Syrischer Friseur schneidet Chefin in den Hals

Von | 1. Juli 2017

“Er galt als Musterbeispiel für eine gelungene Integration. Der Syrer Mohammad H. (39), als Friseurmeister aus seiner Heimat geflohen, hatte in Herzberg ein neues Leben und Arbeit gefunden. Im Friseursalon von Ilona F. (64) war er geschätzt und beliebt. Um so mehr verwundert, was dann am gestrigen Mittwoch geschah….” (weiter hier)

13 Gedanken zu „Syrischer Friseur schneidet Chefin in den Hals

  1. TomM0880

    Mich verwundert gar nichts mehr was in Europa im Jahr 2017 so alles passiert.
    Das sind alles gewollte Akte unserer Herrschenden gegenüber ihren Untertanen, die schon länger hier leben. Anders kann ich mir diesen Irrsinn, der in unserem täglichen Leben stattfindet, nicht mehr erklären.

  2. sokrates9

    In Linz hat der “Linzer” Mohammed xy gerade ein betagtes Akademikerehepaar umgebracht…

  3. Der Realist

    Dass es mit vielen unserer neuen “Mitbürger” Probleme gibt, ist ja nicht ganz neu, dass bei vielen das Messer sehr locker sitzt auch. Aber auch hier Geborenen begehen Gewalttaten, darunter auch Morde. Solche Taten haben nicht unbedingt mit misslungener Integration zu tun.

  4. sokrates9

    Der Realist@ Sie haben im Prinzip Recht, in jeder Gesellschaft gibt es kriminelle; doch es ist schon zu hinterfragen bei wie viel Verbrechen im Jahr, begonnen beim Einsatz von Messern ein fremdländischer Name dahintersteht! Leider sind andere Kulturen viel “traumatisierter” und gewaltbereiter!

  5. mariuslupus

    Ein pars pro toto

    @Der Realist
    Eine Argumentation gegen die Zahlen ist unrealistisch.
    Macht der Papst aber auch. Das Argument des Papstes, nach der Ermordung eines katholischen Priester durch einen Muslim, ” ….aber, in Italien werden auch Frauen von ihren Männern umgebracht. Wozu die Aufregung”.

  6. waldsee

    das Bild sagt einiges: 3 sich sorgende,sich kümmernde,gutmeinende Damen umtänzeln Mohammed.
    “denn sie wissen nicht was sie tun” wäre ein anderes Motiv.

  7. Mona Rieboldt

    Letztlich wird Mohammed wohl keine Frau als Chefin ertragen haben, außerdem wurde er so gehätschelt, nicht auszuhalten. Nun, das Muster an Integration sitzt jetzt im Gefängnis.

  8. Gerald Steinbach

    “Im Friseursalon von Ilona F. (64) war er geschätzt und beliebt.”

    Die waren eigentlich alle immer beliebt und soooooo nett, die Pflegemutti hat das nach den Würzburger Axtmassaker auch gehuldigt und betont
    Vielmehr glaube ich das man sich die Mohammeds im Kopf nett gemacht hat und die divergenz zur Realität ausgeblendet hat

  9. astuga

    Da kommt endlich mal ein Vorzeigemigrant und hilft mit, den eklatanten Mangel an Jubelmeldungen in der Presse… äh, den Mangel an Friseuren in Deutschland zu verringern.
    Und dann entpuppt er sich als Halsabschneider.

    Vielleicht hätte man doch lieber den syrischen Atomphysiker nehmen sollen, oder gleich den Raketeningenieur aus Nigeria?

  10. TomM0880

    @Gerald Steinbach in Bezug auf Ihren Link
    Wenigstens hat er sich brav angestellt und gewartet, um dann sein Geständnis abzulegen. Dieser Umstand und der kulturelle Hintergrund sollten sich meiner Meinung nach strafmaßmindernd auswirken.
    Diese ständige Diskriminierung, da kann man ja nicht anders.

  11. Gerald Steinbach

    TomM880
    Die Gefahr besteht…., die finanziellen Zuwendungen hatte er auch gerne genommen, obwohl ein “rechter” Hintergrund seiner Vermutung bestand

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