Steuergeld für unzufriedene Dschihadisten

“In Berlin startet diese Woche eine Beratungsstelle für desillusionierte Rückkehrer aus dem Dschihad. Vom Senat finanzierte Betreuer sollen ihnen helfen, in ein friedliches Leben zurückzufinden….” (hier)

8 comments

  1. mike

    ich glaube kaum, dass sich die rückkehrer ändern werden. meist kein schulabschluss, kein beruf, leben innerhalb der eigenartigen “community”.
    wann kommt man endlich drauf, dass man diese idioten nicht mehr zurückkommen lassen darf ?

  2. Thomas Holzer

    Wie wird Deutschland eigentlich die “Rückkehrer” aus dem Ukrainekonflikt “behandeln”………es soll ja auch mehr als nur einige Wenige geben, welche in dieses Land reisten, um, welche Seite auch immer, mit ihrem Einsatz zu unterstützen.
    Wahrscheinlich werden die “Rückkehrer” in gute (auf Seite der Ukraine) und böse (auf Seite der sogenannten Separatisten) Kämpfer unterteilt 😉

  3. sokrates

    Diese Rückkehrer sind in der Regel x- fache Mörder, die den Gefangenen im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf abschnitten! Wenn ein “neuer” zu den Kampfgruppen kommt, ist er nicht für abendliche Erbauung und Koranrezitieren zuständig, sondern wird an die vorderste Front geschickt -NO NA die Kämpfer werden sich von dem Amateur unabsichtlich in den Rücken schießen lassen!°. Uns so ist ein schöner Mord auch immer ein Initiationsritus um zu bekunden, dass man dazu gehört…

  4. Fragolin

    Was diese vor der Selbstdarstellung dienenden Aktionismus-Politik betreibenden Schnarchnasen nicht wahrhaben wollen, bewusst ausblenden oder auf kriminelle Weise verschweigen: Es gibt im Islam, weder im Koran noch in irgend einer Auslegung der Schrift, auch nur einen leisen Hinweis auf ein geordnetes Rückzugsverfahren. Wer einmal die Bekenntnisformel vor Zeugen vernehmlich ausgesprochen hat, ist drin – einen Weg raus gibt es nicht. Wer sich vom Islam abwendet – und wer aus den Reihen der IS ungebeten ausscheidet tut in deren Augen nichts anderes – ist ein Verräter, schlimmer als ein Ungläubiger, kein Mensch, kein Individuum sondern eine wandelnde Beleidigung Allahs und seines Propheten, ein vogelfreies Opfer für jeden, der sich ein paar Punkte auf der nach oben offenen Jungfern-im-Jenseits-Skala aufbuchen möchte. Also kann niemand herkommen und erzählen, er hätte einfach wieder nach Hause fahren können, weil Nachsicht mit Verrätern ist eine Verhaltensweise, die man Organisationen wie der IS und ihren täglich mehr werdenden Schwestern weltweit zuordnen würde. Eine ehrenhafte Verabschiedung in den Kampf an der Heimatfront vulgo terroristische Unterwanderung unserer Gesellschaft scheint wahrscheinlicher.
    Wer sich, und sei es nur zeitweise, einer international geächteten kriminellen Vereinigung anschließt und in ihren Reihen mordet und schändet, benötigt keine Anlaufstelle im Sozialamt sondern konform mit den bei uns im Gegensatz zur Scharia immer noch rechtsgültigen Gesetze Handschellen. All den Gutmenschen ihr feuchtes Verzücken über einen reuigen Abkehrer vom Bösen (die sind ja schön langsam katholischer als der Papst, selbst der jetzige…), sie können ihm ja liebe Briefe in die Zelle schicken oder ab und zu einen Kuchen (den man aber auf Feilen röntgen sollte, wie man das heute mit Haustieren am Flughafen tut) backen.
    Aber eine Gesellschaft, die reumütige Terroristen, Mörder und Vergewaltiger mit Kaffeekränzchen empfängt und Jugendliche, die dumpfbirnig ein Hakenkreuz in den Hinterhof schmieren (Warum? Weils verboten ist!) zu Schwerkriminellen erklärt, kann man nur als krank bezeichnen.
    Und nebenbei ist Berlin, die Stadt mit der größten Flughafenlachnummer der Welt, sowas von pleite, dass es erstaunt, für welchen Mist dort immer wieder Geld locker gemacht wird.

  5. Mourawetz

    diese Dschihadisten, alles verkannte Nonkonformisten, die ihre Meinung nur durch Abkrageln ausdrücken können. diese Armen.

  6. mike

    @aneagle: was soll das mit Beamtentum zu tun haben? hier geht’s darum, dass die linke Politik diesen ganzen Irrsinn produziert. Beamtenbashing ist halt keine Kunst, da gibt es auch keine Konsequenzen. Lassen Sie also bitte die Kirche im Dorf.

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