Steuern: Die Stunde der Neider

“…..Neid ist in Österreich ein recht verbreitetes Gefühl, und deswegen freuen sich viele, wenn es jenen wenigen, die mehr haben, ans Geldbörsel gehen soll…” (hier)

4 comments

  1. Fragolin

    Da verheddert sich jemand in seinem eigenen Thema. Fängt nämlich ganz gut an, gipfelt aber wieder im üblichen: “Man kann sogar über Vermögensteuern diskutieren…”
    Nein, kann man nicht!
    Das einzige, über das es zu diskutieren, nein, das es streng zu fordern gibt, ist das konsequente Einsparen von Ausgaben – keine Millionen und Milliarden mehr sinnlos in Förderungen und Subventionen, in Freunderlgeschäften, in Protzobjekten, in Inseratenkampagnen, in Wählerbestechungsaktionen versenken! Solange diese Themen tabu bleiben und der Rechnungshof nur buntes Klopapier für die Parlamentstoiletten produziert gibt es keine einzige Steuer, über die man noch “diskutieren” kann!

  2. Herbert Manninger

    @Fragolin
    Absolut richtig.
    Aber wer will schon die daraus folgenden, vorübergehend unangenehmen Konsequenzen auch wählen?
    Dazu eine vielleicht passende Anekdote: Ein Bekannter bedauerte sein minimales Können auf der Geige und meinte dann Mitleid erregend:,,Hätten mich meine Eltern damals gezwungen mehr zu üben, könnte ich es heute.” Seit diese Aussage sind wieder etliche Jahre vergangen, er beherrscht die Geige noch immer nicht, ist ja niemand da, der ihn zum Üben zwänge……

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