Terror: Was Europa von Israel lernen kann

Was sich vorgestern in Brüssel oder im November des vergangenen Jahres in Paris zugetragen hat, kennt man in Israel zur Genüge. Denn der jüdische Staat steht seit Jahrzehnten im Fadenkreuz islamistischer Terroristen. Auch deshalb lohnt sich ein Blick darauf, wie in Israel mit dem Terror umgegangen wird – und wie sich das Land dabei seine Liberalität….. (weiterlesen hier)

14 comments

  1. Fragolin

    Was wir von Israel lernen können?
    1. Härte gegen die Angreifer. Wenn es der Wunsch dieser Idioten ist, als Märtyrer zu sterben, bin ich dafür, ihnen dabei zu helfen. Zerebrale Bleivergiftung bietet sich an, bevor der Trottel seinen Zünder betätigen oder sein Messer irgend einem anderen in den Hals rammen kann.
    2. Der Kampf des Staatsschutzes, des Verfassungsschutzes und der Landespolizei hat nicht einer Handvoll aufgebrachter Knalltüten zu gelten, die Farbbeutel auf Bauruinen werfen, vor Bussen politisch unkorrekte Parolen grölen oder bei einer friedlichen Demo Plastikflaschen mitführen, sondern den radikalmuslimischen Terroristen und ihren salafistischen Einpeitschern und Hassverbrechern. Zwischen einem Farbklecks an der Mauer und dutzenden in die Luft gesprengten Menschen, zwischen dem Aufruf zu einer Demonstration und dem Aufruf zum MAssenmord sollte es ein gewisses Abwägen und Bewerten geben, das momentan eindeutig in die falsche Richtung funktioniert.
    3. Wir sollten weiterleben wie bisher. Das Leben ist gefährlich, und egal wie viele von den sprenggläubigen Fanatikern glauben, sich detonativ aus der Wixerei auf dem Dixi-Klo in den Himmel der 72 Jungfrauen bomben zu können – sie schaffen es nicht einmal annähernd, die Verkehrstoten in der EU an einem einzigen Osterwochenende zu toppen. Also – zu Tode gefürchtet ist auch gestorben und wenn wir vor diesen Vollpfosten zitternd in die Knie gehen, dann haben sie gewonnen! Zeigen wir ihnen, was ihnen gebührt: den Mittelfinger!

  2. Falke

    Genau den Punkt 1 des Beitrags von Fragolin wollte ich gerade ansprechen: Nach islamistischen Terrorangriffen in Europa ist die erste Reaktion immer “ja kein Generalverdacht gegen Moslems” und “allergrößte Angst vor dem Auftrieb für Rechtspopulisten”, also verstärkter Schutz und Streicheleinheiten für alle Moslems statt effiziente Verfolgung der Täter. Israel hingegen reagiert sofort mit allergrößter Härte gegen das gesamte Umfeld der Attentäter, zerstört deren Häuser, verhaftet deren Familie und Bekannte usw. Das alles mit weitgrehender Zustimmung der Bevölkerung – wobei es ja natürlich auch dort links-grüne Gutmenschen und Spinner gibt, die ähnlich reagieren wie auch bei uns, aber das ist eine verschwindende Minderheit. Und doch fühlt man sich in Israel relativ frei und sicher, u.a. auch weil es auf allen öffentlichen Plätzen und in den Verkehrsmitteln immer voll bewaffnete Soldaten (männliche und weibliche) gibt, nicht unbedingt im Dienst, aber doch präsent. Ich weiß, wovon ich rede: in den letzten 12 Jahren war ich gezählte 10 Mal in Israel, und keineswegs als “Tourist”.

  3. wbeier

    Ja, Israel hat eine überzeugende Professionalität im Umgang mit Terror und vermittelt den Eindruck einer normalen Modernität. Dennoch verspürt man – ein gewisses G’spür vorausgesetzt – stets eine gewisse Anspannung, eine „Elektrizität in der Luft“ und die Galil ist sicher nicht mit Gummigeschossen geladen.
    Man bedenke welch unglaubliche gesellschaftliche Energie allein für die Sicherheits-Prophylaxe draufgeht.
    Allerdings fusst das israelische Sicherheitskonzept auf einer breiten Beteiligung der gesamten Bevölkerung. Das läuft so nicht in Europa da uns viele Formen von Initiative und Selbstverantwortung erfolgreich abtrainiert wurden. Sicherheit ist eine Aufgabe die wir delegiert haben und von Istitutionen oder anderen Anbietern als Dienstleistung erbracht wird. Oder eben auch nicht!

  4. Rado

    Noch etwas können wir von Israel lernen. Gegründet wurde es aus historischer Erfahrung die durchaus mit Terror zu tun hat, als der “Staat der Juden” und zwar mehr oder weniger exklusiv. Das wollen sie auch so beibehalten. So leicht kommt da keiner rein.

  5. astuga

    @Rado
    Das stimmt auch nur teilweise.
    Sie haben mitunter vergleichbare Probleme wie wir, gehen sie aber entschlossener an.

    Gerade letztes Jahr hat man eine größere Gruppe Afrikaner abgeschoben die illegal ins Land gekommen waren.
    Und auch in Israel gibt es geistig verwirrte Personen die das verhindern wollten.
    Übrigens dienen in den israelischen Streitkräften auch arabische Christen und Drusen.
    Vereinzelt sogar Muslime (und muslimische Frauen).

  6. Marcel Elsener

    Übrigens kennt Israel ein liberales Waffengesetz. Wann immer ein Terrorist ein Attentat mit Schusswaffen versucht, wird er nicht nur auf bewaffnete Polizisten und Militärpatrouillen treffen sondern auch auf bewaffnete Bürger. Deswegen konzentrieren sich die Terrororganisationen weitgehend auf Bombenattentate oder Raketenangriffe; der eigene Blutzoll wäre bei konventionellen Attentaten auf Dauer einfach zu hoch.

  7. Leitwolf22

    Na vor allem ziehen die Israelis keine Muslime zur Armee ein. Irgendwie recht logisch, aber irgendwie halt auch ein bissi (religions-)rassistisch. Letztlich ist es ein berechtigter Generalverdacht.

  8. aneagle

    Europa kann von Israel gar nichts lernen. Während schon Moses das jüdische Volk auf seinem Marsch aus der ägyptischen Sklaverei 40 Jahre in der Wüste umher geführt hat, um abzuwarten, bis eine neue Generation, die nicht mehr durch die Erinnerung an die Sklaverei gebrochen war, heranreifte, hat Frau Merkel das deutsche Volk in zwei Legislaturperioden in eine Angsthaltung a la DDR gebeugt und ihm jegliche Eigenidentität abtrainiert. Deutschland applaudierte noch, als Frau Merkel erklärte, sie sehe sich außerstande die Grenze zu schützen. Versuchen Sie mal mit so einer Äußerung Premier in Israel zu bleiben!
    Dann rief sie noch, in einem Anfall von gelebtem Aufgabewillen, ihren wildgewordenen Bruder Erdogan zu Hilfe und schloss mit der Türkei einen Fesselungs- und Knebelungsvertrag zu Lasten der gesamten europäischen Union, der ausschlaggebend für jene drei Prozent sein wird, mit denen der Brexit zustande kommt. Das Friedensprojekt Europa hat die perfekte Form der Selbstaufgabe erfunden, praktiziert sie formvollendet und ist auch noch stolz darauf. Was sollen solche Menschen von einem Staat lernen, der Überleben zu seiner Maxime erhoben hat? Und vor allem: Wie viele Generationen, die es nicht hat, würde Europa dazu brauchen?

  9. dickbrettbohrer

    Meine wiederholte Bitte und Aufforderung: Es ist hochgradig naiv und dumm, sich forenschreibend an lokalen Regenschauern abzuarbeiten, während man vollends Großwetterlage und Wolkenschieber dahinter verkennt.

    Wer am Waldrang Hühner hält und zur Verwirklichung des Prinzips „offene Grenzen“ die Umzäunung entfernt sowie die Tür zum Hühnerstall herausreißt, wird sich nicht wundern, wenn nachts der Fuchs kommt und sich bedient.

    Es ist bescheuert, Zäune abzumontieren und Schutzmauern abzureißen, wenn man seine Hühner vor dem Freßfeind schützen will. Es ist bescheuert, den Hühnerstall nicht zu bewachen.

    Aber es gibt etwas, das an Bescheuertheit kaum zu übertreffen ist. Und das sind die Wortmeldungen der Kommentatoren. Von sentimentaler Weltenliebe und universellem Friedensgefühl durchdrungen, erregen sie sich – über den Fuchs! Wie kann dieser sich derart unerhört gehenlassen und Hühner reißen, obwohl man ihm doch Futter an den Waldrand gelegt hat, zur freien Bedienung! Und wenn da morgens früh wieder mal Federn am Boden Zeugnis von nächtlichem Blutrausch ablegen, kriegen die Gutmenschen Schnappatmung. Wie kann denn der Fuchs nur so unmoralisch sein! Hat man doch, damit es der analphabetische Fuchs auch versteht, am Waldrand ein Schild mit einem Piktogramm aufgestellt: „Hühner nicht anfassen!“

    Die Journaille überschlägt sind. Man muß den Fuchs besser aufklären und erziehen, dann wird alles gut. Ein Tierpsychologe muß her, er soll dem Fuchs das richtige Verhalten gegenüber Hühnern einflüstern. Man gibt dem Fuchs Hühnereier zu fressen, die mag er! Er wird bald satt sein und von den Hühnern lassen. Man wird den Fuchs schon Mores lehren, koste es, was es wolle,!

    In Ordnung, ich weiß. Der Vergleich hinkt, wie üblich. Und doch er im Kern wieder, was mich in letzter Zeit derartig auf die Palme bringt, daß auch ich von Schnappatmung befallen werde. Es sind dies die Personen, welche von der beseligenden Idee durchdrungen sind, den Einwanderern unsere westliche Kultur und Moral nahebringen zu wollen, durch Aufklärung und Erziehung. Diese Personen haben nicht den geringsten Zweifel daran, daß unsere westliche Kultur die einzig richtige, unsere Moral die historisch und weltweit beste ist! Es sind dies die Personen, die glauben, alle Fremden verstünden unsere „Sprache“– womit nicht das Idiom gemeint ist, sondern die Fähigkeit, die Welt mit unseren Augen zu sehen.

    Andere Länder, andere Sitten – unsere Altvorderen wußten das noch! Die selbstherrliche Attitüde, mit der zahlreiche Deutsche den Einwanderern entgegentreten, indem sie diesen das „richtige Benehmen“ beibringen wollen, ist nichts weiter als abstoßender Hochmut, und das wird von den Fremden auch so interpretiert.

    Es geht nicht an, Religion, Bräuche und Verhaltensweisen der Einwanderer aus unserer Sicht zu bewerten und zu kritisieren! Islamkritik ist good for nothing! Jedes Volk besitzt seine eigene Moral und Kultur und hat das Recht, sich in diesem Rahmen zu verhalten. Aber – UND DIES IST DER EIGENTLICHE UND EINZIGE PUNKT: dort, wo alle Angehörigen einer anderen Sitten- und Religionsgemeinschaft traditionsgemäß angestammt sind! In der Heimat also.

    Der Fuchs hat das Recht, Hühner zu reißen, es ist seine Natur, Gott selbst hat ihm diese Rolle in der Fauna zugewiesen. Und wer seine domestizierten Hühner vor dem Schicksal des Gefressenwerdens bewahren will, muß sie durch Zaun und Mauer schützen. So einfach ist das. Unbegreiflich, daß dies vielen Gutmenschen heute nicht mehr einleuchtet.

    Wenn Privatgäste bei einer Party ein ungebührliches Benehmen an den Tag legen, wird der Gastgeber sie hinauskomplimentieren und künftig nicht mehr einladen. Sofern er alle seine Sinne beisammen hat, wird der nicht versuchen, diese Leute im Haus zu behalten und zu erziehen. Sollen sie dorthin zurückgehen, wo das ihn störende Verhalten angemessen ist: nämlich unter ihresgleichen!

    Nicht die religiösen Ansichten und die brachialen Riten, nicht das unseren Moralvorstellungen gegenläufige Benehmen der Einwanderer ist das eigentliche Problem! Es ist vielmehr die Tatsache, daß hier gewaltsam zusammengespannt wird, was sich nicht vertragen kann! Völlig wahnsinnig ist die Tatsache, daß unsere europäischen Regierungen den Schutzzaun entfernt haben und das europäische Volk zwingen, mit Menschen zusammenzuleben, deren Weltsicht mit der unsrigen kollidiert und die keine Hemmungen haben, unsere historisch gewachsenen Gesetze und Regeln zu übertreten. Und zu all dem wird das europäische Volk auch noch gezwungen, die Menschen, die nach und nach öffentliche und private Räume besetzen, auch dabei noch finanziell und aktiv zu unterstützen! Wer hat dazu das Drehbuch geschrieben? Wer bestimmt, daß wir unser Eigentum nicht mehr schützen dürfen und uns unterordnen müssen? Wer behauptet, zu wenige Menschen würden in Europa leben, und man müsse es nun mit frischem Menschenmaterial fluten? Was soll dieser Wahnsinn?

    Wenn nun die Eingewanderten die Wehrlosigkeit des zivilisierten Europäers ausnutzen, um die eigenen, brutal durchgesetzten Rechte zu leben, dann ist das moralisch ebensowenig verwerflich wie das Verhalten des Fuchses, der in einen nicht geschützten Hühnerstall eindringt. Diesen Fuchs moralisch abzuqualifizieren wäre töricht. Ebenso töricht ist es, sich ständig über die uns störenden Verhaltensweisen der Einwanderer zu erregen. Sie leben nur das, was sie sind. Mehr nicht.

    Die Diskussion, wie Einwanderer bestmöglich an unsere Kultur anzupassen sind, ist nicht nur von absoluter Überheblichkeit getragen. Sie verstellt vor allem den Blick auf die Gefahr, die mit jedem Tag größer wird. Entweder Europa findet zu der grundsätzlichen Frage seines Überlebens zurück, oder die Tage des Eierlegens sind gezählt.

  10. dickbrettbohrer

    Der erste Satz ist ein Zitat von einem Mitkommentatoren, das mich veranlaßt hat, über die Sache nachzudenken. Dieses Zitat sollte eigentlich hier nicht erscheinen – ich bitte um Entschuldigung. Es ist aus dem Sinnzusammenhang gerissen.

  11. Fragolin

    @dickbrettbohrer
    Im Prinzip haben Sie absolut recht. Aber ich bin mit einem ähnlichen Vergleich recht unsanft gegen eine Mauer gerannt. Unsere Moralapostel behandeln ihre neuen Liebkinder zwar selbst wie wilde Tiere, die sie zähmen und durch Füttern und Streicheln domestizieren wollen und entschuldigen deren Ausbrüche auch gern mal mit Hormonen und Trieben, die fahrlässig provoziert wurden – aber wehe ein Kritiker zieht einen tierischen Vergleich heran! Obwohl es inhaltlich um genau diesen Punkt ging, nämlich wer ist wirklich verantwortlich, derjenige der eine Gelegenheit nutzt oder derjenige, der die Gelegenheit schafft, wurde es als “menschenverachtend” (was sonst?) abgeschmettert und vershitstormt.
    Und es gibt auch eine andere Möglichkeit den Fuchs wieder loszuwerden, und es braut sich leider Ungemach zusammen und provoziert eher hilflose Hühnerhalter, Opas Flinte wieder aus dem Keller zu holen; da ihnen der Staat den Bau eines Zaunes verbietet legen sie sich nachts ins Gebüsch. So gesehen sollten Zornausbrüche und Brandanschläge zu denken geben, aber die Drehbuchschreiber haben nicht vorgesehen, dass die Statisten Hirne haben, sondern starten lieber ein Programm, wie man Hühnerhalter entwaffnen, ausziehen und nackt in ihrer Hütte einsperren kann…

  12. ethelred

    @ dickbrettbohrer
    offensichtlich brauchte es in Europa schon seit längerem einen Fuchs. Mal sehen, was er verändern wird.

  13. dickbrettbohrer

    Fragolin, ich denke es ist big business – und zwar ein weltweites. Der Menschenhandel wird entfacht und am Laufen gehalten mittels Fiatgeld.
    So gründlich und raffiniert eingefädelt ist die Enteignung, daß kaum jemand beizeiten merkt, wie der Hase Läuft. Eine derart geräuschlos und widerstandsfrei vollzogene Enteignung des werteschöpfenden Mittelstandes hat es in dieser Größenordnung und in diesem Tempo noch nie gegeben. Gleichzeitig wird von unten und von oben der Wohlstand vernichtet. Noch bestehen die Ansprüche auf dem Papier, aber die Sachwerte sind schon längst verschoben bzw. aufgezehrt. Wie eine Krankheit, die sich jahrzehntelang unbemerkt im Körper ausbreitet, ist diese Enteignung vor sich gegangen. Eines Tages wird sie mit einem Päng offenkundig werden.
    Niemand kann sich das künftige Szenario ausmalen. Diese Ungewißheit, so schmerzhaft sie ist, läßt andererseits auch Hoffnung zu, daß eine, wenn auch nur vorübergehende Verschiebung der Gewichte auf die Seite der Ge-Rechten gibt, auch wenn das wenig wahrscheinlich ist.

    Die größte Gefahr sind ja immer die eigenen Leute, die nützlichen Idioten, wie Lenin das ausdrückte. Ich halte es für sehr wahrscheinlich, daß die Funktionseliten zum Großteil nichtsahnende Mitläufer sind, die mangels Weitblick und echter Bildung tatsächlich all das glauben, was ihnen von höchster Stelle herab vorgelogen wird, damit sie das Volk vor sich hertreiben und einschüchtern.

    Und so sägen viele von ihnen unverdrossen und mit seliger Heiterkeit den Ast ab, auf dem auch sie selbst sitzen. Die wahrhaft Bösen, weil mit Millionen Menschenleben spielend wie mit Schachfiguren, sitzen nicht im Parlament und auch nicht in den Redaktionen – und schon gar nicht in den beheizten Kanzeln. Aber nur diese handverlesenen Psychopathen, welche mittels Spielgeld die Welt verwüsten und Menschenleben vernichten, als handele es sich um Insekten, die wissen, was sie tun. Ich überlege seit langem, ob Merkel auch zu den Wissenden gehört, oder ob sie instrumentalisiert wurde und als Supermarionette ihren Job gegen Europas einheimische Bevölkerung macht.

    frohe Ostern wünscht dickbrettbohrer

  14. ethelred

    @dickbrettbohrer
    so ihre Analyse stimmt (egal ob mit oder ohne Wissen von Frau Super-DDR) dann heisst es wohl : glückliches Nordkorea ! – du bist uns auf dem Weg schon weit voraus.

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