbraten?!

  7. Phaeton

    Ein Aufruf für die Ausübung von gendergerechten Verbrechen! Es hakt. Frau Minister treten sie unverzüglich aus ihrem Amt ab. Das der Islam mit keinem Wort erwähnt wird, zeigt wieder das linke Umerziehungsprogramm.
    Steinigungen und Folter sind in unserem Rechtsverständnis nicht vorgesehen, auch nicht traditionell! Also bitte, es geht um Genderei bei Muslimen, wo Gewalt gegen Frauen und Kinder Alltag sind!

  8. Fragolin

    Die Logik der Tschänderweiber: Grabt die Männer auch bis zu den Schultern ein, dann ist Geschlechtergerechtigkeit hergestellt und alles paletti!
    Wie krank ist dieses System eigentlich?
    Nicht umsonst darf man die Begriffe, die einem für diese Gestalten einfallen, nicht mehr laut aussprechen oder sichtbar aufschreiben, wenn man nicht die Härte des Verhetzungsparagraphen spüren möchte.

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  10. Rennziege

    Die Tschänderweiber pfeifen sowieso auf Mannsbilder so, da sie sich lieber mit einer Kanüle erfreuen oder befruchten lassen, die ihrer sexuellen Gleichberechtigung keinen Abbruch tut. (O.K., wer’s mag …)
    Der Trend dieser seltsamen Pseudofrauen geht eindeutig zur ungeschlechtlichen, freudlosen Vermehrung, auch Amagonie genannt, also etwa der Fortpflanzung der Quallen, die allerdings weitaus fescher (und sehr wahrscheinlich auch intelligenter) sind als die Kampfemanzen.
    Herrgott, hilf! Lass wieder echte Weiber und Mannder wachsen, bitte! Aber dazu müsstest Du in alle heutigen Schulen, Unis, Parlamente, Medien und Elternhäuser einfahren und reichlich Watschen verteilen — zumindest prophylaktisch.

  11. Graf Berge von Grips

    Rennziege

    Oh wie war!
    Bei dem Gendertzramperl würde aber selbst bei einer künstlichen Befruchtung das Sperma den Dienst verweigern….

  12. Rennziege

    12. Februar 2015 – 14:28 Graf Berge von Grips
    Die Riesensaurier haben, neuesten wissenschaftlichen Erkenntnis zufolge, die Erde 120 Millionen Jahre lang beherrscht. Die Menschheit, manchmal auf 100.000, manchmal auf eine Million Jahre auf Erden geschätzt, wird
    nicht einmal die hunderttausend Jahre überleben — nicht aber wegen hysterischer Klima-Hypes, sondern weil sie keine Lust mehr auf sich selber hat.

  13. Herbert Manninger

    @Rado
    Ab 14:00 wochentags und freitags 12:00 sind sie nie erreichbar.
    Wahrscheinlich in Therapie wegen Arbeitsüberlastung……

  14. Ehrenmitglied der ÖBB

    Kurios: während sich genaue diese Frauengruppe (rot/grün etc..) furchtbar über eine Ohrfeige an einem Kind maßlos aufregt (Medien inbegriffen-siehe Papst), versuchen sie “Gendergerechtigkeit” bei Steinigungen einzufordern!
    Ein Wiener würde sagen: “san de krank im Hirn”?

  15. heartofstone

    IMHO gehört dieser Trampel (sorry, aber mir fällt zu diesem Weib einfach kein anderes Substantiv ein) GHH, sofort in die Wüste geschickt. Allein was sie und ihr “hochqualifizierter” Stab im Zuge der Zentralmatura an Hoppalas produziert hat reicht für eine fristlose ohne Pensionsansprüche … eigentlich müsste man von dieser Person sogar die bezahlten Gehälter zurückfordern und sie auf Schadensersatz klagen, bis ihre Familie nur mehr den sprichwörtlichen Kitt aus den Fenstern zu fressen hat…

  16. Phaeton

    Um jeden Preis politisch korrekt, keine Erwähnung des Islams! Verharmlost und keinerlei Hilfe für Betroffene.
    Fehlerhaft und gegendert, mein Fazit!
    Frech empfinde ich auch, dass sie eine Entschuldigung des Politiker fordert, der das Thema aufgriff!

  17. Wolf

    Wie schon von “MSc” angedeutet: Es muss wohl stark bezweifelt werden, dass es in diesen Ländern weibliche Richter (also “RichterInnen”) gibt. Oder ist das nur das automatische (hirnlose) Gendern der Quotenministerin HH, egal ob’s passt oder nicht?

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