Super: 500.000 Euro für 14-jährigen Kriminellen

“…..Mit zwölf war er schon ein Serien-Dieb mit dicker Strafakte: Der Fall Hassan B. (14, Name geändert) macht fassungslos. Der junge Tannenbuscher sollte in Südfrankreich resozialisiert werden, doch Hassan benahm sich dort so schlecht, dass die Maßnahme abgebrochen wurde. Das Protokoll einer gescheiterten Chance…” (hier)

9 comments

  1. Thomas Holzer

    Das sicherlich; aber was machen Sie dann mit deutschen Jugendlichen, welche in Deutschland Verbrechen begehen?! Und nicht nur marokkanische Eltern haben manchmal Probleme mit ihren Kindern; das soll auch bei Autochthonen vorkommen

  2. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ fragolin
    Das mit Marokko hat so seine Schwierigkeiten = siehe Wahlkampf in Tirol.
    Aber die Realität ist, dass Marokko diese Bürger nicht mehr zurücknimmt. Inzwischen haben die Marokkaner nicht nur Tirol sondern auch schon die Salzburger Unterwelt infiltriert (siehe Polizeiberichte), nur sagen darf man das nicht, da werden sie gleich angezeigt wegen Verleumdung, Rassismus etc….

  3. Herbert Manninger

    @E.d.ÖBB
    ,,Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar”. Gilt aber nicht für linke PC- Blockwarte und unsere Justiz.

  4. DNJ

    Solche Geschichten werden von den Boulevard-Medien alle paar Monate ausgegraben, damit der Wutbürger was zim Schäumen hat statt an die strukturellen Probleme unserer staatlichen und parteilichen Verfasstheit zu denken.

  5. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Eine ordentliche Watschen käme noch billiger.
    Was geht es die Gesellschaft an, ob Eltern ihre Kinder im Griff haben oder aus welchem Grund jemand schon als Kind zum Schwerkriminellen wird? Wir leben gottlob nicht im Kommunismus, wo “die Gesellschaft” für alles und jedes verantwortlich sein soll.
    Wenn jemand kriminell wird heißt es Schaden ersetzen und Strafen, den Rest hat die Familie intern zu klären. Im Wiederholungsfall muss sich die Gesellschaft höchstens mit Sicherheitsverwahrung vor kriminellen Elementen schützen.
    Es ist ein Schlag ins Gesicht jener Opfer, die ihre psychologische Betreuung nach einem Trauma wie einer vor das Gesicht gehaltenen scharfen Waffe oder einer Vergewaltigung aus eigener Tasche bezahlen müssen, wenn der Staat (auch mit dem Steuergeld der Opfer) den Tätern Zucker ins Gesäß pumpt.

  6. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ DNJ
    was sind die “strukturellen Probleme … ” konkret?
    Diese Schlagwörter habe ich noch aus der Zeit der späten 68er in Erinnerung.
    Immer wenn man auf konkrete Probleme hinweist und eine Lösung einfordert, werden sehr schnell daraus die Nebelwolken der “strukturellenProbleme”, damit kann man jede weiterführende Diskussion abwürgen!
    (verdächtig oft schälen sich dann pure ideologische Ansätze heraus, die mit der Realität kaum korrespondieren).

  7. DNJ

    @ÖBB.
    Ich meine damit nichts anderes als was hier tagtäglich eh lautstark beklagt wird: Hilfen für banken und schwache Eurostaaten, die der hiesige Bürger über seine Steuern zahlen darf. Zetralisierung und Bürokratisierung durch eine von reinen Lobby-Interessen gesteuerte EU, die Regelung einer aus dem Ruder laufenden Migration aus dem Süden nach Europa und vieles andere. Zufrieden? Oder wittern Sie wieder Linke, nur weil man davor warnt, einen einzelnen Fall aufzubauschen, andem sich die Emotionen der Bürger austoben können. Solche Geschichten sind völlig irrelavant und lenken nur vom Wesentlichen ab.

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