Todesstrafe wegen “Abfall vom Islam”

Von | 21. November 2015

“Ein Gericht in Saudi-Arabien hat Menschenrechtlern zufolge einen palästinensischen Lyriker wegen Abfalls vom Islam zum Tode verurteilt. Der Nahost-Experte von Human Rights Watch (HRW), Adam Coogle, sagte heute, das Urteil gegen Aschraf Fajad sei vor drei Tagen gesprochen worden. Damit habe das Berufungsgericht ein früheres Urteil von 800 Peitschenhieben und vier Jahren Gefängnis aufgehoben” (hier)

9 Gedanken zu „Todesstrafe wegen “Abfall vom Islam”

  1. Fragolin

    Genau das ist der moderate Islam unserer Verbündeten und Freunde, der natürlich die Menschenrechte respektiert und Morde im Namen Allahs verurteilt…

  2. nattl

    Ich verstehe die Aufregung nicht: das passiert alles in Abstimmung mit den Menschenrechten. Und wie wir alle wissen, sind die Menschenrechte quasi in der Sharia vorweggenommen. Also schweigt, ihr ungläubigen Schweinefleischfresser!

  3. Mario Wolf

    Ist doch wichtig dass sich die Ungläubigen langsam an diese mittelalterliche Willkürherrschaft langsam gewöhnen. Wer in diesem Zusammenhang von Recht, auch wen es ein islamisches ist, spricht, ist entweder unfähig zu denken, oder ein Grüner. Aber diese Leute gibt es , sogar im TV. Menschenrechte, d.h. politisch korrekter Sprachenterror, Genderismus, werden unerbittlich gegen die bösen Rechtspopulisten veteidigt. Die Scharia ist für sie ein Lichtblick in der Zukunft. Es gibt auch gute Nachrtichen in der Hölle, Genosse Wyschinskij und der Volksgenosse Freissler freuen sich.
    Und wir haben geglaubt diese Zeite überwunden zu haben. Sancta simplicitas.

  4. Christian Peter

    Logisch, im Islam werden Ungläubige minderwertiger als Vieh betrachtet.

    Koran, Sure 8 Vers. 5 : ”Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen..”

  5. Mona Rieboldt

    Wie könnt Ihr an der Rechtsprechung Saudi-Arabiens zweifeln? Immerhin sitzen sie doch mit Iran im Menschenrechtsrat der UN. Und die UN gilt doch schon als fast “heilige” Institution in Deutschland. Kann sich denn die UN irren? 😉

  6. Rennziege

    21. November 2015 – 14:40 Mona Rieboldt
    “Und die UN gilt doch schon als fast „heilige“ Institution in Deutschland. Kann sich denn die UN irren?”
    Kann sie ausgezeichnet, aber bewusst, schon lange von bananigen Drittweltstaaten dominiert, dennoch aber von duldsamen Westlern alimentiert. Die UNO wird Frau Merkel zur nächsten Chefin küren, worauf den Hosenanzug ein Heiligenschein krönen wird.

  7. aneagle

    schenkt man den Wortspenden des österreichischen Anschlußkanzlers Herrn Failman Beachtung, ist, den sattsam bekannten Bedenken der Rechtkonservativen wie folgt entgegenzutreten:
    0. Auch in Saudi Arabien muss eine ordentliche Ordnung herrschen, nicht nur in Österreich.
    1. Staatsratsvorsitzende, design UN Gen. Sekr. Merkel, likes it, also liken wir es auch
    2. Wer unbedingt vom Glauben abfallen will, kann das ja, sicher versorgt, nach erfolgreichem Asyl in Österreich tun. “Abfall welcome !”
    3. Saudi Arabien ist immer noch ein souveräner Staat, der seine Bürger selbst abholt. Wo, ist eine Einmischung in innere Angelegenheiten und hat nichts mit dem Islam zu tun.
    4. Generell ist eine Radikalisierung der Europäer spürbar, die deutlicher denn je mit ihren wiederkehrenden Spaziergängen die Vertreter der Friedensreligion unterdrücken.
    5.Schließlich hatten die Saudis eine schwere Kindheit und nur die Berufsperspktive als Wüstenkönige
    6. Gegen die Punkte 1-5 wird Sultan Erdogan gebeten, eine trilaterale Kommission aus dem neutralen Österreich, dem gekränkten Saudiarabien und dem unparteiischen Quatar zu bilden und Maßnahmen gegen das Unbill zu erarbeiten. Die Kommission wird nahe den Problemzonen in Wien, am Schottenring ihre Tätigkeit aufnehmen. Über Ergebnisse wird Herr Abbas seinem Vertrauten, Jorge Mario Bergoglio jährlich berichten, bis er selbst in Rom übernehmen kann. 😉

  8. Mona Rieboldt

    @Rennziege
    Jetzt aber nicht das Schlimmste denken. Ich war ja schon sehr froh, dass Merkel nicht den Friedensnobelpreis bekommen hat. Sie gehört auch nicht in die Uno, eher in die geschlossene Abteilung eines bestimmten Krankenhauses.

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