There is no business like Integrations-Business!

Von | 26. Juni 2017

“…..Bei Sprachkursen für Flüchtlinge sei es zu Unregelmäßigkeiten gekommen. Die finanzielle Kontrolle im zuständigen Amt für Integration habe versagt, heißt es im Bericht. Einige freiberufliche Dozenten dieser Einrichtung sollen bis zu 8.000 Euro monatlich verdient haben. Doch ein vergleichbarer, sonst üblicher Stundensatz würde diese Summe gar nicht hergeben….” (hier)

7 Gedanken zu „There is no business like Integrations-Business!

  1. Thomas Holzer

    “Der Bericht des Rechnungsprüfungsamts umfasst 160 Seiten. Dennoch bleibt unklar, in welchem Zeitraum wie viel Geld genau versickert ist.”

    So etwas in der Privatwirtschaft, und der Staatsanwalt steht schon in der Türe, von möglicher U-Haft gar nicht zu sprechen.

    Bei “unseren” Politikerdarstellern:
    Viel Lamentieren, “Aufarbeiten”, teure U-Ausschüsse (wenn überhaupt), Bitten um Verständnis, und zum Schluß: Auf ein Neues, weiter wie bisher, aber mit dem großen Versprechen, alles langfristig aufzuklären und zu verbessern.

    Es sollte endlich die persönliche Haftung für diese Kaste eingeführt werden, was natürlich nie passieren wird; dafür gestern am SPD-Parteitag tosender Applaus für die Forderung dieser Geldverschwender, Aufsichtsräte (ab einer gewissen Schadenssumme) “stärker persönlich haften zu lassen”.

    Es wählen immer noch viel zu viele diese Apparatschik, Tiefflieger und “intellektuelle und moralische Flachwurzler”

  2. Thomas Holzer

    Aus dem “Rechtspanorama” in der heutigen “Die Presse”:
    “”Es wird in unserer Gesellschaft immer wieder Gruppen geben, die den Staat völlig ablehnen”, resümiert Somek (Prof. für Rechtsphilosophie T.Holzer)……..In erster Linie würden diese aber einen Fall für das Gesundheitssystem darstellen, meinte der Professor: “Wir müssen diese Menschen therapieren”.”
    Merke: Der, der die Religion Staat und seine Allmacht in Zweifel zieht, ist krank. Weit haben wir es gebracht 🙁

  3. sokrates9

    Thomas Holzer@ Auf Grund von aktuellen ” Schariaurteilen” die meiner Meinung nicht ganz kompatibel mit der gegenwärtigen österreichischen Verfassung sind – würde ich da bei diversen Juristen ebenfalls einen höheren Therapiebedarf ( Schizophrenie??) sehen! 🙂

  4. mariuslupus

    @Thomas Holzer
    Ein untrügliches Zeichen was die Links – Junta mit der Gesellschaft vor hat. War schon alles da. Zurück in den Stalinismus. Als in den 60 Jahren die ersten Berichte über die Zwangspsychiatrisierung in der UdSSR bekannt wurden, wurden Menschen die so etwas behauptet haben als Lügner und Verleumder der Heimat der Werktätigen beschimpft. Angeblich sollen sich die Zeiten ändern, kann sein, aber die Linken ändern sich nicht. Die Linke bleibt immer gleich, totalitär, menschenverachtend, machtbessesen. Alte Rezepturen in neuer Verkleidung. Zuerst Maas mit der Zensur, anschliessend die Anzeige wegen Verhetzung dann die Zwangsjacke und Zwangsbehandlung.
    Der Höhepunkt der Unfähigkeit logisch zu denken : “Wir müssen diese Leute therapieren”. Welche Rechtsphilosophie lehrt dieser “Gelehrte” ? Vermute die Rechtsphilosophie des Volksgerichtshofs und der stalinistischen Prozesse, als Kompilation.

  5. astuga

    Erinnert an: Millionenförderung der Stadt Wien für dubioses Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen
    http://www.krone.at/oesterreich/foerderung-fuer-migrantenberatung-trotz-gewinn-rh-bericht-story-533336

    In zwei Jahren erhielt der Verein rund 2.6 Millionen Euro von der rot-grünen Stadtregierung.
    Wofür das Geld verwendet wurde, und wie die Qualifizierung der Berater aussieht, ist aber nirgendwo dokumentiert.
    Wofür ein Verein öffentliche Förderung benötigt der jährlich angeblich bis zu 346.900 Euro an Überschüssen erzielt ist auch nicht nachvollziehbar (in keinem einzigen Jahr war die Buchführung fehlerfrei).
    Und das obwohl sich die Ausgaben für Werbung binnen zwei Jahren verzehnfacht haben sollen.

  6. Der Realist

    da wird ja auch oft mehrgleisig gefahren, da gibt es zig Anlaufstellen für Migration sowohl auf Landes- wie auch Bundesebene, die laufen alle unter verschiedenen Titeln, da weiß keiner so genau wer oder was sich dahinter verbirgt, eines unterscheidet sie aber nicht, alle wollen leichtes Geld verdienen und treten dafür in der Öffentlichkeit recht großkotzig und fordernd auf.

  7. Oliver H.

    @Thomas Holzer

    “Der, der die Religion Staat und seine Allmacht in Zweifel zieht, ist krank.”

    Was umso gravierender wird, nachdem (laut “Presse”-Bericht [1]) zunehmend Leute zweifen, die (O-Ton) “sonst recht vernünftig seien”.

    Daß sich Zweifel etwa verdammt gut daran festmachen lassen, wenn sogar das deutsche BVerfG mit wiederholten Urteilen (u.a. in Angelegenheiten, wie DDR-Bürger nach der Wiedervereinigung deutsche Staatsbürger wurden [2]) auf Rechtsakte durch die Alliierten während der Besatzungszeit verweist, oder, noch gravierender, auf die immer noch bestehende Nachwirkung der Reichsverfassung von 1913, dann sollte jeder vernünftige (sic!) Mensch zumindest hellhörig werden. Der eigenartige Umgang mit Artikel 23 des GGs möge nicht minder Fragen aufwerfen, und das nicht bloß bei juristischen Feinspitzen.

    Das NR-Regime wurde politmedial ausreichend aufgearbeitet, wie es aber tatsächlich mit der Rechtsnachfolge des deutschen Reichs über die NS-Zeit bis heute bestellt ist und damit einhergend, was aktuell basales Recht ist und was nicht, darüber wird konsequent gemauert. Es hat den Anschein, als wollte oder könnte weder die deutsche Regierung noch das Parlament mit allen seinen Ausschüssen vor den Souverän treten und mit Dokumenten ein für alle man darlegen, was Sache ist.

    Exkurs: In den USA haben sachkundige ehemalige Mitarbeiter des IRS (=amerikanisches Finanzamt) eine vergleichbare Debatte angestoßen betreffend der Vereinbarkeit bestimmter Steuern mit der Constitution. Deren simple Aufforderung: ‘Show me the law!’

    Dreh- und Angelpunkt vergleichbarer “Staatsfeinde” in Europa sind Fragen des Gewohnheitsrechtes beziehungsweise verfallende Gelegenheiten, Einsprüche zu erheben, wenn juristische Angelegenheiten erkennbar eigentümlich ablaufen.

    [1] pressreader.com/austria/die-presse/20170626/281745564394277
    [2] servat.unibe.ch/dfr/bv077137.html

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