Steuern: Schwede müßte man sein!

“…..Um alle Steuern und Abgaben abzuliefern müssen die Österreicher heuer 12 Tage länger arbeiten als im Vorjahr. Selbst im Sozialstaat Schweden brauchen die Bürger nicht so lange, um ihren Obolus zu entrichten…” (hier)

7 comments

  1. Erich

    @PP
    Erfreulicherweise wachen aber nicht nur in Schweden die Menschen auf und erkennen, was die Büchse der Pandora ihnen in Form der Wirtschaftsflüchtlinge gebracht hat! Wenn doch auch die Sozialdemokraten erkennen würden, dass ihre scheinbar menschenfreundliche Politik in Wirklichkeit das Gegenteil bewirkt! Leider erfährt man von den immer stärker werdenden Gegenbestrebungen der Bevölkerung (zB in Holland) fast nichts in den großen Medien. Friedhofsruhe?!

  2. Christian Peter

    Allerdings sind die Zahlen schwer nur vergleichbar, weil staatliche Aufgaben in jedem Land anders erfüllt werden die Berechnung der Fiskalquote nach OECD – Standard nur Abgaben an staatliche Einrichtungen berücksichtigt. So erscheint die Fiskalquote der Schweiz nach OECD – Standard als eine der geringsten in Europa (30,3 %), richtig gerechnet (inklusive Zwangsabgaben an private Einrichtungen) liegt diese jedoch mit knapp 43 % auf dem Niveau Österreichs.

  3. gms

    Christian Peter,

    Selbst wenn man Ihren idiotischen Sermon die Abgabenquote in der Schweiz betreffend schon x-mal widerlegt hat durch die faktenbasierte Unterscheidung zwischen erzwungenen und freiwilligen Zahlungen, so werden Sie wohl auch morgen noch Ihrem Peteranz-Prinzip (Ignoranz & Penetranz) treu bleiben.

    ortneronline.at/?p=26090&cpage=1#comment-19783
    ortneronline.at/?p=29165&cpage=1#comment-34026

  4. gms

    “Steuern: Schwede müßte man sein!” — Welch eigentümliche Ansage unseres Gastgebers, spricht er sich doch nebenan für “moderate Erbschaftsteuern” aus, obwohl die Schweden seit 2004 schon vollständig diese linke Unsitte aus ihrem Gesellschaftsverständnis getilgt haben.

    Schwedens Veränderung zum Positiven läßt sich mit der Hinwendung zu Eigenverantwortung und Subsidiarität zusammenfassen, und dies ist nun mal nicht mit einer Erbschaftssteuern vereinbar, die einer anonymen Allgemeinheit auf Kosten kleiner Einheiten ein leistungsloses Einkommen bei Todesfällen zugestehen will.

  5. gms

    Christian Peter,

    “Wer lesen kann, ist im Vorteil :”

    Ja eh. Bloß was hilft Ihnen das, wenn Sie nicht lesen /wollen/, den Inhalt nicht verstehen, die Zahlen nicht interpretieren können oder Sie in allen drei Belangen zugleich grandios scheitern?

    Auf [1] habe ich Ihnen die Sachverhalte basierend auf offiziellen Zahlen der schweizerischen SV aufgedröselt, zu mehr als einem penetrant rotzigem “Is aba nich so – link – platsch” Ihrerseits hat’s aber bislang nicht gelangt. Jedes Script-Kiddy schreibt Posting-Bots, die verglichen mit Ihrem Trollen hier regelrechte Sternstunden ontologischer Philosophie ins Forum zaubern.

    [1] ortneronline.at/?p=26090&cpage=1#comment-19783

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