Thilo Sarrazin: “Requiem für eine Volkspartei”

“… Mit der SPD geht es unaufhaltsam bergab. Dabei haben sich zwei Lager herausgebildet. Dem Wunsch der neuen Vorsitzenden und ihrer Unterstützer, die große Koalition möglichst schnell zu verlassen, steht die Haltung der SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag entgegen. Dabei geht es auch um die persönliche Lebensplanung./ mehr

4 comments

  1. sokrates9

    Eigentlich eine erfreuliche Sache: So bald Ideologen in einer Partei etwas zu sagen haben gerht es ragpid bergab! Schröder gewann mit ideologiefreien Auftreten! Den Menschen interessiert was er persönlich von einer Partei hat und nicht was ein Karl Marx oder wer auch immer predigte! Was in der Regel schon für die Prediger nicht persönlich nicht gilt!

  2. Falke

    Wenn sich die SPD mit der Linken vereinigt, hätten wir dann in Deutschland mit den Grünen zwei kryptokommunistische Parteien und eine linke Partei (CDU). Schöne Aussichten!

  3. Sven Lagler

    Wenn es tatsächlich zu einer Wiedervereinigung von SPD und die Linke kommen würde, vergrößert sich die Gefahr, Geschehens Unrecht zu relativieren. Hoffentlich kommt es zu keiner linken Wiederbetätigung.

  4. Johannes

    Ich denke die SPD wird auch am linken Rand nicht zu ihrer Rolle in der Gesellschaft finden.
    Eine Partei die auf der Suche nach sich selbst ist hat naturgemäß wenig Zeit und Ressourcen eine gesellschaftliche Dynamik zu entwickeln, geschweige denn gesellschaftliche Brennpunktthemen adäquat aufzugreifen.
    Alles verliert sich in dem Mainstream gerecht werdende Worthülsen, nie spürte man die Angst vor dem Mainstream bei einer Partei besser als wie bei der SPD. Die Partei ist getrieben, dadurch wirkt sie hektisch und orientierungslos.
    Da man gar nicht mehr weiß wen man wie vertreten soll ist man wie ein vom Baum gefallenes Blatt mit dem der Wind spielt.

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