Steuerhölle Österreich

Von | 20. November 2013

“…..Österreich ist ein Hochsteuerland soviel war bekannt. Mit einer Total Tax Rate von 52,4 % liegt Österreich um 11,3 Prozentpunkte über der Total Tax Rate in der EU. Noch erstaunlicher ist aber die Tatsache, dass unser Land sogar über der Total Tax Rate des als Hochsteuerland “verschrieenen” Schweden liegt…” (interessante Studie)

9 Gedanken zu „Steuerhölle Österreich

  1. Thomas Holzer

    Wen nimmt es da noch Wunder, daß uns in den nächsten 5 Jahren ein Abgang zwischen 18,4 und 40 Milliarden droht!
    Wie kommt es eigentlich, daß niemand (zumindest nicht öffentlich) weiß, wie hoch die Abgänge wirklich sind?
    Die “total tax rate” ist noch zu niedrig; das Budget muß eingabenseitig “saniert” werden!
    Auf Genossen -beider ehemaligen (Volks/Groß)Parteien, werdet endlich aktiv, handelt endlich für unser aller Wohlergehen 🙂

  2. Thomas Holzer

    Sorry, Korrektur!
    natürlich “einNahmenseitig” !!

  3. Reinhard

    Wieso beharren dann unsere großen Nachbarn darauf, wir wären durch unser anonymes Sparbuch eine “Steueroase”? Österreich wurde medial immer gleich nach Schweiz und Liechtenstein als halsstarrig an Shwarzgeldsümpfen festhaltendes Steuerparadies gezeichnet.
    In real ist Österreich fast schon das letzte Land zumindest Europas, in dem man sein Geld verdienen sollte.
    Irgendwie passen Theorie und Praxis auf unserer Welt nicht mehr zusammen…

  4. Reinhard

    Noch eine Unklarheit im Text:

    “Laut dem aktuellen Bericht hat ein mittelgroßes Unternehmen im Schnitt eine Gesamtsteuerpflicht von 43,1% des Gewinns, leistet 26,7 Zahlungen und verbringt 268 Stunden mit der Erfüllung der Steuervorgaben.”

    Wieso wird dann von linker Seite immer wieder halsstarrig behauptet und auch willfährig medial verbreitet, Unternehmen würden zuwenig bis gar keine Steuern zahlen? Selbst schwarze Ministerinnen hat das Unternehmerhasser-Virus befallen, sodass sie in Richtung der durch Leistung und Erfolg reich gewordenen hysterisch “Her mit dem Zaster!” in das Mikro kreischen müssen…

  5. Christian Peter

    @reinhard

    Dass multinationale Unternehmen kaum Steuern zahlen, ist eine Tatsache. Ausgenommen wie eine Weihnachtsgans werden lediglich mittelständische Unternehmen, für die es sich nicht lohnt bzw. zu klein sind, um den Firmensitz in Steueroasen zu verlegen.

  6. Mourawetz

    Der Presse war diese Mitteilung nur eine kleine Notiz auf Seite 3 des Wirtschafts-Heftes wert. Für mich doch DIE Information des Tages.

  7. Christian Peter

    @reinhard

    Zudem werden in Österreich nur Arbeitseinkünfte hoch besteuert, während Vermögenseinkünfte steuerlich privilegiert werden (“Privatstiftung”).

  8. Aktive Arbeitslose

    Naja, irgendwer muß ja die 17 MILLIARDEN Euro die die Hypo Alpe Adria an Kriminelle verschenkt hat. Da gehts ja primär um den Raiffeisenkonzern der da mehr oder weniger der Hauptgläubiger ist.

    Wieso fragt der Herr Ortner nicht, wie es dazu kommt, dass das einfach VOLK für dieses kriminelle Gesindel so viel Geld zahlen soll, wo wir doch rein gar nichts davon haben? Was ist das für eine seltsame Demokratie, in der wir uns von einer kleinen Oberschichte derart ausbeuten lassen? Und was ist das für ein “Rechtsstaat” der die wirklcih große organisierte Kriminalität nicht und nicht zur Rehcenshcaft zieht?

  9. Aktive Arbeitslose

    Nach einer Dokumentation im deutschen Fernsehen, würden die Gelder, die die internationalen Konzerne durch geschickt organisierte Steuerhinterzeihung den europäischen Staaten vorenthalten gerade reichen um ALLLE Staaten Europa mit einem Schlag schuldenfrei zu machen. Warum werden diese Kriminellen nicht endlich zur Rechenschaft gezogen und die Politiker die diese Machenschaften decken?

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