Steuergeld für Märtyrer-Ausstellung in Berlin

In einer laufenden Ausstellung in Kreuzberg werden islamistische Massenmörder als Märtyrer bezeichnet. Die Installation mit dem Titel „Märtyrermuseum“ wird vom „Hauptstadtkulturfonds“ finanziert, über den die Bundesregierung kulturelle Projekte fördert. Verantwortlich ist die Kulturstaatsministerin im Kanzleramt, Monika Grütters (CDU). Auf Nachfrage bleibt sie dabei, dass die Finanzierung gerechtfertigt sei. weiter hier

3 comments

  1. Thomas Holzer

    Würde der Staat nicht subventionieren, gäbe es diese Ausstellung gar nicht.
    Würde eine Karikaturenausstellung vom Staat subventioniert, und eine Karikatur eines Kopfes mit Turban und Handgranate gezeigt, wäre diese Ausstellung sofort geschlossen worden, zumindest die entsprechende Karikatur entfernt worden. Natürlich mit demütigen Entschuldigungen

  2. humanist

    die Leidensfähigkeit des deutschen Steuerzahlers ist unglaublicherweise noch immer nicht am Ende. dass dort niemand schnallt, woher die kohle kommt bzw dass ihr leben in Wahrheit eine schuldenfinanzierte wellnessblase ist, packe ich nicht.
    dort gibt es ja auch “Sehende”, die sprechen wie zB Professor Sinn. aber keiner will es hören, scheints. alle brainwashed. traurig. auch für uns Österreicher, obschon seit kurzem (!) besser geführt. AUFWACHEN!!!

  3. Falke

    Fehlt gerade noch Anis Amri – würde ja so gut zum einjährigen Jubiläum seines “Märtyrertums” passen.

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