3 Gedanken zu „There is no Business like Flucht-Business

  1. Christian Peter

    Nicht zu vergessen die Subventionen für die Asylindustrie. In Österreich subventioniert alleine das ÖVP – Innenministerium die Asylindustrie (Rechtsberatung, etc.) mit etwa 13 Millionen Euro jährlich. Daneben gibt es noch zahllose Förderungen für die Asylindustrie auf Landes- bzw. Gemeindeebene. Insgesamt dürfte es sich um einen hohen zweistelligen Millionenbetrag handeln.

  2. sokrates9

    Christian Peter@ wenn heuer für die Flüchtlinge mit 2,5 MRD gerechnet wird- Familienzuzug von durchschnittlich 8 Personen-lt Ministerium noch nicht eingerechnet – zuzüglich andere Kosten wie Schule, Spitäler usw, sind die Subventionen eine vernachlässigbare Größe!

  3. Christian Peter

    @sokrates9

    stimmt, aber darum geht es nicht. Es ist unglaublich, dass Unsummen an Steuergeld für Rechtsberatung (u.a.) für Flüchtlinge verschwendet werden, denn dadurch ziehen sich die Asylverfahren endlos in die Länge und der Standort wird für Flüchtlinge umso attraktiver.
    Kein Wunder, dass Österreich mittlerweile gerechnet auf die Bevölkerungszahl Zielland Nummer 1 in der gesamten EU für Flüchtlinge ist.

    Schützenhilfe gibt es vom britischen Außenminister Philip Hammond, der den Lebensstandard und das soziale Gefüge in der EU durch die ausufernde Anzahl an Flüchtlingen gefährdet sieht. ‘Die EU könne nicht Millionen Menschen aufnehmen, die ein neues Leben suchten’, und ‘nach europäischem Recht können Migranten zuversichtlich sein, dass sie niemals abgeschoben werden’ meinte Hammond dieser Tage in einem Interview mit der BBC.

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