System Faymann, System Österreich

“…..Zum System Faymann gehören zwei, nämlich auch ein Koalitionspartner, der alles willig mitträgt. Das System Faymann würde auch ohne Werner Faymann prächtig funktionieren. Bis zur Staatspleite. Und zwar deshalb, weil es das System Österreich ist….” (hier)

11 comments

  1. Selbstdenker

    Angesichts der zahlreichen angehäuften ungelösten Probleme, wird der inoffizielle Wahlspruch der Skandalrepublik (Österreich von 1983-1986) nicht lange auf sich warten lassen:
    „Ich weiß, das klingt alles sehr kompliziert …“

    Wahrscheinlich sind wir nicht nur dort sondern bereits viel weiter: es wird quer durch die gebeutelte Republik der Deckel draufgehalten. Für diese Aufgabe ist Werner F. der “ideale” Mann: aussitzen, relativieren, mauscheln, schönreden, etc.

  2. Thomas Holzer

    und nicht zu vergessen, den Boulevard und dessen “Leser” zu bestechen.

    “……………….oder in Diensten russischer Oligarchen.”
    Welcher Oligarch, der auch nur ein bisschen auf sich hält, würde schon diesen Statisten in seine Dienste aufnehmen. Sogar Oligarchen verlangen -zumindest für den “gehobenen Dienst”- ein Minimum an Persönlichkeit, Bildung und Intellekt.

  3. BMF

    “………….oder in Diensten russischer Oligarchen.”

    Damit war doch offensichtlich Gusenbauer gemeint !

  4. Thomas Holzer

    Wenn man dem Herrn Niessl in der heutigen “Pressestunde” zuhört, zeigt sich einmal mehr, daß all diese Politikerdarsteller in ihrer eigenen Traumwelt leben; tragisch nur, daß solche Personen sogar gewählt werden…….

  5. sokrates9

    Dank Feymann und ÖVP haben wir uns jetzt erfolgreich von den “Nordstaaten” Europas abgekoppelt uns sind bei den Schmuddelkindern des Südens, Frankreich, Italien, Portugal Griechenland angekommen! Die Rechnung wird uns bei dem erwarteten Euro – crash präsentiert werden!

  6. mike

    nicht nur faigmann und konsorten steuern im abgrund hin und her, man lese auch das interview mit der glawischnig im heutigen kurier ! da kann einem nochmal kotzübel werden !! ich hoffe, das bleibt uns erspart.
    ich hoffe auch, dass dem mitterlehner die suppe bald nicht mehr zu dünn erscheint – es reicht wirklich, wenn man sich anhören muss, was die sozn so alles von sich geben. die sind geistig ja schon völlig hinüber. und die kotze ist dick.

  7. Ehrenmitglied der ÖBB

    Wie socrates9 richtigerweise anführt sind wir in der Unterliga angekommen.
    Was aber noch bedrückender in diesem Zusammenhang ist, dass Herr Faymann sich jeder Diskussion im TV entzieht. Weder in den ZIB2 Nachrichten, noch in der Pressestunde noch sonst irgendwo!
    Ist der Mann zu blöd um sich in live-Interviews über die österreichische Situation zu erklären oder ist der Journalismus zu feige um eine direkte Konfrontation mit anderen Politikern oder Journalisten einzufordern?
    Ich wage nicht daran zu glauben, dass die Korruption schon so weit fortgeschritten ist, um derartige Personen wie Faymann (als Bundeskanzler!) in “den medialen Ring” zu bitten?

  8. Marianne

    Wieso die Aufregung? Immerhin statten die Wähler Faymann und seine Steigbügelhalter in der VP mit satter absoluter Mehrheit aus. Warum sollte Faymann das Geschenk nicht annehmen?

  9. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ Marianne,
    ja eh, das ist ja das Problem, dass die z.T. “gekauften” Wähler das System noch perpetuieren!

  10. Rennziege

    Bei aller Freude, der neokommunistischen EU und dem überraschend altstalinistischen Österreich wirtschaftlich entkommen zu sein — ein “System Faymann” ist allzu schmerzlich, um an seine Dauer zu glauben. Schon das Lesen tut höllisch weh, und das allgegenwärtige Konterfei des dauergrinsenden Kanzlerdarstellers kommt einer Körperverletzung gleich.

  11. Stefan Wehinger

    Faymann ist das lebende Paradebeispiel für das Peter Prinzip (http://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip). Eigentlich maximal als Vizebürgermeister von Gramais (47 Einwohner Gemeinde in Tirol) geeignet, fällt er der Nation in Ausübung diverser Jobs zur Last und kostet der Volkswirtschaft Milliarden wegen nicht getroffener Entscheidungen.
    Aus meiner Sicht ist es eben nicht egal wie gebildet ein Spitzenpolitiker ist und wie viel Erfahrung er für sein Amt mitbringt.

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