Steuergeld für Anleitung zur Straftat

Von | 21. Dezember 2015

“…Jener auf der “Wienwoche” gezeigte Film, der Asylwerbern erklärt, wie man eine Abschiebung verhindern kann, wird ein Fall für die Justiz…. Wie berichtet, floss auch Steuergeld in das Video, über einen grünen Kulturverein…” (hier)

4 Gedanken zu „Steuergeld für Anleitung zur Straftat

  1. Fragolin

    In einer Welt, in der Parteien Steuergeld zur Förderung ihres Wirkens kassieren um dann aus der Parteikasse Reisebusse zu zahlen, mit denen extremistische Schlägertrupps zur gewaltsamen Auflösung unliebsamer Demonstrationen politisch Andersdenkender und zur Demolage ihrer Fahrzeuge herangekarrt werden, wundert einen doch nun wirklich nichts mehr, oder?

  2. Reini

    … die Gemeinde Wien ist überschuldet und will noch mehr Förderung!!! … schaut aus ob Wien darauf steht!

  3. Selbstdenker

    Dann sollten sie aber im Sinne einer Organhaftung auch jene NGOs strafrechtlich zur Rechenschaft ziehen, die entweder direkt oder durch Förderung einschlägiger lokaler Organisationen die Migrationskrise so richitg in Schwung gebracht haben: W2EU, W2US, fluchthelfer.de, das “Institut für politische Schönheit” (waren dieses Jahr z.B. beim Forum Alpbach dabei) …. und ja: Herrn Soros (da gäbe es für klamme Staaten übrigens einiges zu holen, kleiner Tipp!)

  4. Herbert Manninger

    Ihre Gesetzesbrüche nennen sie ,,zivilen Widerstand “, die der politischen Gegner ,,ungeheuerliche Verbrechen” – die Grünen, selbsternannte hochmoralische Instanz.

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