Super:Was nicht nach Deutschland darf, bleibt einfach hier….

Von | 12. Januar 2016

“…..200 aus Passau zurückgeschickte Flüchtlinge pro Tag werden in Schärding nach fremdenpolizeilicher Erstbehandlung direkt vom Transitzelt freigesetzt. Hintergrund ist ein Mangel an Kapazitäten….” (hier)

34 Gedanken zu „Super:Was nicht nach Deutschland darf, bleibt einfach hier….

  1. Tom

    “Super:Was nicht nach Deutschland darf, bleibt einfach hier….” – war doch vorauszusehen, oder nicht ?
    Macht dann nach Adam Riese und Pi mal Daumen, so ca. 70 k “Rückkehrer” per anum,- mindestens. Also nicht schlecht zu den zusätzlichen “Siedlern” die gleich beschließen sich bei uns niederzulassen.

    Bei dem Tempo wie unser “Elite” an den “Problemen” und den Lösungen derselben arbeitet, bin ich frohen Mutes. Vermutlich wurde schon erhoben wie viel m2 Wohnraum einem Österreicher in seinen eigenen vier Wänden unbedingt zugestanden werden muss. Der vorhandene Überschuss an Platz / Wohnfläche könnte dann mit “Durchsetzungsrecht” einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden.

    Übrigens, auch unser BK, Werner F. ist aus seinem Winterschlaf erwacht und meinte gestern … –>
    “Ja, es müssen weniger Flüchtlinge werden!” – Ich sage da nur,- “guten Morgen”

  2. Karl Markt

    “Was nicht nach Deutschland darf, bleibt einfach hier….”

    Vorm Völkermord kam noch immer die Entmenschlichung…

  3. Selbstdenker

    @Tom:
    “Vermutlich wurde schon erhoben wie viel m2 Wohnraum einem Österreicher in seinen eigenen vier Wänden unbedingt zugestanden werden muss. Der vorhandene Überschuss an Platz / Wohnfläche könnte dann mit „Durchsetzungsrecht“ einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden.”

    Darüber hat sich ein gewisser Herr Seywald schon im Jahr 2014 Gedanken gemacht:

    “Die Ankömmlinge müssen daher, egal, warum und woher sie kommen, aufgenommen werden. Kommunen und Betriebe sollen definieren, welche Leute mit welchen beruflichen Fertigkeiten sie brauchen können; Hausbesitzer, wie sie etwaige ungenützte Flächen verfügbar machen können.”

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/3886740/Flucht-nach-innen-vor-den-globalen-Problemen

    Man beachte die Wortwahl: es ist nicht von Gemeinden, Unternehmen und Hauseigentümern die Rede sondern von Kommunen, Betrieben und Hausbesitzern.

  4. Selbstdenker

    @Karl Markt
    “Vorm Völkermord kam noch immer die Entmenschlichung…”

    Na das scheinen Sie aus kommunistischen Filmwerken ja besten zu kennen: die zaristische Armee, die mechanisch die Hafentreppe von Odessa herunterschreitet und auf Flüchtende schiesst.

    Kommt Ihnen diese Propaganda irgendwie bekannt vor? 😉

  5. cmh

    @Selbstdenker

    Nein, merkt er natürlich nicht. Kinder, die einmal marxistisch indoktriniert wurden, glauben ihr ganzes Leben lang an die Kostenlosigkeit des Wohstandes und Guttigkeit.

  6. Thomas Holzer

    @Tom
    Die Reduktion der “Flüchtlingszahlen” wird schon seit Monaten publikumswirksam gefordert, aber es wird halt nicht gehandelt.
    Darin “zeichnen” sich alle Politikerdarsteller “aus”

  7. Reini

    … ein Zaun bei der Deutschen Grenze wäre auch nicht schlecht!! 😉 …

  8. Tom

    @Reini

    Sie meinten wohl ein “Tor mit Seitenteilen”, nehme ich an, oder schrieben sie dieses unsägliche “Z”- Wort in voller Absicht ?

  9. Tom

    @Selbstdenker:

    Artikel durchgelesen – Fazit: gruselig

  10. Mourawetz

    ja da kennt er sich aus der Karli. Als die Kommunisten die Menschen massenhaft in der Ukraine verhungern ließen, sie über einander herfielen und zu Kannibalen wurden davon weiß er natürlich nichts. Holodomor ist ihm ein Fremdwort. Aber wehe jemand schreibt nicht mit größtem Respekt über die hier einfallenden Horden, dann wird da gleich ein Völkermord insinuiert.

  11. Thomas Holzer

    @Mourawetz
    Mit Verlaub, aber Sie scheinen den Herrn Karl Markt völlig mißzuverstehen!
    Der Sozialismus/Kommunismus ist die einzig wahre und einzig friedliche Ideologie, wie uns die Geschichte ja in tausenden Beispielen gezeigt hat

  12. Fragolin

    War doch abzusehen und wenn ich mich recht entsinne auch von mir schon mehrmals erwähnt: Irgendwann beginnt Deutschland jene Menschen, die es nicht haben will, mit Hinweis auf das gleiche Dublin-Abkommen, das Mutti großmäulig und rechtswidrig einseitig außer Kraft gesetzt hatte, wieder zurückzuschicken, nämlich zu uns. Aber wir haben keinen einzigen Beweis, ob der betreffende Mensch über Ungarn oder Slovenien zu uns gekommen ist, und deshalb kann der eine wie der andere den Rückweg an unserer Südgrenze beenden.
    So wird Österreich zum Rückstaubecken genau jener Menschen, die nachweislich kein Recht auf einen Aufenthaltstitel haben und die keiner bei sich unterbringen will.
    Und was jetzt, Herr Faymann? Hat der Wampo beim letzten Briefing schon irgendwas durchblicken lasse, was in einem solchen Fall zu sagen ist? Oder doch nochmal bei Mutti anrufen und nachfragen?

  13. Fragolin

    Ach, unser putziges Karlchen. Ein Kommunist, der anderen von “Völkermord” erzählt. Das ist ja, als ob mich ein radikalmuslimischer Marokkaner über Frauenrechte belehrt. Schön, dass es sowas gibt, so weiß man wenigstens ganz sicher, dass die Dummheit auf dieser Welt noch nicht ausgestorben ist.

  14. Karl Markt

    Was macht man mit “einfallenden Horden” welche die “Obergrenze” überschreiten?

    Werden Sie selbst Hand anlegen, werden Sie Blockwart oder nur schweigende (zunächst jubelnde) Masse die nachher nicht versteht wie das passieren hat können?

  15. mariuslupus

    Ist nicht wirklich ernst zu nehmen. Merkel lässt sich von ihren Kurs nicht abbringen. Mit fester Hand und sturen Blick hält sie das Tor offen. Nach ihrem Kalkül sind es noch nicht genug Verbündete aus Arabien, um mit den seit längerer Zeit hier Ansässigen endgültig abzurechnen. Jede Diktatur braucht zuerst ein Bedrohungsszenario, um dann mit Sondermassnahmen durchgreifen zu können. Auch Gestern im deutschen Staatsfernsehen waren sich alle unter der Führung von Genossin Künast einig , dass es noch mehr an Eindringlingen, braucht. Prognostizierte/ Erwünschte Zahl bis Ostern 2016 – 200.000. Genosse Werner soll sich nur nicht fürchten,
    die grosse Schwester wirds scho richten.

  16. Thomas Holzer

    @Karl Markt
    Schon Ihre Wohnungs- und/oder Haustüre weit geöffnet? Und zumindest einen Schutzbefohlenen schon aufgenommen?

  17. Karl Markt

    @Thomas Holzer
    Nein. Verlangt das irgend jemand?

  18. Seerose

    @ Karl Markt
    Ich werde nachher schon verstehen koennen, warum das passiert ist.
    Weil es Politiker wie Faymann und Merkel passieren haben lassen, ja es scheinbar sogar gewuenscht haben, dass es passiert.
    Ihr Vergleich hatscht und hinkt und ist sowas von unterstellend, dass ich mir manchmal denke, ihre Beitraege sind gewollt provokant und sie wollen ein bisschen Spass haben.
    Aber das Ganze nicht besonders spassig, vor allem fuer Frauen nicht…..

  19. Selbstdenker

    @Karl Markt:
    “…werden Sie Blockwart…”
    Diese Planstelle ist bereits besetzt – durch Sie.

    Was macht man mit „einfallenden Horden“ welche die „Obergrenze“ überschreiten?
    Das gleiche was man in 180 Staaten der Welt machen würde: zurückschicken. Meinetwegen auch mit einen Gratis-Direktflug in die Heimat.

    Nur ein Teil der Migranten kommt übrigens aus einem Bürgerkriegsland. Auch die Bezeichnung “Bürgerkriegsland” ist irreführend, da häufig nur in einzelnen Teilprovinzen bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen.

    Und selbst wenn jemand aus einem Bürgerkriegsgebiet kommt, heißt dies noch lange nicht, dass er dort persönlicher Verfolgung ausgesetzt ist. Mit dem Argument “Bürgerkriegsgebiet” könnten sowohl Assad- als auch IS-Soldaten bei uns um “Asyl” ansuchen. Das ist bitte doch ein schlechter Scherz, oder?

  20. Selbstdenker

    @Karl Markt:

    “Schon Ihre Wohnungs- und/oder Haustüre weit geöffnet?” [Thomas Holzer]

    “Nein”
    Heuchler

    “Verlangt das irgend jemand?”
    Derartige Forderungen richten Sie – zumindest indirekt – ständig an andere.

  21. Karl Markt

    @Selbstdenker
    “Derartige Forderungen richten Sie – zumindest indirekt – ständig an andere.”

    Zitat? Quelle?
    Wer fordert so etwas?
    Sie haben sich von HC Strache aufhetzen lassen.

  22. gms

    Karl,

    > [Forderungen] Zitat? Quelle? Wer fordert so etwas?

    Dann spinnen wir das Szenario mal weiter: Angenommen, die Schleusen sind offen, welche weiteren Entwicklungen sind erwartbar? Ein einforderbare Alimentation durch die Autochthonen ausgeschlossen — was würden die Zuzügler dann bei uns tun?

  23. Thomas Holzer

    @Karl Markt
    Sie fordern keine Grenzen, so ich mich recht entsinne; diese Forderung impliziert dann, daß zumindest andere, wenn schon nicht Sie selbst, Tür und Tor öffnen, um den Neubürgern ein menschenwürdiges Dasein in unseren Landen zu gewähren, weil dieses fordern Sie ja auch.

  24. Selbstdenker

    @Karl Markt:

    „Die Ankömmlinge müssen daher, egal, warum und woher sie kommen, aufgenommen werden. Kommunen und Betriebe sollen definieren, welche Leute mit welchen beruflichen Fertigkeiten sie brauchen können; Hausbesitzer, wie sie etwaige ungenützte Flächen verfügbar machen können.

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/3886740/Flucht-nach-innen-vor-den-globalen-Problemen

    Diese Ansichten dürften weitgehend auch Ihre Ansichten sein, oder? Laut Ihnen müssen wir ja alle aufnehmen, egal warum und woher sie kommen.

    Falls nein, könnten Sie mir ja ein Zitat von Ihnen senden, in welchem Sie eine davon abweichende Meinung vertreten.

    Preisfrage: wo bringen Sie die Migranten untern, wenn:

    1) Es keine Obergrenze gibt
    2) Bestehende Kapazitäten in Notunterkünften bereits überbelegt sind
    3) Im Jahr 2016 mit einem noch größeren Andrang zu rechnen ist
    4) Sich das Ausland nicht die Konsequenzen deutscher Fehlentscheidungen aufzwingen lässt
    5) Der soziale Wohnbau für die Unterbringung so vieler Menschen mehrere Jahre benötigen wird
    6) Der Familiennachzug nicht einmal eingerechnet ist
    7) Die Migranten nicht in den günstigen Gebieten wohnen wollen

    Punkt 1 bis 7 können durchwegs als Konstanten betrachten werden. Da bleibt wohl nur eine Variable über, oder?

    Oder welchen Vorschlag haben Sie?

  25. Falke

    @Selbstdenker
    Man beachte den feinen Unterschied zwischen “Hauseigentümer” und “Hausbesitzer”; der Herr Seywald scheint die Eigentümer ja schon vorab enteignet und zu Besitzern herabgestuft zu haben. Denen kann man natürlich viel leichter eine Wohnung oder ein Haus wegnehmen.

  26. Reini

    Fayman hatte gerade einen Geistesblitz,…. will er doch einfach Flüchtlinge abschieben die keine Asylrecht haben,… wie viele das wohl sind ?!?!

  27. Selbstdenker

    @Falke:
    Exakt. Herrn Seywald als “Kommunikationsberater” passiert hier nicht einfach ein rhetorischer Fehler. Er verwandelt mit einem Satz redlich erworbenes Eigentum in ein prekäres Recht, das lediglich auf persönlichen Besitzwillen basiert, um.

    Der Herr “Kommunikationsberater” hat seine Vorstellungen sehr präzise beschrieben. Er leistet sich dabei einen Tonfall absolutistischer kirchlicher und weltlicher Machthaber.

  28. Fragolin

    @Karlchen
    “Was macht man mit „einfallenden Horden“ welche die „Obergrenze“ überschreiten?”
    Nichts. Man lässt sie einfach nicht einfallen. Es gibt nämlich keinen einzigen Grund dies zu tun, weder durch Genfer Konvention, EMRK oder Gesetze gibt es irgend eine Legitimation, jeden ungeprüft “einfallen” zu lassen.
    Was machst du denn, Karlchen, wenn hundert Menschen vor deiner Tür stehen und Einlass begehren, weils regnet? Weit auf? Oder verriegelst du und lässt die Armen menschenverachtend im Regen stehen? Oder rufst du die Polizei, weil du dich bedroht fühlst, wenn die ersten wütend gegen die verriegelte Tür treten? Oder lässt du zehn rein und erschießt alle anderen, wie du es ja jedem unterstellst, der von Leistungsgrenzen redet? Na?? Was tun, wenn es plötzlich deine Hose ist die stinkt und nicht nur schöne Fernsehbilder von kulleräugigen Araberkindern in der ZIB?

  29. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Da muß ich aber eine Lanze für die “absolutistischen kirchlichen und weltlichen Machthaber” brechen: diese hatten, verglichen mit den Politikerdarstellern unserer Tage, wesentlich mehr Respekt vor dem Eigentum ihrer Untertanen! 😉

  30. astuga

    Also bitte, Sozialisten (also die echten) wissen wie man Grenzen schützt…

  31. Lisa

    @Selbstdenker: Wo Sie doch so auf den Sprachgebrauch achten, was ich grundsätzlich gut finde, hätten Sie das “Was” nicht übersehen dürfen, bevor Sie auf @KarlMarkt eingedroschen haben: es hätte doch “wer” heissen müssen. Die Feinheiten der Sprache…

  32. Selbstdenker

    @Lisa:
    “…auf @KarlMarkt eingedroschen…”
    Der hält die paar Fragen schon aus.

    Wer längere Zeit auf diesem Blog zu Gast ist, kennt die Vorstellungen von Karl Markt in Bezug auf Grenzen. Wenn er anderer Ansicht ist, kann er hier ja seine eigenen Sätze zitieren um diesen vermeintlich “falschen” Eindruck, den nicht nur ich habe, zu korrigieren.

    Wenn Punkt 1 bis 7 (=reale Gegebenheiten) als Konstanten gesetzt sind, frage ich mich, welcher variabler Teil übrig bleibt. Wenn man über offene Grenzen spricht, sollte man aus Gründen der intellektuellen Redlichkeit auch über diese Punkte sowie den variablen Teil sprechen.

  33. Fragolin

    Eine “offene Grenze” ist rein begrifflich schon ein Widerspruch in sich.
    Grenze, Abgrenzung steht für eine fest definierte Trennlinie. Eine Trennlinie ist ein Abschluss, z.B. einer Fläche. Eine Grenze ist per se ein Abschluss; fällt der Abschluss weg existiert auch die Grenze nicht mehr.
    Wenn ein Volk an den Grenzen seines Staates nicht mehr festlegen kann, wen es hineinlässt und wen nicht, dann ist der Staat nicht mehr existent. Wer seine Grenze nicht vor Kriminellen schützen kann, kann auch sein Volk in den Städten nicht mehr schützen – wie man in Köln sieht.
    “Grenze” und “offen” schließen sich gegenseitig aus. Das Experiment “Schengen” ist (wie fast alle Experimente der Weltverbesserer der EU) fulminant gescheitert.

  34. Lisa

    @Fragolin: im Prinzip stimmt Ihre Kritik: es handelt sich bei derMerkelschen Definition in der Tat nicht um “offene Grenzen” – sondern um Grenzenlosigkeit. Grenzen kann man sehr wohl öffnen, etwa an Zollstationen, aber auch wieder schliessen nach Bedarf. Eine Grenzwache ist dabei notwendig und muss finanzierbar sein – der Bau einer Chinesischen Mauer käme teurer zu stehen 😉 Es geht doch nciht an, dass irgendwelche Eindringlinge sich einfach um Grenzen foutieren: entweder kommen sie legal durch die geöffenten Grenzstationen, werden dort als Asylsuchnde, oder was immer, registriert oder sie sind eben illegal reingekommen und müssen legal ausgewiesen werden. (DAs mit dem “Untertauchen” müsste durch die Verhinderung von ethnischen Ballungszentren verhindert werden – braucht es einen “Ausnahmezustand”, um das zu regeln? Hätten Sie einen Vorschlag, wie einer legal erfolgreich ausgewiesen werden kann, wie Ghettos und Parallelgesellschaften in einem freiheitlichen LAnd verhindert werden können, wie bereits legal ansässige Menschen aus völlig verschiednen Kulturkreisen sich assimilieren – nicht bloss irgendwie integrieren – können? (und ich frag nicht mal,was Sie persönlich zur Verbesserung des unbefriedigenden Zustandes tun…)

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