Strassenbau in der EU: Wenig Nutzen, viel Korruption

Von | 18. Juli 2013

“…In den vergangenen 13 Jahren sind etwa 65 Milliarden EU-Gelder in die Förderung von Straßenbau-Projekten geflossen. Doch viele der Gelder sind verschwendet worden. Vor allem Spanien setzte die EU-Mittel fragwürdig ein. Hier war der Preis pro 1.000 Quadratmeter Fahrbahn fast doppelt so thoch wie in Deutschland…” (DWN)

Ein Gedanke zu „Strassenbau in der EU: Wenig Nutzen, viel Korruption

  1. Christian Peter

    Auch in Österreich zählt der Straßenbau zu den teuersten der Erde,
    und das bereits seit Jahrzehnten. Korruption blüht überall dort, wo
    es keine Regierungswechsel gibt, wie etwa in der EU, in Diktaturen
    oder in Österreich.

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