Syrien & Salafisten am Wiener Schottentor

(A. UNTERBERGER) Man weiß zwar nie sicher, ob die Urheberschaft stimmt, aber nun kursiert im Internet eine ganz genaue Bombenanleitung – samt Ortsangabe für Wien.
Verfasser dürfte ein in Syrien kämpfender „Wiener“ sein. Er hat samt Zeichenanleitung Folgendes – auf Deutsch – hineingestellt: „Bombenanleitung für Anfänger, lasst es krachen in Österreich und vor allem am Schottentor.“ Fast gleichzeitig zeigt die eigentlich linke Hamburger „Zeit“ unter dem Titel „Vorbild Dschihadist“, wie sehr es dort schon an Brennpunktschulen (die politisch korrekte Bezeichnung für mehrheitlich von Moslems besuchte Schulen) massive Einschüchterungen gibt. Zumindest in Deutschland werden sich also auch Linke langsam der Gefahren durch Islamismus, Salafismus und Dschihadismus bewusst. In Österreich spürt man noch nichts davon. In Wien wird der Koran verteilt. An Schulen gibt es überhaupt keine Kontrolle des Islam-Unterrichts. Und eine Mutter berichtet, dass auf Wunsch der Direktorin (und vermutlich des Stadtschulrats) die Wiener Türkenbelagerungen nicht einmal mehr erwähnt werden. Obwohl diese theoretisch auf dem Lehrplan stehen. Noch. (TB)

2 comments

  1. Christian Peter

    ‘An Schulen gibt es überhaupt keine Kontrolle des Islam-Unterrichts’

    nicht nur keine Kontrolle, sondern die Islamgelehrten stehen auch noch auf der Gehaltsliste der Steuerzahler. Die einzige Lösung für dieses Dilemma : Schulen endlich zu religionsfreien Zonen erklären.

  2. Christian Peter

    Ganz nebenbei ließen sich durch Trennung von Staat und Kirche auch in anderen Bereichen etwa 2 – 3 Milliarden Euro jährlich sparen, das entspricht den Gesamtausgaben des Staates für Sozialhilfe !! Geld, das man für eine Steuerreform derzeit dringend benötigen würde.

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