Studie: : Zu viel Einwanderung beschädigt den Sozialstaat

“…Eine neue Studie zeigt: Bei stark empfundener Zuwanderung sinkt die Bereitschaft, für den Sozialstaat zu zahlen. Massenzuwanderung kann zu sozialer Destabilisierung führen….” (FAZ, hier)

7 comments

  1. Herbert Manninger

    Aha, eine Studie zeigt das.
    Dass im Herbst die Tage kürzer werden sollte auch endlich nachgewiesen werden.

  2. GeBa

    Das muss jedem Menschen klar sein, es genügt – was ich ohnehin selten mache – einmal im Bezirk zu Fuß unterwegs zu sein. Und ich wohne in keinem “anrüchigen”, sondern in einem, in dem man angeblich gerne lebt.
    Gestern – beim Arzt, vorerst nur Terminvereinbarung. Bereits vor der Tür sitzen auf den Stufen 4 junge augenscheinlich ausländische Jugendliche, Wartezimmer ziemlich voll, drinnen sitzen 2 w.o., alle 6 mit Smartphone unterwegs. Haben sicher noch nie in unser Sozialsystem einbezahlt, aber dürfen es nutzen.
    Etwas später, zu Fuß zu unserem Einkaufszentrum, da sitzt ein Grüppchen s.o., dort sitzt ein Grüppchen s.o., alle mit Smartphones in der Hand, schick gekleidet ……
    Ja wenn wir die NGO´s nicht hätten.
    Dem Landau, der ja gesperrt war bei Twitter und nicht wußte warum, habe ich folgendes (unbeantworteten) Video geschickt, mit der Frage, ob er gesperrt war, weil er vielleicht mit denen gemeinsame Sache macht:

  3. Mourawetz

    Den letzten Satz verstehe ich nicht: Keinen Einfluss auf die Wirksamkeit der drei untersuchten sozialpolitischen Massnahmen hat hingegen die Migration.

    Mal umstellen, vielleicht wird der Satz so verständlicher: Die Migration hat keinen Einfluss auf die Wirksamkeit der drei untersuchten sozialpolitischen Maßnahmen. Einfluss auf die Wirksamkeit? Wie kann Migration einen Einfluss auf sozialpolitische Maßnahmen haben?

  4. sokrates9

    Wächst durch Einwanderung von niedrigeren IQ – Schichten die intellektuelle Kompetenz eines Landes?
    An den Benefit durch die interkulturelle Vielfalt glauben nur die Grünen!

  5. Rick Schuster

    @Sokrates

    Nein lieber Sokrates….dass ist Absicht…langsam aber sicher gehen den Linksparteien sowie den Grünen die Wähler aus….die, die schon länger hier leben durchschauen schön langsam das böse Spiel dieser politischen Migrationsbefürwortungsorganisationen….deshalb muss darauf geschaut werden, genug schlauen Wählernachwuchs zu importieren. Dass diese mehrheitlich zukünftigen islamischen Parteien den Einzug in unsere Parlamente ermöglichen werden…dafür reicht es nicht hirnschmalzmässig in den diversen Spin- und Planungsstellen unseres sozialistischen Reichsdrittels….für die Reichshälfte reichen die Wähler nicht mehr….

  6. Falke

    @GeBa
    Ich sehe das positiv: Damit beweisen ja die Einwanderer, dass sie den Beruf des Schauspielers erlernt haben und gut beherrschen, also können sie sofort beim Theater oder beim Film eingesetzt werden, und fallen so dem Sozialstaat nicht mehr zur Last (Ironie off).
    Landau hat gerade kürzlich wieder im Fernsehen herzzerreißend an die Regierung appelliert, nicht bei den Ärmsten zu sparen. Bekanntlich will ja der unmenschliche Kurz die Notstandshilfe abschaffen und die Langzeitarbeitslosen gleich in die Mindestsicherung gleiten lassen. Echt menschenverachtend! Für das Geld der steuerzahlenden Leistungsträger ist Landau natürlich nichts zu teuer.

  7. Johannes

    Die Studie begründet also die Beschädigung des Sozialstaates weil sie annimmt das die autochthone Bevölkerung dann weniger stark bereit ist in das Sozialsystem einzuzahlen.
    Geht meiner Meinung nach ein wenig an der echten Problematik vorbei. Natürlich sinkt meine Bereitschaft aber was nützt es mir? Zahle ich nicht werde ich gepfändet also werde ich auch mit sinkender Bereitschaft zahlen müssen.

    Der Sozialstaat geht den Bach hinunter weil es dann einfach zu wenige gibt die zahlen und zu viele die empfangen wollen. Das hat nichts mit der Bereitschaft oder Nicht -Bereitschaft zu tun sondern ist einfache Mathematik.

    Um nicht missverstanden zu werden, nicht alle die kommen wollen auf Dauer vom Sozialsystem leben aber im Moment sehen wir das die neuen Zuwanderer oft mit viel zuwenig Qualifikation und in vielen Fällen mit vollkommen falschen Erwartungen gekommen sind. Dazu ein Sozialsystem das bei entsprechenden familiären Strukturen zu Sozial-Zahlungen führt die ein Arbeiten unmöglich machen, will man seine Einnahmen aus dem Sozial-Topf nicht verlieren und danach trotz Arbeit weniger Geld zur Verfügung haben.

    Migration die nicht gesteuert wird ist unberechenbar, mir scheint Kunst, Kirche, NGO und Medien wollen aus verschiedenen Gründen diese Unberechenbarkeit nicht akzeptieren und werden uns ewig mit Pakt und Beistrich das Gegenteil beweisen wollen.

    Das wir mit einem Migrationspakt hereingelegt werden sollten ist meine Meinung und erhöhnt mein Misstrauen gegen diese Vereine.
    Dieser Pakt war eine Verhöhnung der Intelligenz der Menschen, wer so etwas macht hat mein Vertrauen verloren. Das ist nicht in Ordnung so kann man doch nicht mit Menschen umspringen die ihren Verstand noch nicht in Brüssel abgegeben haben.
    Ich hoffe der Nachfolger von Junker macht eine ganz neue Politik sonst sehe ich schwarz für die Gemeinschaft.

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