Super, wir importieren Judenhass…

“…..Von manchen wird die Willkommenskultur als Versöhnungswerk zwischen Muslimen und Christen gefeiert. Schade nur, dass die Juden dabei außen vor sind. Wir sollten nicht unterschätzen, wie weit der Antisemitismus unter arabischen Flüchtlingen reicht….” (hier)

11 comments

  1. aneagle

    Die in Syrien bis vor kurzem am Ruder befindliche Bath- Partei, war/ist die arabische Ausgabe der NSDAP. Man kann also getrost davon ausgehen, dass ein guter Teil der Flüchtlinge seit Jahrzehnten ähnlich sozialisiert sind, wie Deutschland in den frühen 1940 ern. Allerdings bisher ohne den Gruppendruck, der kurz nach Kriegsende die derart Sozialisierten zum Umdenken zwang. Eine ähnliche Werteumkehr der Neuaufgenommenen, ist in Deutschland nicht einmal angedacht, da sei RotzGrün und die Linke davor. Antifa ist wie wir schon aus seligen DDR-Zeiten wissen, gegen Rassismus immun und die Migranten, durchwegs Architekten und Chirurgen, mit moderaten Weltanschauungen , also gemäßigt.

    Nicht weiter verwunderlich ist daher folgendes: In einer grösseren deutschsprachigen Stadt ist vor kurzem der älteste Sohn von Bekannten zu seiner Lebensgefährtin in die größere Wohnung der Lebensgefährtin übersiedelt. Meine Bekannten haben den Verkauf der leeren Wohnung verschoben und diese Migranten unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

    Die verwaltende caritative Organisation regte an, die Migrantenfamilie nicht mit der Tatsache zu belasten, dass die Wohnung Juden gehört, die Migranten könnten in schwerwiegende Gewissenskonflikte geraten und sei die Familie ohnehin schon durch die Umstände total
    traumatisiert. Zu meiner Verwunderung folgten die Wohnungsgeber dem “Rat”.

    Davon mag man halten was man will- eines zeigt sich : Wertemigration findet ständig statt. Ohne Anstrengung jedoch nur in eine Richtung: abwärts, wie Flusswasser.
    Schon den eigenen Werteverfall aufzuhalten bedarf, siehe das Verhalten der caritativen Wohltäter mit fremdem Eigentum, einer sozialen Leistung. Eher ist davon auszugehen, dass eine Werteveränderung von Menschen für Menschen gegen die Flussrichtung ähnlich realistisch ist wie die Klimawende durch Menschenhand. Wir aber, schaffen das Eine wie das Andere- alles andere wäre undeutsch.

  2. Lisa

    tztztz. Das wäre jetzt genau eine Gelegenheit zum Umdenken gewesen, entweder Wohnung und du akzeptierst, dass die Besitzer Menschen sind wie du und ich, egal, welchen Glauben sie haben. Oder mit Wohnung is nix. Hass auf Juden und Vorurteile können wir hier nicht brauchen. (falls es ihnen überhaupt was ausgemacht hätte: es war ja mehr die Angst der so rücksichtsvollen Caritaten)

  3. Mona Rieboldt

    Es gab in Deutschland ja schon die größten antisemitischen Demos mit Moslems und Linken. In diesem Zusammenhang drang die Polizei auch in eine Wohnung ein, deren Besitzer nicht zu Hause waren, und rissen eine Israel-Fahne vom Fenster. Sie hatten Angst, dass die Moslems böse werden könnten.
    Auch bei der Demo als Moslems riefen “Juden ins Gas” und “Feiger Jude, komm heraus” etc. ist niemand wegen dieser Äußerungen verurteilt worden, auch nicht wegen Angriffen auf ein jüdisches Paar.

    Und das soll jetzt alles besser werden mit hunderttausenden orientalischer Moslems? Das ist absurd. Aber diese Moslems haben nichts vom deutschen Staat zu befürchten. Und die Justiz ist keine Hilfe, sondern Teil des Problems.

  4. Thomas Holzer

    Die Willkommenskultur ist kein “Versöhnungswerk zwischen Muslimen und Christen”, sondern der jämmerliche Versuch der Deutschen unter Führung von Frau Merkel, sich von der “Erbsünde” der Judenvernichtung und des Nationalsozialismus rein zu waschen.
    Wenn man aber versucht, den Teufel mit den Beelzebub auszutreiben, wie in diesem Fall, wird dieses Unternehmen zum Scheitern verurteilt sein.
    Das ganze Gefasel von Werteschulungen, Unterschriften leisten et al. ist einfach nur lächerlich, da ein Mensch “in Not” coram publico (fast) alles unterschreibt und zu (fast) allem ja sagt, nur um seinen Status zu verbessern.

  5. Lisa

    @Thomas Holzer: Wenn die Unterschrift aber wie bei einem Kaufvertrage Konsequenzen hat und bei Zuwiderhandlung nach sich zieht, sofort sämtliche Sozialleistungen zu kappen und in einem zweiten Schritt die Person des Landes zu verweisen, wirds schon helfen. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. @Mona Rieboldt: da haben sich diese Linken aber mit den Falschen verbündet, sie hätten mehr rechts suchen sollen (links und jüdisch war jahrzehntelang fast deckungsgleich…)

  6. Thomas Holzer

    @Lisa
    Einem Selbstmordattentäter ist es herzlich egal, ob ihm die Sozialhilfe auf Null gekürzt wird

  7. Mona Rieboldt

    @Li
    Juden waren Sozialisten, auch Kapitalisten zu gleichen Teilen und zur selben Zeit.
    Linke sind seit den 68ern auf Seiten der Moslems, ließen sich in palästinensischen Terrorcamps ausbilden. Und Linke heute sind genau solche Antisemiten wie die meisten Moslems auch. Aber der Antisemitismus geht mit der Zeit und nennst sich daher heute Anti-Zionismus, nur ein anderer Begriff für den alten Antisemitismus.

  8. Theodor Much

    Der Judenhass unter Moslems ist so alt wie er Islam. Davon zeugen unzählige Massaker in allen islamische Staaten, mit tausenden von Toten. Dazu zählt auch der diskriminierende Status von Dhimmis (gilt auch für Christen). An diesem Hass hat sich bis heute nichts geändert. Wer das bezweifelt, der lese nach die div. Umfragen unter Moslems bzgl. Antisemitismus (WZB, Bielefelder Institut, Anti Defamation League, Amadeu-Antonio Stiftung, Deut. Inst. für Islamfragen). Allein in Österreich sind 64% der Moslems Antisemiten. Und gegen Juden wird in Moscheen gehetzt (siehe Video der Predigten von Adnan Ibrahim in der Schura Moschee).

  9. astuga

    Adnan Ibrahim, das kann nicht sein!
    Der wurde doch von einem öst. Gericht freigesprochen und als Belohnung danach von der IGGiÖ zum Oberguru befördert.

    Wobei, die IGGiÖ karenziert auch radikale Prediger die nach Syrien fahren, anstatt sie zu entlassen.

  10. Lisa

    @Thomas Holzer: es wird ja ncht jeder zum Attentäter . Wer hierher kommt, will cniht in erster Linie Bomben streuen oder sich in die Luft jagen, sondern ein “besseres Leben” finden. Als Anreiz könnte durchaus auch eine Belohnung fürs Denunzieren staatsfeinlicher Umtriebe ins Auge gefasst werden. So geheim agieren die ja nicht. Wobei angesichts der starken Familienbande Eltern oder Verwandte kaum ihren fanatischen gewaltbereiten Sohn, Bruder Cousin oder Freund verpfeifen würden… hm, war wohl nicht so gut, die Idee :-/

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