Steuern: Die kalte Progression schlägt weiter brutal zu

Von | 19. März 2015

“Nach Berechnungen der Agenda Austria hat der Finanzminister dadurch von der letzten Tarifanpassung 2009 bis zum Inkrafttreten der jetzigen Reform Anfang 2016 kumuliert rund 11,5 Mrd. Euro zusätzlich lukriert. Anders gesagt: Die Steuerbürger haben 11,5Mrd. Euro zu viel bezahlt, jetzt bekommen sie das über mehrere Jahre mit großer Geste zurückerstattet.” (hier)

Ein Gedanke zu „Steuern: Die kalte Progression schlägt weiter brutal zu

  1. Thomas Holzer

    Hauptsache, Parteienfinanzierung und Gebühren sind indexiert 😉

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