Tiroler Brauchtum halt…

Von | 15. August 2016

„….Ein 20-jähriger afghanischer Staatsbürger hat am Sonntag gegen 04.00 Uhr beim Hauptbahnhof in Innsbruck einen 18-jährigen Burschen aus Brasilien mit einem Messer bedroht. Er zwang sein Opfer, ihm in eine nahe gelegene Wohnung zu folgen. Dort vergewaltigte er den Burschen. Ein weiterer in der Wohnung anwesender Afghane (20) wollte den Mann laut Polizei ebenfalls vergewaltigen – ob es zu einem weiteren Übergriff gekommen ist, haben die Behörden am Sonntag nicht bekanntgegeben. Zudem wurde dem Brasilianer auch das Handy gestohlen….“ (hier)

14 Gedanken zu „Tiroler Brauchtum halt…

  1. Christian Peter

    @stiller Mitleser

    Glück gehabt, dass dieser Fall überhaupt veröffentlicht wurde – die allermeisten von Asylwerbern begangenen Straftaten werden gar nicht an das Licht der Öffentlichkeit gelangen.

  2. stiller Mitleser

    @ Christian Peter
    in diesem Fall dürfte es tatsächlich ermittlungstechnische Gründe gegeben haben;
    aber ich halte die Publikation auch für wichtig, damit Frauen sich nicht mehr derart unvorsichtig verhalten: diese Leute sind eben keine vertrauenswürdigen Kumpels, mit denen frau sich mal zusammen niedersaufen kann. Einer der Typen dürfte bereits über eine städtische Sozialwohnung verfügt haben.

  3. Fragolin

    Die multikulturell bereicherte Heimat des Herrn VdB bildet natürlich auch neue Bräuche heraus…

  4. Fragolin

    @astuga
    Danke, das erklärt viele Vorkommnisse der letzten Monate, wo immer wieder afghanische und pakistanische Asylforderer bei ihrem Gratis-Freibadbesuch jungen Burschen hinterherstiegen oder vor denen onanierten. Die vermissten wahrscheinlich ihre „Männerrunden“ und die Knaben, die es da zum poppen gab. Das Ausmaß der Pädophilie in dieser Gesellschaft erfüllt mich mit einem recht großen Brocken Ekel.
    Und unsere Dumpfbacken werfen denen noch Teddys zu…

  5. Alfred Reisenberger

    Und was passiert mit diesem Schwein jetzt? Sozialdienst? Das wird ihm sicher eine Lehre sein! Wohin steuert dieses Land?

  6. Wanderer

    @Reisenberger
    Mehr als die Hälfte will das so, nimmt das in Kauf oder ist vollkommen verblödet.

  7. Selbstdenker

    @Alfred Reisenberger:
    Wie üblich halt: die ausländischen Täter werden nicht strafrechtlich verfolgt werden. Stattdessen wird man unterstellen, dass so etwas eh bei jedem Zeltfest passiert.

    In Innsbruck ist seit mindestens den frühen 2000er Jahren eine marrokanisch dominierte Mafia gewachsen. Geschäftszweige: Drogenhandel und illegale Prostitution.

    Für Kurierdienste werden häufig einheimische Mädchen eingesetzt; die Route führt von Turin nach Mailand und weiter nach Innsbruck. Zusätzlich genießen einige der Südländer de facto Immunität, da sie das österreichische Justiz System über die Töchter einzelner pragmatisierter Personen sozusagen indirekt von vorne und von hinten … können.

  8. Kluftinger

    @ Selbstdenker
    Man sollte sich auch daran erinnern, dass ein FPÖ Mandatar vor einiger Zeit verurteilt wurde, weil er im Wahlkampf auf die Missstände mit den Marokkanern in Tirol hingewiesen hatte.

  9. mariuslupus

    Die Justiz überschlägt sich vor Eifer. Vergewaltigungen vom Silvester, das war vor 7 Monaten, konnten bis jetzt nicht aufgeklärt werden, weil es, angeblich, äusserst schwierig sein soll. Aber wen man nicht darf, oder aus Opportunismus nicht will, dann gibt es entsprechende Fahndungsergebnisse.

  10. Selbstdenker

    @Kluftinger:
    Für Meinungsdelikte wird man im Regelfall verurteilt, wenn man offen ausspricht, was viele bereits wissen oder täglich selbst erfahren. Man könnte es als Stiftung Warentest verstehen.

  11. Fragolin

    @Selbstdenker
    In einer Demokratie gibt es keine Meinungsdelikte, in der Parteiendiktatur schon.
    In einer Demokratie wäre das Volk der Souverän und könnte deshalb alles und jeden frei kritisieren.
    Die Meinungsfreiheit ist das Erste, was der sterbenden Demokratie als Grabbeigabe geopfert wird.
    In einer Demokratie sagt das Volk den Politikern, was sie zu tun haben, in einer Diktatur sagen die Politiker dem Volk, was es zu tun hat.

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