Stürzt der Euro noch mal um 20% ab?

“……Die Talfahrt des Euro wird Goldman Sachs zufolge anhalten und die europäische Gemeinschaftswährung bis Ende 2017 auf ein Rekordtief von 0,80 Dollar drücken
Immer mehr Anleger würden der Eurozone den Rücken kehren, erklärte die US-Investmentbank am Freitag. Die Gemeinschaftswährung steht seit Monaten unter Druck und kostet aktuell nur noch knapp 1,06 Dollar – nach rund 1,40 Dollar im Mai 2014….” (hier)

6 comments

  1. Fragolin

    Ach was.
    Da sind locker 30% drin. Bis zur Implosion ist es dann nicht mehr weit.

  2. Thomas Holzer

    Ein Absturz ist ein zufälliges Ereignis!
    Der Wertverlust des Euro ist jedoch überhaupt nicht zufällig, sondern wurde und wird bewußt von der ach so unabhängigen EZB im Verbund mit den EU-Politikerdarstellern herbeigeführt

  3. Ehrenmitglied der ÖBB

    Draghi ein Trojanisches Pferd?
    Wenn schon Leute wie Krugman u. a. prophezeit haben, dass der € nicht auf Dauer bestehen wird, dieser jedoch kräftig zulegte, muss man halt zur Methode “Trojanisches Pferd” greifen. Man macht den ehemaligen Goldman Sachs Manager zum EZB Präsidenten und der kann das Vorhaben “von innen her” lösen?
    🙂

  4. Rennziege

    Euro-Absturz? 20% runter? Allzu gnädig gerechnet, denn:
    Der Rubel hatte nur im RGW, den Arbeiter- und Bauernparadiesen hinter dem eisernen Vorhang, einen sowjetisch verordneten Verrechnungswert; im Westen war er so gut wie wertlos. Der Wechselkurs zwischen DM und Mark der DDR, offiziell 1:1, betrug auf dem schwarzen und grauen Markt 1:4. (Wieder einmal meinen klugen alten Herrn ausg’fratschelt, göö?)
    Zumal der Niedergang Europas keineswegs nur an der Krise seiner Krampfwährung liegt, sondern am verordneten Gleichschritt in Planwirtschaft, Sozialismus, Gleichschaltung und Entrechtung, sind die 20% ein feuchter Traum. Es wird noch viel bitterer kommen, sobald auch Frankreich, Spanien, Italien und Portugal die griechische Karte spielen. An deren Akzeptanz diese Länder ziemlich ungeniert mitwirken, um einen Präzedenzfall für eigenen Kreditbetrug zu schaffen, der mit Erlass der Schulden belohnt wird.
    Wenn’s nicht so abgeschmackt wäre: Hini soit qui mal < pense.

  5. H.Trickler

    @Thomas Holzer:

    Auch Abstürze kann man verursachen (fragen Sie einen Bergsteiger).

    Und ich bin ganz sicher dass den Euro-Crash rein gar niemand vorhersehen konnte und die politische Elite beweisen wird, dass es ein unvorhersehbarer Absturz war.

  6. Rennziege

    Honi soit qui mal y pense, natürlich. Diese Smartphone-Tastaturen sind einfach Mist. (Dämmnäxxt schmeiß’ ich diesen Krempel weg und lasse meine geliebten Montblanc-, Pelikan- und Waterman-Füllfedern digitalisieren. Das wird die wahre digitale Revolution, wie jeder Lateiner weiß.

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