Studie: 2046 bis zu 30% Muslime in Wien

Von | 7. August 2017

“In nicht einmal 30 Jahren könnten Muslime in Wien die größte Religionsgruppe sein diese mögliche Entwicklung sagt eine aktuelle Studie vom Vienna Institute of Demography an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften voraus. “Der größte Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien” ist demnach Migration….” (hier)

28 Gedanken zu „Studie: 2046 bis zu 30% Muslime in Wien

  1. Fragolin

    Man darf davon ausgehen, dass die Zahlen eher wohlwollend geschätzt werden.
    Ich tippe eher auf 50%.

  2. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: “„Der größte Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien“ ist demnach Migration….“”
    Wer hätte sich das wohl gedacht 😉 Für derlei Binsenweisheiten braucht man in A eine Studie eines Institutes an der ÖAW

    Das wird nichts mehr, leider

  3. G.

    Es gibt praktisch keine Länder in der Geschichte in denen der Islam über einen längeren Zeitraum einenVölkerungsanteil von ca. 20-30% hatte. Da beginnt dann der Anteil erst richtig schnell zu wachsen, einerseits durch die höhere Geburtenrate, weiterer Zuwanderung, Familiennachzug( Clans) und natürlich auch durch die wesentlich stärker einsetzende Abwanderung der ursprünglichen Bevölkerung. Ermöglicht wird dies vor allem durch die gestellten Machtansprüche einer unübersehbar gewordenen Gruppe, die ohnehin ständig mehr Macht und Aufmerksamkeit fordert. Der städtische Raum ist als erster verloren, wenn dann auch die Bevölkerung am Land die Auswirkungen massiv spürt, dann könnte es zu verzögernden Konflikten kommen. Denn nur die Landbevölkerung wäre noch für Wehrhaftigkeit zu gewinnen, die Städter sind jetzt bereits hoffnungslos verloren. Wenn dann die ersten Muslimparteien im Parlament vertreten sind, werde sich auch die meisten als U-Boote in andern Parteien geparkten Muslime von diesen abwenden und eine starke Einheit bilden. Die jetzt als Steigbügelhalter des muslimischen Djihads fungierenden Parteien sind die Totengräber der Republik.
    Ab einer Größenordnung von ca. 20 % Bevölkerungsanteil ist der Prozess unumkehrbar, also macht euch auf den bevorstehenden Verdrängungskampf und daraus resultierenden Bevölkeungaaustausch gefasst.

  4. G.

    soll heißen, einen Bevölkerungsanteil von 20-30%

  5. namor

    @G.

    Der Kampf ist ja schon verloren. Unsere Gesellschaft ist gespalten. Die Linke Hälfte braucht die Spaltung um ihren moralischen Erhabenheitsanspruch zu begründen. Die Linke wertet die Gesellschaft ab, wirft ihr Schuld, Habgier, Rassismus, etc vor. Selbst ist man moralisch und intellektuell weiter, muss immer weiter bleiben (die Spaltung muss bestehen beliben). Einst war es die Religion, welche der Gesellschaft vorgeworfen wurde oder die Ausbeutung der Arbeiter. Heute verteidigen sie den Islam und rümpfen die Nase über den Arbeiter, der nach rechts driftet.

    Diese Haltung ist identitätsstiftend mit selbstwertförderlichem Aspekt. Diese Haltung ist vielleicht sogar tief menschlich. Diese Haltung bedeutet aber, egal wer da kommt, die Linke wird sich verbünden, gegen den Feind im Inneren. Hatte der Kommunismus den Feind nach aussen verlagern können, gelingt es den westlichen Linken nicht mehr.

    Der Kampf ist bereits verloren, Flucht verschafft nur Zeit. Unsere Kultur nimmt diesen Zeitgeist mit und wird auch die neue Heimat preisgeben. Am besten wäre vielleicht die Konvertierung.

  6. stiller Mitleser

    @ namor
    Es gibt auch in der Linken Distanzierungen von der Einwanderungseuphorie, wenn eigene Lebensqualität
    betroffen ist, wenn man mit religiösem Fanatismus direkt konfrontiert wird und wenn man um die soziale Absicherung eigener, erfolgloser Kinder bangt, die mit mittelständischen Ersparnissen nicht zu bewerkstelligen ist; allerdings (und das sieht man auch in P.Pilz Programm) führt das nicht zur Aufgabe anderer, bisheriger Positionen und Ressentiments.

  7. namor

    @stiller Mitleser
    Ja, die Distanzierung beginnt, in Frankreich ist man da wohl schon weiter. Bleibt abzuwarten wie erfolgreich man damit sein wird. Wenn die Linke sich irgendwann auf den Islam einzuschießen beginnt, dann wird es spannend. Aber eine Ausweisung großer Teile der Muslime halte ich für unwahrscheinlich, ebenso dichte Grenzen für Muslime, ein linkes Hoch auf die Mutterschaft ebenso. Ergo, alles für nichts.

  8. mariuslupus

    Gute Nachrichten. Die Oberhäupter der Moslems brauchen nichts weiter zu unternehmen, die Zeit und die links-grünen Kollaborateure, arbeiten für die Moslemisierung der Gesellschaft.
    Dieser Entwicklung ist bereits unumkehrbar. Auch wen sofort, endgültig, mit aller Konsequenz und Härte die Besiedlung des Westens durch Muslime gestoppt würde, ist es bereits zu spät. Die bereits anwesende, noch “Minderheit” von Muslime reicht aus um den Sozialstaat ad absurdum zu führen und auszuplündern, die Fertilität der muslimischen Bevölkerung besorgt der Rest.
    Dass demnächst jemand die Grenzen tatsächlich dicht macht, ist nicht zu erwarten, bleibt eine Illusion
    Die Machthaber, die beschlossen haben Europa durch Muslime zu infiltrieren werden ihre Zerstörungsarbeit fortsetzen. Diese “Politiker” werden so weiter machen, wie es ihnen ihr Ersatzglauben, ihre Ideologie vorschreibt. Der Untergang ist eine beschlossene Sache. Die Frage ist nicht ob, sondern wann.

  9. waldsee

    @namor
    die Konvertierung zum Islam ? Das wird lustig zu erfahren, wie sich die heute PRO…. schreienden verhalten werden.Einen Abwehrkampf wird es auf Grund der Spaltung nicht geben.Es bleiben keine 25% Prozent dafür übrig und die,die Aktivitäten ausführen sind keine 10%.Schauen sie im Internet nach –so lange es noch irgendwie geht–wie denn die Islamisierung zb im Iran,Türkei….. abgelaufen ist.Und bei Houellebecq findet sie ,wie der moderne Mensch sich verhält.Ach ja,der Spur des Geldes kann man auch folgen.

  10. Christian Peter

    Die Islamisierung ist aber kein Phänomen, das sich auf Wien beschränkt. Auch in den Bundesländern nimmt die Islamisierung sukzessive zu.

  11. Reini

    Kaum zu Glauben das man die Ausbreitung dieser antieuropäischen Ideologie in Wien zulässt. Das z.B. Kinder für diesen Glauben in Österreich verstümmelt (Beschneidung) werden löst für mich Kopfschütteln aus. Sie werden damit ihrer Freiheit beraubt. Das Mittelalter kehrt zurück,…

  12. Gerald Steinbach

    Super, bisher hat ja das eigene muslimische Gesellschaftssystem nicht funktioniert und in Zukunft garniert mit Christen und konfessionslose wird es schon gar nicht funktionieren, wie diese Geschichte ausgeht ist wohl absehbar

    Derzeit noch in Wien lebend auf der Suche nach einen netten ruhigen Platzerl außerhalb von Wien

  13. Mona Rieboldt

    Alle DAX-Unternehmen in D haben 56 Asylanten eingestellt, davon 50 bei der Post. 60% aller in D lebenden Türken sind arbeitslos. Würden sie nicht derart mit Geld bedacht, vor allem nicht derart viel Kindergeld bekommen, würden sie sich auch nicht derart vermehren. Die Männer arbeiten nicht, die Frauen auch nicht, bekommen viel Geld für Nichtstun, viele Kinder, alles wird vom Staat, Steuergeld, das andere verdienen, bezahlt. Sozialgeld sollte auf fünf Jahre beschränkt sein insgesamt.

  14. waldsee

    @Mona Rieboldt
    ach, lassen sie die Türken in Ruh ,ein so frommes ,braves und fleissiges Volk ,” wie es der Ösi gern haben TUT.Vor Gottesfurcht bedecken sie ihr Haupt.Das das noch immer nicht reicht,weiß ein jeder und flugs haben wir
    mit Somalis (immer schwanger) uva.gläubigen Schutzsuchern aus Asien und Afrika Nachschub bekommen.
    Alles wird schön und gut,eigentlich ideal,weil noch besser.

  15. Falke

    Es ist wohl eher Szenario 4 (starke Migration) zu erwarten, in Kombination mit einem Teil des Szenarios 3 – nämlich hohe Fertilität (natürlich der Zuwanderer), womit der Anteil der Muslime sehr bald die 50% übersteigen wird.
    @Mona Rieboldt
    Ich habe es hier schon mehrmals gesagt: wieso fragt niemand den Mercedes-Chef Zetsche, warum er nicht massenweise eingewanderte Fachkräfte einstellt, auf die er sich ja so gefreut hat. Gerade jetzt könnte er sich ja dadurch als Gutmensch zeigen und damit vielleicht die Angriffe auf seinen Konzern (zumindest von linker Seite) wegen der Abgase und illegalen Absprachen abschwächen.

  16. Thomas Holzer

    @Reini 10:48h
    Mit Ihrer Kritik an der Zirkumzision begeben Sie sich in gefährliches Fahrwasser!
    Wollten Sie diese den Muslimen verbieten müssten Sie sie den Juden auch

  17. Thomas Holzer

    @Falke 14:15h
    Vielleicht war ja der Lobgesang des Herrn Zetsche u. A. einem Pakt mit der dt. Bundesregierung geschuldet: Die Bundesregierung hält so lange wie möglich den Deckel auf die Tatsache, daß die beschlossenen Grenzwerte für KFZ derzeit nicht erreichbar sind, dafür jubeln die DAX-Vorstände über die ach so qualifizierten neuen und zusätzlichen Arbeitskräfte 😉

  18. wbeier

    @CP
    >Der Anteil der Muslime in Wien dürfte bereits heute bereits bei 20 – 25 % liegen.<
    Gefühlt auf jeden Fall. Vergessen sie diese Statistiken bei zehntausenden Aufgriffen Illegaler. Wohlgemerkt das sind die, welche erwischt und beamtshandelt wurden!
    Ob in Wien in der Gemeindewohnung von Yussuf auch noch Mobuto, Ali und Eisha hausen interessiert keinen. Das Meldegesetz ist wie andere Gesetze auch schließlich nur für Altösterreicher da.
    Legal, illegal, sch****egal

  19. stiller Mitleser

    Im “Österreich” von heute (leider nicht verlinkbar, da online nicht auffindbar) ein Interview mit J.Cap, der ja mit Nurten Yilmaz ums Mandat rittern muß und sich als Strategie ” ich will einen Sicherheitswahlkampf für 65+ gegen Islamismus und gegen den Einfluß Erdogans führen – ich will gerade ältere Wähler schützen” einfallen ließ.
    Frau Yilmaz, 60, hat als Programm verschiedene Erleichterungen bei Einbürgerungen und vertritt die schlecht integrierte community. Da es um den Wahlkreis Nord-West (16.,17.,18.,19.Bez.) geht, könnte Cap, wenn Yilmaz nicht auch bei den Immigranten vom Balkan im 16.und 17.Bez. gut verankert ist, die 5000 erforderlichen Vorzugsstimmen bekommen.

  20. Wanderer

    Dass der Islam in West(mittel)europa in den nächsten Jahrzenten die Bevölkerungsmehrheit stellen wird, ist klar. Spannender ist die Frage der weiteren Entwicklung. Verkommen wir zum Schwellenland? Halten sich die Muslims eine europäische Elite für medizinisch-technische Belange? Kommt es zur europäischen Völkerwanderung Richtung Osten bzw. Übersee? Kann sich ein christliches Osteuropa nach dem Vorbild Byzanz etablieren. Können sich nicht-muslimische Enklaven in Westeuropa behaupten? So wirklich weit in der Zukunft liegen die Antworten gar nicht.

  21. mariuslupus

    @Stiller Mitleser
    Wer kontrolliert, ob diese Stimmen im Sinne des Gesetzes gültig sind ?

  22. Johannes

    Nicht mehr?;) Im ernst, bei 30 % ist es dann nur ein Schritt von sagen wir 5 Jahren zu 40% und innerhalb von weiteren 2,5 Jahren zu 60%. Warum begreift das unsere Politik nicht?

  23. Wanderer

    @Johannes
    Die hohe Politik begreift das nicht nur, sondern sie steuert diesen Austausch. Sehen Sie sich diesbezügliche Wortmeldungen der EU-Granden an. Nur der Wähler kapiert es halt nicht rechtzeitig.

  24. stiller Mitleser

    @mariuslupus
    Die Wahlkommissionen kontrollieren auch die Vorzugsstimmen; solche parteiinternen Wahlkämpfe zweier Kandidaten sind interessant, weil sie doch Präferenzen der Wähler zeigen, wobei Frau Nurten ihre Wahlversprechen vermutlich hält und Cap die seinen nicht.

  25. Seerose

    Das alles wirft eine Menge Fragen auf:
    z.B.: Wer wird in ca. 30 Jahren (meiner Meinung nach schon früher, weil die angegebenen Prozentzahlen stimmen nicht. Zählen Sie z:B. in Meidling und Favoriten vormittags bei zehn vorübergehenden Frauen die bekopftuchten) den Muslimen die Mindestsicherung, das Kindergeld, die Wohnbeihilfe und sonstige Vergünstigungen bezahlen?

  26. Gerald Steinbach

    Wanderer
    Wahrlich spannende Fragen, selbst tippe ich auf eine konklave Osteuropa, die sollte aber eine Festung sein , denn wenn die westlichen Staaten unter den muslimischen Druck begraben werden , sehe ich den Druck der muslimischen Einwanderung und die Geschichte könnte sich wiederholen

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