Strategien zur Zerstörung von Marktwirtschaft und rechtsstaatlicher Demokratie

(JOSEF STARGL)  Zahlreiche Bürger, die sich in ihrem Sozialisationsprozess nur wenig mit List, Täuschung, Ablenkung und Verschleierung beschäftigen, entwickeln kaum die Fähigkeit, die Techniken des Vorteils durch List zu durchschauen.
Die „Kunst des Vorteils durch List“ wird meist mit Unmoral assoziiert und die Möglichkeiten einer Abwehr von List werden von den meisten Bürgern zu wenig überlegt und trainiert.

Die „neofeudalen Sozialisten aller Parteien und Verbände“ lernen auf ihrem Weg zur Macht und beim Ausbau ihrer Macht, wie sie Vorteile durch List erzielen und in „höfischen Strukturen“ erfolgreich intrigieren können.

Eine der Lieblingsstrategien aller Sozialisten ist es, den Eindruck zu vermitteln, dass sie durch politische Maßnahmen Probleme lösen und etwas bewirken können, das allen Bürgern dient. Ihre Politik schafft aber Probleme. Die Sozialisten behaupten dann, dass sie diese mit weiteren Planungs-, Regulierungs- und Interventionskaskaden lösen können.
Die Sozialisten aller Parteien lassen die sogenannte „politisch unabhängige“ Europäische Zentralbank für das Ziel einer Zerstörung der Marktwirtschaft und für den weiteren Ausbau einer Planwirtschaft arbeiten.

Die Zinsmanipulation dient dem Ausbau der Macht des Staates und des Staatenverbundes, die von den Sozialisten für Partialinteressen instrumentalisiert werden.
Durch die Zinsmanipulation werden die Bürger als Sparer entmutigt, zu mehr Konsum ermutigt und mangels Vermögensbildung immer abhängiger vom (Alters-) Versorgungsstaat. Mehr Konsum und mehr Staatsausgaben für den Konsum bewirken eine Fehlleitung von Ressourcen sowie mehr Ressourcenverbrauch.

Die von den sozialistischen Gesinnungs- und Tugendwächtern befürwortete Migration in den „Offenen Versorgungsstaat“ bewirkt zusätzlichen Konsum (auch mit „Geld aus dem Nichts“!) und überfordert das „System“, dessen Überwindung die Sozialisten durch die Strategie einer permanenten „Überforderung des Systems“ anstreben.
Einsparungen als Lösungen für die Finanzierungsprobleme des Versorgungsstaates werden von den Moralisierern dazu benützt, um das Vertrauen in die liberale, rechtsstaatliche Demokratie auszuhöhlen und ein „Räte-System“ (ohne Gewaltenteilung/Gesinnungs-Moral ersetzt das Recht!) zu propagieren.

Die permanente geld-, klima- und umweltsozialistische Revolution findet bereits statt. Sie bewirkt eine schrittweise Zerstörung von immer mehr bürgerlichen und unternehmerischen Freiheiten und somit von rechtsstaatlicher Demokratie und Marktwirtschaft.

Die sozialistischen Propagandisten einer „Enteignung von Eigentums- und Profitmaximierern“ („Expropriation der Expropriateure“!) fordern mehr Gemeinwirtschaft, mehr Staat sowie ein „Leben auf Pump und auf Kosten von anderen“ in einem planwirtschaftlichen System mit „Sozialer-, Klima- und Umwelt-Gerechtigkeit“. Diese „Gerechtigkeiten“ sollen immer mehr an die Stelle einer „Freiheit unter dem Recht“ treten. Die Bürger sollten sich mehr als bisher mit den Strategien und Wegen zu einem (totalitären) Sozialismus auseinandersetzen.

5 comments

  1. astuga

    Nein, die Jugend geht lieber gegen das Klima demonstrieren, als gegen ihre eigene Entmündigung, Steuerlast und zukünftige Altersarmut.

  2. astuga

    Und ihre Eltern und Lehrer bestärken sie noch darin.
    Das eigentliche Verbrechen an der Jugend.

  3. sokrates9

    Astuga@ Unterstützt von der Bildungsministerin die eine Freitagskinderdemo die gemäß Aufruf nicht nur Klima sondern auch Forderungen für die Menschrechte, weitere Gerechtigkeit und des politischen Willens beinhaltet!. Kolonialistische, rassistische und patriarchale Unterdrückungssysteme haben sie geschaffen und befeuert. Wir müssen diese Systeme ausnahmslos demontieren. Unsere politischen Führungen können sich nicht länger vor der Verantwortung drücken.”
    Eindeutig grün/kommunistische Handschrift, von Unterrichtsministerium empfohlen! Vermisse da parlamentarische Anfrage der Blauen! Leider voll auf kuschen eingestellt!

  4. astuga

    Dazu passt, dass die Gute ja nicht mal durch Wahlen auf den Posten kam.
    Wie war das noch mit dem “verwalten, nicht gestalten – bis zur nächsten Wahl”…

  5. Johannes

    Jeder der ein klein wenig die Augen aufmacht kann erkennen das gerade jetzt eine linke Gesellschaftsform gebaut wird. Daher das Misstrauen der Visegrad-Staaten, sie durchschauen diese doch eher sehr plumpe Art und Weise wie linke Medien und Politiker bzw. Parteien nach einem Schema das im Osten mehr als bekannt ist versuchen die Macht zu gewinnen.

    Es wird in vielen Bereichen mit großer Plumpheit vorgegangen aber die westliche Gesellschaft hat dafür kein Sensorium. Bei uns glauben tatsächlich viele es gehe um echte Anliegen die eine Unterstützung brauchen um ihre rettende Wirkung zu entfalten.

    Klimanotstand verlangt nach Disziplin und die Disziplin muss von den “Wissenden“ vorgegeben werden und vom Volk akzeptiert und gelebt werden.

    Die 107 Einzelfälle welche Herr Rainer in der Sendung “im Zentrum“ der FPÖ vorgeworfen hat sind ähnlich gelagert.
    Ist es nicht erstaunlich das jeder dieser Einzelfälle sorgsam verwahrt und dann wie eine Adut-Karte ausgespielt wurde. In regelmäßigen Abständen wurde aus gesammelten Gesamtmaterialien ausgespielt.
    Man war sich dabei so sicher, weil es eh keine Medien-Opposition gibt, dass man sogar ganz gezielt zB. bei Wahlen in der Steiermark das steirische Liederbuch, rein zufällig, gezückt hat.

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