Studien: „America First“ – Trumps Plan funktioniert

Lange haben Ökonomen gewarnt, dass Trumps Zölle vor allem seinem eigenen Land schaden. Doch nun zeigen Untersuchungen: Das viel gescholtene „America First“ wirkt sich positiv für die USA aus. Zu den Verlierern zählt nicht nur China. weiter hier

8 comments

  1. sokrates9

    Natürlich funktioniert Trumps Plan! Zölle haben ja auch die Wirkung diverse strukturelle Ungleichheiten zu beseitigen! Die Produktionsstandards sind in China noch armseliger als in der USA! Dieser Globalisierungswahn – wo nicht alle Kostenfaktoren adäquat berücksichtigt werden führt zu völlig verrückten Ergebnissen! Wenn in Afrika lokale Tomaten teurer als Holländische sind, chilenische Äpfel in Österreich billiger als heimische Produkte wird das bewiesen!

  2. Thomas F.

    Bei der Diskussion geht viel zu sehr unter, wie protektionistisch andere Staaten und Zollräume sind – etwa die EU. Trumps Zölle sind ja eine Antwort auf andere Handelsbeschränkungen. Und die der EU sind in Wirklichkeit ganz schlimm – zu Lasten der Konsumenten.
    Warum bietet die EU nicht einfach die Abschaffung aller Zölle und Einfuhrbeschränkungen an? Dann kann sie über Trump herziehen.

  3. Falke

    Es zeigt sich immer mehr, dass der scheinbar so sprunghafte und unberechenbare Trump durchaus eine erfolgversprechende Strategie verfolgt. Insgesamt ist jedenfalls zu erwarten, dass die USA nach 4 Jahren Trump insgesamt wesentlich besser dastehen wird als nach 8 Jahren Obama.

  4. astuga

    Gesunder (!) Egoismus funktioniert immer.
    Das ist auf individueller, zwischenmenschlicher Ebene nicht anders als auf zwischenstaatlicher.
    Ansonsten wird man selbst nur ausgenutzt und übervorteilt.
    Und auch das Gegenüber lernt entweder nie auf eigenen Beinen zu stehen, oder man stärkt damit nur die Gauner und Heuchler.

  5. Marianne

    Das Beherrschen der Grundrechenarten sollte genügen um Ausrechnen zu können, wer vom Handelstreit profitiert. Bei dem Überschuss für China. Bemerkenswert ist nur, daß das in einem Mainstream Blatt kolportiert wird und das weitgehend ohne das übliche Pflichtbashing.

  6. Johannes

    Kürzlich bei einer ORF Nachbesprechung zu den Ergebnissen der Midterms in den USA.
    Tarek Leitner bemühte wieder das in seinen Kreisen gerne beschworene Ende der Macht des “weißen alten Mannes“ in den USA. Ich kann mir nicht helfen aber diese andauernde Betonung und Trennung zwischen dem nach meiner Meinung nach idiotischen Begriff “alter weißer Mann“ und der dann in diesem Zusammenhang immer euphorisch gefeierten zukünftigen Herrschaft von afroamerikanischen und lateinamerikanischen Bevölkerungsschichten empfinde ich als echten Rassismus.

    Zum einen ist der von Herrn Leitner gern als “alter weißer Mann “titulierte Mensch zu dem er dann wohl oder übel auch alle alten weißen Frauen, aber auch deren Kinder und Kindeskinder zählen muss eine durchaus gemischte Bevölkerung, waren doch deren Vorfahren aus Ländern von Irland bis Russland eingewandert.

    Zum anderen ist diese Sichtweise nach meiner Meinung darum rassistisch weil sie so streng zwischen Gruppen von Menschen unterscheidet. So als ob ein Kampf um die Mehrheit zwischen Ethnien verschiedener Herkunft in den USA toben würde.

    Die USA sind noch lange nicht dort wo viele Linke es haben wollen und dieses Land wurde nach meiner Meinung von Obama und Clinton in eine wirtschaftliche Defensive gesteuert. Die USA waren drauf und dran wichtige Arbeitsplätze auszulagern man hat auf allen Linien dem linken Mainstream nachgegeben und eine konfuse Politik der Führungslosigkeit und somit Schwäche betrieben. China und Europa konnten nach belieben ihre eigenen Märkte schützen und am Reichtum der USA verdienen. Nur der Reichtum der USA entstand nicht durch eine Politik wie sie Obama und Clinton betrieben haben sondern weil es immer selbstverständlich war das “Amerika first“ der Weg zum Erfolg ist an dem dann andere teilhaben können.

  7. astuga

    @Johannes
    Lustig nicht wahr, die selbsternannten Antirassisten outen sich ständig selbst als Rassisten.
    Jene die behaupten, das Geschlecht einer Person wäre doch egal, haben kein Problem damit ein bestimmtes Geschlecht zu diffamieren, und sie würden es auch gerne vorsätzlich systematisch benachteiligen.
    Und die so humanitären Moralisten finden es völlig unproblematisch in Menschen falsche Hoffnungen zu wecken, die sich dann an Schlepper ausliefern und in Gefahr begeben.
    Die Gender-Aktivisten die mittlerweile selbst Lesben und Schwulen Vorwürfe machen, wenn diese nicht bereit sind sich sexuell mit Transfrauen und Transmännern einzulassen, sondern sich lieber biologisch gleichgeschlechtliche Partner suchen.

    Und erst die vielen Demokraten, Menschenrechtsbewegten und Antifaschisten, die ein Problem mit Meinungsfreiheit haben, wenn man eine andere Meinung als die ihre besitzt.
    Die Welt – ein Narrenschiff!

  8. sokrates9

    Großes moralisches aufheulen weil Trump sagt: Amerika first und den bösen Saudi nicht ächten will. Ihm sind tausende US – Arbeitsplätze und ein moderater Ölpreis lieber als zu hinterfragen wie der innersaudische Machtkampf abläuft und welchen Dreck Kashoggi am Stecken hatte! Da ist die EU ganz anders! Da stehen Menschenrechte und Sanktionen (zu Lasten der eigenen Bevölkerung ) immer ganz oben! Wenn es aber darum geht der pakistanischen Christin zu helfen, die eben knapp einen Todesurteil entkommen ist, da ist vom Vatikan aufwärts niemand bereit einen Finger zu rühren!!

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .