Terrorgefahr:Libanon baut Mauer um Palästinenser-Lager

Das libanesische Militär hat damit begonnen, um Teile des Flüchtlingslagers Ain al-Hilweh in der Nähe der südlibanesischen Stadt Sidon eine hohe Betonmauer samt Wachtürmen zu bauen. Das berichten libanesische und israelische Zeitungen. „Die Arbeiten an dem Bau einer großen Mauer um das berüchtigte palästinensische Flüchtlingslager Ain al-Hilweh bei Sidon …. weiter hier.

7 comments

  1. Thomas Holzer

    “Er gab zu, dass dies negative Folgen für die Bewohner haben könne. „Die psychologischen Implikationen einer Mauer sind negativ und schwer abzubauen.“”

    Ja eh! Aber wer ist denn dafür verantwortlich, daß diese Mauer gebaut wird?!
    Er und seine Adepten; dieser Mann -typisch für selbsterklärte und unaufgeklärte Opfer- will die Verantwortung für die eigene Misere der “ganzen Welt” umhängen, und sich und die seinen in Unschuld waschen. Leider spielen nur allzu viele EU-Politikerdarsteller bei derlei Umverteilungen nur allzu gerne und bereitwillig mit.

  2. Fragolin

    Libanon will die loswerden. Jetzt wird EU und Mörkel einspringen und sie vor dem Einmauern retten, mit Fliegern abgeholt und in die EU eingebürgert… Ja, die Umsiedlungspläne sind nicht vom Tisch.

  3. Gerald Steinbach

    Die Hoffnung das Saudi Arabien , Oman, Kuwait ,….. einspringen dürfte auch gegen null gehen, man will ja schließlich seine vergoldeten Wasserhähne auf den Toiletten nicht riskieren, ja dann bleibt wirklich nur mehr die mittlerweile Islamische Republik Germoney über
    In der IRG gibt’s immer mehr Anwohnerversammlungen wo die Politiker mit anwesenden Flüchtlingshelfer den Bürgern in ihren Gemeinden erklären warum es notwendig in ihrer Gemeinde eine Schule, Kaserne,…in ein Flüchtlingsheim umzuwidmen, besonders bewusst wird die menschliche Aufnahme wenn den Bürgern klar wird, dass sein Haus über Nacht dann nur mehr die Hälfte wert ist und den Status Unverkäuflich erhält

  4. Fragolin

    Eigentlich eine tolle Idee für Brüssel. Dann hätten wir das Terrornest Molenbeek und die EU-Führung hinter Mauern. Zwei Fliegen mit einer Klappe…

  5. aneagle

    und da erklären einem die postfaktischen neoprogressiven GrünInnen allen Ernstes mit leuchtenden Augen dass, umittelbar, nachdem sich der kriegstreiberische Stamm der Israelis in Wohlgefallen aufgelöst hat(judenrein hieß das mal), der unendliche tolerante Frieden zwischen all den friedliebenden durch die Friedenreligion verbundenen Brüder herrschen wird. Na klar, und der Würfelplanet Erde entsagt freiwillig dem CO2 und kühlt ab.

  6. Lisa

    Wenn nicht dauernd die Nazizeit und Guantanamo und Sibirien mit “Lager” in Verbindung gebracht würde, könnten keine Emotionen geweckt werden. Ein gut organisiertes Lager als Alternative für die auf alle Gemeinden verteilte Einzelbetreuung ist meines Erachtens die bessere Lösung für Flüchtlinge als unübersichtliche Landnahme und Zusammenrottung in den Grosstädten , unabsehbares und für Einheimische nicht nachvollziehbares Bleiberecht, sowie die individuelle Möglichkeit unterzutauchen. Warum nicht jedem Flüchtling per Vertrag auferlegen, nach Kriegsende zurückzukehren, egal, wie „integriert“ er sei und wie viele Kinder inzwischen hier die Schule besuchen? (Die könnten ja dann beim Aufbau mithelfen!) l? Warum nicht Landesverweis für jeden Nichtregistrierten? Rückführung? Nicht unbedingt: Den Hinweg hat er ja auch geschafft – wieso den Rückweg nicht? Zudem wird jeder Arbeitgeber ein Wort einlegen dürfen, wenn einer der Beschäftigten besonders tüchtig ist oder wenn eine Dorfgemeinschaft eine Familie als “eine von ihnen” empfindet. Ein spezielles Aufnahmelager für Arbeitsmigranten (aus nicht Krieg führenden Ländern, die ohne Arbeitsvertrag schon mal “einreisen” mit einer befristeten Aufenthaltsgenehmigung – ähnlich dem Saisonnierstatus früherer Einwanderergenerationen – wäre auch vernünftig: Zwar stürzen sich dann die Schreiber von Artikeln und Romanen auf die ach so erbarmungswürdigen Zustände, (Italienerbaracken…) klagen an und drücken auf die Tränendrüsen, wie das schon im antiken Theater der Fall war: Furcht und Mitleid erregen… Wenn ich Theater will, gehe ich ins Theater, wenn ich Meinungen hören will, rede ich mit Leuten oder guck mal TV, wenn ich Fakten will, lese ich Zeitungen – bzw. las ich Zeitungen, denn jeder Journalist/Reporter ist heute leider zum Kommentator und Dramatiker mutiert.

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