Terror gegen Juden ist doch kein Terror!

Von | 25. November 2015

“……..und doch können die Franzosen „froh sein, keine Israelis zu sein“, wie der Journalist Jan-Philipp Hein in einem Kommentar treffend feststellt: „Ganz schnell hätten sie sich sonst anhören müssen, mit ihren Ermittlungs- und Präventionsmaßnahmen die Täter zu weiteren Terrorakten zu animieren. Von ‚Verzweiflungstaten‘ wäre die Rede, dass man versuchen müsse, zu verstehen, was junge Männer dazu treibe, ihr Leben wegzuwerfen. Es würde geleitartikelt werden, dass Hollande vom selben Schlage wie IS-Führer al-Baghdadi sei. Die Vernichtungsrhetorik der Islamisten würde als Sprücheklopferei verniedlicht. … Irgendwer würde ‚Gewaltspirale‘ sagen, ein anderer von Radikalen auf beiden Seiten sprechen. Polizei und Militär, da wäre der Restkontinent mit sich selbst ganz im Reinen, würden als denkbar ungeeignet betrachtet, den Terror zu besiegen….” (weiter hier)

9 Gedanken zu „Terror gegen Juden ist doch kein Terror!

  1. Walter Höller

    Hier wird in unüberbietbarer Klarheit die Einseitigkeit der israel- und judenfeindlichen Meinungsmache gezeigt. Die Palästinenserversteher in Zeit, Spiegel, Standard, Presse usw. wird das trotzdem nicht nachdenklich machen. Sie sind offensichtlich unbelehrbar.

  2. Lisa

    Ein Gedankenspel: Wenn man den Palästinensern das heutige Israel als reines Territorium überlassen, zuvor aber alles zerstören würde, die Bewässerungsanlagen und Plantagen, die Gebäude und die ganze Infrastruktur eines Landes, alles, was Juden im jungen Staat aufgebaut hatten – es ginge ihnen nicht besser als heute. Es ist die Mentalität der Menschen, die in einem Land leben, Bewohner, die es zur Blüte bringen oder in den Abgrund reiten. Es gibt ja auch ziemlich viele Palästinenser, die in Israel leben und arbeiten und denen es im Vergleich mit andern Arabern recht gut geht. Dass sich einige von der jüdischen Bevölkerung diskriminiert “fühlen”, ist ihr Problem, nicht das der (meisten) Israeli. Vor dem Gesetz sind sie nicht diskriminiert. Cetero censeo: Zweistaatenlösung. Palästina als säkularer moderner Staat mit Anerkennung des Staates Israel und Akzeptanz der Siedler als jüdisch-palästinensische Staatsbürger, Verzicht auf Gewalt – und dann an die Arbeit!

  3. Rado

    “Gewaltspirale” ist immer gut. Gehört zum kleinen Einmaleins der journalistischen Welterklärer.
    Bilden Sie einen Satz mit dem Begriff “Gewaltspirale”!
    Vorschlag: “Die Landung der Allierten in der Normandie setzte eine Gewaltspirale in Gang, die Europa an den Rand eines Atomkrieges führte”.
    Dazu gehöret auch die beliebte Täter-Opfer Umkehr bei Angriffen auf Juden. Beliebt seit langem als Schlagzeile!
    “… Hetze wegen Glasscherben, Aber kein Wort über zerstörte Araberdörfer. Wieder empörende Anpöbelungen der jüdischen Weltpresse”
    http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ovz&datum=19381112&seite=1&zoom=33
    🙂

  4. max

    Es gibt in der Arschlochtriage gewisse Triggerbegriffe. Gewaltspirale gehört definitiv dazu.

  5. Werner Lange

    Lisa,
    an welche Arbeit?
    Das was die Israelis aufgebaut haben erstmal wieder kaputt machen?
    Die Palästinenser sind in Israel sehr gut aufgehoben, sind im Parlament vertreten, sind vollgültige Staatsbürger etc etc. Eigentlich sollte man sie fragen,was sie noch mehr wollen. Die, die mehr wollen sitzen außerhalb des “Zaunes” und hätten gerne alles was die innerhalb auch haben, nur – meist aus ideologischer Verblendung – natürlich ohne Israelis. Wer aber sollte das Ganze dann noch instand halten?
    Ich bewundere die Israelis für ihre außerordentliche Geduld und Friedensbereitschaft.
    WL

  6. Lisa

    @Werner Lange: Genauer lesen: ich schrieb “Gedankenspiel”. Ich weiss, dass es den Palästinensern in Israel zufriedenstellend geht. Das ist ja die Crux, dass die dauerattackierenden Palästinenser tatsächlich glauben, sie könnten mit dem “Verschwinden” von Israel ins gemachte Nest hocken und dann wären sie reich und glücklich…

  7. Falke

    Dazu passt ja ganz gut, dass der Einfall hunderttausender Araber/Moslems nach Europa, denen von Kind auf eingetrichtert wurde, dass man Juden hassen und vernichten muss, für die europäischen Regierungen unter diesem Aspekt kein Problem darstellt, nicht einmal für Deutschland/Merkel, die ja immer betont, eine besondere Verantwortung für die Juden zu haben. Ich bin ja neugierig, was passiert, wenn die ersten Juden in Deutschland (oder auch Österreich) von “schutzsuchenden” Syrern angegriffen werden.

  8. Thomas Holzer

    @Lisa
    “………….Verzicht auf Gewalt – und dann an die Arbeit!”

    Die werden sich hüten, die Palästinenser………….es lebt sich doch “viel besser”, alimentiert zu werden und alle anderen auf dieser Welt für das eigene Schicksal verantwortlich machen zu können; dann noch alle paar Monate oder Jahre ein bisserl unbeteiligte Dritte umbringen, auf die Tränendrüse drücken……………dieses “Erfolgsmodell” funktioniert seit 70 Jahren, warum es ändern?! Die vertrottelte Indoktrinierung der Palästinenser und deren “Anhänger” in Europa funktioniert ja (nahezu) perfekt; siehe die jüngste EU-Verordnung

  9. Fragolin

    @Lisa
    “…ins gemachte Nest hocken und dann wären sie reich und glücklich…”
    Das klingt ja wie das Parteiprogramm der Roten. 😉

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