“Tötet sie, wo immer ihr sie findet”

Von | 25. Mai 2017

(von ANDREAS TÖGEL) Schon kommen sie wieder aus ihren Löchern, die Verharmloser, Beschwichtiger, Appeaser, Verniedlicher barbarischen Irrsinns und die nützlichen Idioten, die ihrer eigenen Vernichtung blauäugig auch noch den letzten Widerstand aus dem Weg zu räumen entschlossen sind. Nicht religiös „legitimierten“ Messerattentätern, Mordbrennern und Bombenlegern gilt ihr Kampf, sondern deren Gegnern.

Lenin verhöhnte einst die Kapitalisten, die am Ende auch noch den Strick liefern würden, auf denen die Bolschewiken sie aufzuknüpfen gedächten. Er hatte – wie auch seine Epigonen – die Kraft des Kapitalismus unterschätzt. Es waren die Kapitalisten, die überlebten. Die blutige Barbarei der Sowjets landete, wie die der Nationalsozialisten, auf dem Misthaufen der Geschichte. Am Ende implodierte der rote wie der braune Spuk, weil er sein Heilsversprechen, wie herkömmliche politische Religionen das nun einmal zu tun pflegen, fürs Diesseits abgegeben und seine Verlogenheit damit selbst offenbart hatte. Nur wenige glaubten am Ende der 1980er-Jahre noch an die Überlegenheit des Sozialismus und an seinen laut Karl Marx unausweichlichen Endsieg.

Mit der politischen Religion des Islam verhält es sich indes anders. Seine Prediger und intellektuellen Apologeten sind – wiewohl nicht weniger weltlich orientiert als Angehörige bolschewistischer Genickschussbrigaden und der SS – erheblich gerissener und belassen es daher listig bei der angeblichen Erlösung der Rechtgläubigen im Jenseits. Das ist, wie auch Kleriker anderer Religionen wissen, ungemein praktisch, weil es den von ihnen gepredigten Unsinn jeder Überprüfung entzieht und ihre seltsamen Rituale zudem in den Schleier des Mystischen hüllt.

Das eben in Manchester von einem Moslem verübte Massaker habe, so wird uns erzählt, mit dem Islam genauso viel zu tun, wie all die anderen abscheulichen Untaten der letzten Jahrzehnte, die in seinem Namen verübt wurden – nämlich gar nichts. Nur Ahnungslose oder Irregeleitete, die das heilige Buch der friedlichsten aller Friedensreligionen auf katastrophale Weise fehlinterpretiert hätten, könnten „Ungläubige“ im Namen dieses Kults töten. Keinesfalls jedoch Rechtgläubige.

Falsch interpretiert werde das oben zitierte, von islamophoben Finsterlingen böswillig aus dem Zusammenhang gerissene Tötungsgebot des „heiligen Koran“, wie auch zahlreiche andere, ähnlich lautende Passagen (z. B. die Suren 4:89, 4:91, 9:5, 40:25, 47:4 uvam). In Wahrheit sei jedoch, berücksichtige man den Kontext, das genaue Gegenteil gemeint. Na eh: Die so bespiellos friedlich verlaufene Missionsarbeit Mohammeds und seiner Nachfolger spricht doch Bände. Niemals haben Muslime im Namen ihres Kults jemals Gewalt gegen „Ungläubige“ geübt. Die Verbreitung des Islam erfolgte stets und ausschließlich durch gutes Zureden, niemals mit Feuer und Schwert! Damit nicht genug: In allen mehrheitlich islamischen oder gar nach islamischen Gesetzen regierten Ländern, herrschen tiefster Frieden, Wohlstand und nahezu paradiesische Eintracht, Korruption ist dort ein unbekanntes Phänomen, das Leben jedes Einzelnen wird hochgeachtet und geschätzt und zivile Rechte – besonders die der Frauen – so sehr geachtet, wie nirgendwo sonst auf der Welt. Ist es nicht?

Ärgerlich ist allenfalls, dass sich so beklagenswert viele Fehlinterpreten finden. Bei denen handelt es sich übrigens meist nicht um mittellose Analphabeten, die es nicht besser wissen können, sondern um aus guten Familien stammende Männer, nicht selten mit akademischer Bildung, die sie im verhassten, gottlosen Westen erworben haben. Zu dumm, dass diese Herren den so vorbildlich friedlichen Text des Koran nicht verstehen können oder wollen.

In den Reihen des angeblich den Koran fehlinterpretierenden IS finden sich nicht wenige Islamgelehrte. Sollten die tatsächlich weniger vom Koran verstehen, als die oben genannten Verharmloser und nützlichen Idioten im Westen? Oder ist es nicht vielmehr so, dass denen der blanke Selbsthass jeden Gedanken vernebelt?

Kann es wahr sein, dass die europiden Islamophilen auch nach dem Zigtausendsten, im Namen einer mittelalterlichen Gewaltideologie hingemetzelten Opfer, noch immer nicht begriffen haben, dass wir uns mitten in einem niemals explizit erklärten Krieg befinden? In genau jenem „Clash of Civilisations“ nämlich, der von Samuel Huntington bereits 1993 erstmals vorhergesagt wurde und der spätestens seit 9/11 tatsächlich geführt wird?

Der Zusammenprall findet allerdings, und das macht ihn so besonders gefährlich, nicht entlang definierter Grenzen mit klar erkennbaren Bataillonen auf beiden Seiten des Grabens statt, sondern als „asymmetrisch“ geführter Krieg, inmitten vormals durch anerkannte Grenzen voneinander getrennten Regionen. Unsere Todfeinde leben mitten unter uns – qund behaust und verköstigt mit dem Geld ihrer potenziellen Opfer. Haarsträubend! Die gegenwärtige Situation Europas ist ohne historisches Beispiel. Niemals zuvor hat eine Zivilisation derart entschlossen auf ihren eigenen Untergang hingearbeitet, indem sie ihre eigenen Totengräber massenhaft hereinbittet und fördert.

Die katastrophale Interventionspolitik des Westens trägt giftige Früchte. Die im Rahmen mehrerer Nahostkriege und Besatzungsregime gezeigte Unmenschlichkeit westlichen Militärs im Umgang mit orientalischen Zivilisten, hat unbändigen Hass geschürt, der sich nun seinerseits gegen Unschuldige entlädt. Arroganz der Macht auf der einen, religiös überhöhter Kollektivismus auf der anderen Seite.

Der Krieg ist also im Gange. Wer ihn erklärt hat und wann er erklärt wurde, ist für die heute darunter Leidenden belanglos. Darüber zu räsonieren, wann er losgetreten wurde (mit der Eroberung jüdisch-christlichen Bodens im siebenten und achten Jahrhundert nach Christus? Mit der Invasion Spaniens durch die Mauren? Mit den Kreuzzügen? Mit der zweimaligen Belagerung Wiens? Mit der willkürlichen Mandatsaufteilung der Siegermächte nach dem Ersten Weltkrieg? Oder erst mit dem britisch-amerikanisch initiierten Putsch gegen Mossadegh anno 1953?) ist letztlich belanglos. Jetzt muss er geführt und gewonnen werden. Will die Menschheit nicht kollektiv ins Mittelalter zurückfallen, sollte es „der Westen“ sein, der siegt, nicht die von der arabischen Halbinsel aus finanzierten Mächte der Finsternis.

Solange wir von jämmerlichen Appeasern regiert werden, die lieber all ihre Kräfte für die Jagd auf Kritiker ihrer erratischen Politik bündeln, anstatt endlich religiös motivierten Verbrechern mit allen Mitteln und ohne jede Rücksicht auf politische Korrektheit entgegenzutreten, stehen die Aussichten dafür allerdings nicht zum Besten.

Die Bürger Europas sind gut beraten, es nicht länger ausschließlich ihren Regierungen zu überlassen, für ihre persönliche Sicherheit zu sorgen. Sie sollten sich selbst gegen womöglich ein paar Häuser weiter lebende, potentielle Gewaltverbrecher wappnen. Mit allen vertretbaren Mitteln. Im Notwehrfall fragt keiner, welche das sind…

31 Gedanken zu „“Tötet sie, wo immer ihr sie findet”

  1. astuga

    Sehr treffend auch der eingespielte Kommentar ab 2:50…

  2. astuga

    Comedian Anthony Jeselnik…
    In times of calamity and crisis, Jeselnik says, people now flock to social media and they all write down the exact same thing: “My thoughts and prayers.” “My thoughts and prayers with the people in Aurora.” “My thoughts and prayers with the families in Boston.”
    Do you know what that’s worth? Fucking nothing. Less than nothing. You are not giving any of your time, your money, or even your compassion. All you are doing is saying, Don’t forget about me today.

  3. Kluftinger

    Bereits im Jahre 2008 hatte man in Fachkreisen von der “Asymmetrie in Kampfhandlungen” gesprochen.
    Die Bedeutung dieses Begriffes hatte sich aber nicht bis in die Büros der Ministerien durchgesprochen. Da sprach man immer noch von jahrelanger Vorwarnzeit und der Möglichkeit sicherheitspolitisch darauf zu reagieren. So kann man sich täuschen, gel`?

  4. Thomas Holzer

    @Andreas Tögel
    Hätten Sie auch noch andere Vorschläge für diesen Kampf, außer den, sich selbst zu bewaffnen?
    Ich hoffe, ich frage nicht zu präpotent.

    Ob z.B. eine Glock gegen diesen Typen in Manchester etwas ausgerichtet hätte, wage ich zu bezweifeln.

    “shoot first, ask later”, wird doch wohl nicht das neue “Motto” des aufrechten, abendländischen Selbstverteidigers sein.

  5. Elena Malinina

    Thomas Holzer hat gefragt, was man machen kann. Dieselbe Frage habe ich mir gestern gestellt, als mein 13-jähriger Sohn aus der Schule gekommen war und mir folgende haarsträubende Geschichte erzählt hatte: Während des Unterrichts in Bildnerischen Erziehung hat ein türkischer Mitschüler meines Sohnes erklärt, alle Juden seien Drecksschweine und gehören alle vergast. Dies geschah ohne besondere Veranlassung, so im Gespräch beim Malen. Mein Kind hat die Augen aufgerissen und wusste nicht, wie er reagieren soll. Er war noch nicht Mann genug, dem Klassen-“Kameraden” eine Ohrfeige zu verpassen. Es ist nicht gesichert, ob die Lehrerinnen dies mitbekommen hat. Ich wette, sie wird das abstreiten.
    Auf jeden Fall hat der junge Provokateur sich vorgetastet und ausprobiert, wie weit er unbestraft kommen kann. Und er hat gelernt, dass sogar eine strafbare Handlung (Tatbestand Volksverhetzung) im Unterricht möglich ist!
    Jetzt komme ich zum Punkt, was ich unternehmen kann. Natürlich werde ich in der Schule schief angeschaut, aber ich schulde das meinem Kind und meinem Gewissen. Und auch der Gesellschaft, in der ich lebe.
    Ich möchte, dass dieser Schüler sich öffentlich für seine Worte entschuldigt, und da er noch unmündig ist, sollte er das in Anwesenheit seines Vaters tun. Ich möchte, das er einen Betreuer bekommt, mit dem zusammen er ein Referat zum Thema “Judenvenichtungvin Europa” erarbeitet und richtige Schlüsse daraus zieht. Und die ganze Klasse soll ihm zuhören.
    Außerdem würde ich gerne wissen, woher diese Einstellung bei einem 13-Järigen kommt? Ich bin fest davon überzeugt, sie kommt aus dem Umfeld der Familie. Viel weiß ich nicht, aber ich habe meine Befürchtungen.
    Und da wir inzwischen wissen, dass die neue Terrorgeneration in der Mitte unserer Gesellschaft aufwächst, würde ich gerne den Burschen im Auge behalten. Er hat mit seiner Äußerung klar die Position bezogen und sich gegen die Gesellschaft, gegen das Gesetz und gute Sitten gestellt.
    Glauben Sie, dass ein 13-Järiger noch “zu dumm” sei und nicht wisse, was er tut? Ich befürchte, er weiß es genau. Und ich befürchte auch, dass diese Seele bereits verloren ist.
    Aber ich werde den Kontakt zur Schule aufnehmen und alles versuchen, denn Wegschauen und Schweigen ist das Schlimmste!
    Das ist meine Antwort auf die Frage, was man machen kann. Das mag sehr wenig sein, aber wir müssen auch unsere Kinder stark machen!

    P.S. Es handelt sich um ein Gymnasium, in dem unser Ex-BP Heinz Fischer maturiere.

  6. Maria Stückler

    Vielen Dank für Ihren treffenden Beitrag!

    Aber bitte die Barbareien des Islam nicht als mittelalterlich bezeichnen!

    Das europäische Mittelalter war keineswegs die finstere Periode, als die sie immer dargestellt wird: die Grundlagen für die Errungenschaften, die Europa ausmachen wurden in dieser Periode gelegt, und die größten Verbrechen und Barbareien in Europa geschahen nicht im christlichen Mittelalter” sondern – leider – in der nach-aufklärerischen Neuzeit.

    Um Barbareien zu vermeiden bedarf es einer vernünftigen Ethik und nicht nur der Ratio.

    Stückler

  7. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Die Frage der Bewaffnung hat zunächst eher mit der Intensität von Kampfhandlungen zu tun als mit der Frage, ob ein Krieg gewonnen werden kann. Um jemanden zu bekämpfen, braucht man keine Einwilligung des Gegners. Einen Krieg kann man aber nur dann gewinnen, wenn der Gegner aufgibt – also sich dem Willen des Siegers unterwirft. Sun Tzu beschreibt den “idealen” Krieg als einen Krieg, bei dem sich der Gegner ergibt, ohne dass es dazu einer Kampfhandlung bedarf.

    Und genau hier liegt das Problem von fast allen westlichen Ländern: über Jahrzehnte hinweg hat sich eine autodestruktive Philosophie wie ein Krebsgeschwür in die staatlichen Institutionen, die Gesellschaft und in die Gehirne der meisten Bürger hineingefressen. Das Resultat: man ist selbst bei offenkundigen Tatsachen nicht mehr in der Lage, die richtigen Schlüsse zu ziehen, geschweige danach zu handeln.

    Beispiel: im Spätsommer 2015 weigerte man sich die sogenannte “Flüchtlingskrise” als das zu erkennen was sie war bzw. ist – nämlich ein Ansturm hunderttausender männlicher arabischer Sozialvagabunden. Und man war auch nicht in der Lage das Richtige zu tun: die (Außen-)Grenzen zu schließen.

    Der Kampf gegen den Terrorismus scheitert aktuell nicht am Geld, nicht an der Bewaffnung, nicht an Gesetzen und schon gar nicht an geheimdienstlichen Befugnissen, sondern am eigenen Relativismus, der sich bei einer asymetrischen Auseinandersetzung wie Knetmasse formen lässt.

    Sehen Sie sich an wieviele Westler die Aussage “die wahren Opfer vom Terroranschlag in Manchester sind Muslime” unreflektiert nachplappern und in welchen Positionen sich viele dieser Leute befinden.

    Der Terrorismus ist nur für die mehr oder weniger gewaltbereiten islamistischen Aktivisten – sozusagen die Social Justice Warriors der Muslimbrüder – ein reiner Selbstzweck, während die Muslimbrüder ihn als Instrument der internationalen “Diplomatie” bzw. zum Nudgen der europäischen Bevölkerungen einsetzen und fördern. Unglücklicherweise haben diese Methoden und die Ideologie, auf die sie aufbauen, den überwiegenden Rückhalt in der muslimischen Bevölkerung. Als Teil ihrer Religion ist diese Ideologie de facto in Stein gemeißelt.

    Wer die voranschreitende Islamisierung bekämpfen möchte, muss ganz tief an die Wurzeln des Problems gehen und sich folgende – zum Teil sehr unangenehme Fragen – stellen:

    – Wer ist der Gegner, was sind seine Ziele und welche Methoden hat er
    – Warum gehen Gerichte gegen Islamkritiker und nicht gegen islamistische Prediger vor?
    – Warum bejubeln bestimmte Westler Kritik am Westen und verdammen Kritik am Islam?
    – Wie und gegen wem setzen Islamisten westliche Errungenschaften ein?

    Eine Bewaffnung per se löst leider nichts, da sich auch die Islamisten und die mit ihnen verbündete Antifa bewaffnen können. Da diese das aktuell aber – ohne dass der sogenannte “öffentlich-rechtliche” Rundfunk darüber berichtet – im größeren Stile tun, wäre die Bewaffnung normaler Bürger zumindest ein Mittel um Waffengleichheit herzustellen.

  8. Dr.Fischer

    Für einen ganz ähnlich klingenden und .m.M. genauso gemeinten Satz, daß dein Krieg im Gange sei, wurde kürzlich Dr. Zakrajsek verurteilt, oder irre ich mich da?

    Die jämmerlichen Appeaser werden doch wohl nicht so deppert sein, sich ebenfalls auf die ewig mit Hymen bepflasterten Jungfern zu freuen, und so muß man sich doch fragen, was in deren Hirnen vor sich geht. Wenn ich VdB beruhigend brummen höre (gestern, Radionachrichten), daß sich die Touristen nicht fürchten brauchen – vor Stau an Grenzen, übrigens, meinte er), weil konkret zwischen Slowenien und Kroatien vereinbart sei, daß ohnehin nur stichprobenartig kontrolliert werde… dann muß man sich doch endlich fragen, wie diese sogenannten Eliten noch ticken.
    Mir fallen nur mehr zwei Möglichkeiten ein: entweder die Verdummung hat unter ihnen seuchenartig Platz gegriffen oder sie sind korrupt bis ins Knochenmark.
    In beiden Fällen werden sie mehrheitlich ebenfalls, nicht nur das verelendende Volk, die Rechnung bezahlen.

    Im übrigen glaube ich nicht, daß diese fanatisierten Djihad-Monster noch irgendwie aufzuhalten sind, nicht von den brabbelnden Weicheiern, die sich Staatenlenker oder Kommissare oder sonstwie zu nennen belieben.

  9. Selbstdenker

    Was ich vorhin bei den Fragen noch schreiben wolle:
    Was nützt die Ausweitung geheimdienstlicher Befugnisse, wenn z.B. spätestens seit der Ära Obama Leute in Geheimdienste eingeschleust wurden, die den Muslimbrüdern nahestehen?

    Das Grundprinzip ist einerseits sonnenklar und anderseits schwer an die hochgradig indokrinierten Zeigenossen zu vermitteln. Den Aufwand und das Risiko gewohnte Gleichungen über Bord zu werfen, ist für viele Menschen nachwievor zu hoch, auch wenn ihnen das Wasser bereits bis zum Kinn steht.

  10. Christian Peter

    Das Schlimmste sind die Beschwichtigungsversuche der Politiker der Altparteien, die für diese Anschläge verantwortlich sind, ‘Derartige Anschläge lassen sich nicht verhindern’, ‘Wir werden mit dem Terror leben müssen’, etc. Tatsache ist : JEDER Anschlag, der in Europa in den vergangenen 10 Jahren von Muslimen verübt wurde, hätte sich verhindern lassen.

    – Fast jeder Anschlag wurde von Muslimen begangen, die in den vergangenen Jahren als (Wirtschafts-) Flüchtling nach Europa kamen und dort mit offenen Armen aufgenommen wurden.

    – Fast jeder Anschlag wurde von Muslimen begangen, die sich bereits im Visier der Behörden befanden (in Deutschland wird es aus diesem Grund einen Untersuchungsausschuss geben).

    – Fast jeder Anschlag wurde von Muslimen begangen, die sich in jüngster Vergangenheit in bestimmten Ländern Urlaub machten und sich dort vom IS ausbilden ließen (‘IS – Heimkehrer).

    Daher : Lasst Euch nicht von Politikern der Altparteien beschwichtigen, diese sollen umgehend zurücktreten, diese sind die Hauptverantwortlichen für den islamischen Terror und für jedes einzelne Terroropfer in Europa.

  11. Dr.Fischer

    Schon richtig, die Bewaffnung des einzelnen Bürgers “löst” dieses unheilvoll den Kontinent überrollende Problem nicht. Die Entwaffnung aber auch nicht, oder was schwebt den Gesetzgebern damit eigentlich vor?

  12. mariuslupus

    Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist, aber in den letzten 15 Jahren war jeder Terrorist ein Moslem.
    Wieso, immer wieder die gleichen Warnungen der Befürworter des Terrorismus, Journalisten, Politiker, Pfarrer vor einen Generalverdacht gegen die Muslime ? Es gibt eine einzige Erklärung. Diese Menschen die an der Macht sind, egal ob erste oder vierte Machr, fördern den Terrorismus, Sie fördern in dem sie ihre Verantwortung gegenüber der eigenen Bevölkerung abgegeben haben, nicht realisieren. Warum ? Auch nur eine Erklärung. Diese Machthaber hassen die eigene Bevölkerung. Die Traditionen, die Werte, die Bildung, die Aufklärung. Deswegen wird das morden weiter gehen und auch das dämmliche Betroffenheits Gelaber nach jeden Anschlag, wird weiter gehen.
    Wer jetzt noch Trump wegen seiner executive order zum travel bann, kritisiert, unterstützt den islamischen Terrorismus.

  13. Selbstdenker

    @Dr.Fischer:
    Wenn wir es mit Regierungen zu tun hätten, die im Sinne ihrer Bürger agieren würden, wäre eine private Bewaffnung ein eher sekundäres Thema, weil die Regierung selbst gegen die Koalition aus Linksextremisten und Muslimbrüder kämpfen würde.

    Das Problem ist, dass der Staat schon seit längerer Zeit nicht mehr auf der Seite seiner Bürger steht und auch nicht einmal “nur” neutral ist. Man sehe sich die Bundesregierung in Deutschland näher an:

    Eine “Familienministerin”, die linksextremistische Gruppen – insbesondere die Privatstasi von IM Victoria – mit öffentlichen Geldern fördert.

    Ein “Justizminister”, in dessen Amtszeit einerseits de facto Polygamie und Kinderehen schrittweise “legalisiert” werden und anderseits Kritik daran zunehmend kriminalisiert wird.

    Eine Bundeskanzlerin, die das Schließen der Grenzen ablehnt und andere europäische Staaten dazu zwingen will, dass sie jene Sozialvagabunden aufnehmen, die die Deutschen bewusst anwerben.

    Exkurs: die Umverteilung der sogenannten “Flüchtlinge” scheitert aktuell an zwei Dingen:
    1) Die osteuropäischen Länder weigern sich die Sozialvagabunden – häufig befinden sich darunter auch Extremisten – aufzunehmen. Diesen Widerstand versucht man seitens der EU mit Strafandrohungen (auf welcher Basis?) in absurden Größenordnungen zu brechen.
    2) Die Sozialvagabunden zieht es dorthin, wo die Sozialleistungen am höchsten sind. Die EU möchte aber den ganzen Kontinent flächendeckend mit jungen muslimischen Männern fluten. Aus diesem Grund strickt man gerade mit heißer Nadel an einer europäischen Sozialunion. Damit kann man erheblich mehr “Flüchtlinge” aufnehmen, weil nicht nur Deutschland, Schweden und Österreich, sondern der ganze Kontinent zur Verfügung seht. Den Siegerplatz im Darwin Award finanzieren so oder so die Deutschen.

    Und jetzt frage ich ganz direkt: wer würde im Lichte obiger Ausführungen die Waffen bekommen, wenn man von staatlicher Seite die bisher de facto betriebene Abschaffung vom privaten Waffenbesitz hinterfragen würde?

    Nicht dass man mich falsch versteht: ich bin für den privaten Waffenbesitz. Aber ich habe riesige Zweifel daran, dass der Staat hier im Sinne seiner Bürger handeln würde.

  14. Selbstdenker

    @mariuslupus:
    “Diese Machthaber hassen die eigene Bevölkerung. Die Traditionen, die Werte, die Bildung, die Aufklärung.”

    Genau so ist es! Die “eigene” Bevölkerung ist nämlich der Spielverderber, der den Mächtigen die selbstgesponnene Utopie verunmöglicht. Im Grunde genommen reicht eine Person, die öffentlich das ausspricht, was ein großer Teil in der Bevölkerung weiß oder zumindest erahnt.

    Aufrechterhalten lässt sich die staatlich verordnete kognitive Dissonanz nur mit zunehmenden Repressalien.

  15. astuga

    @Thomas Holzer
    Shoot first ask later?

    Nicht unbedingt, aber zumindest sollte eine Security ihren Job machen.
    Es gibt mehrere Berichte, dass das nicht geschah, auch im Video kommt eine Frau zu Wort die kurz vor dem Attentat eine verdächtige Person gemeldet hatte (offenbar eine Muslima) und die dafür von der Security politisch korrekt belehrt wurde.
    Das spiegelt eigentlich sehr gut die “Security-Lage” in ganz Europa wieder.
    Politik und Teile der Gesellschaft machen sich mehr Sorgen um die PC als Ross und Reiter zu nennen und Tote zu verhindern.

    Man schränkt lieber die Rechte und Freiheiten aller anderen Bürger ein, so als ob von dort die Bedrohung käme.
    Vielleicht tut sie das ja auch – aber weil die Verachtung auf die Regierenden und deren hohle Phrasen wächst.
    Man muss sich ja nur ansehen, wie schnell und hart die Justiz bei den sog. Staatsverweigerern reagiert.
    Spinner natürlich – aber im Vergleich zu gewaltbereiten Fundamentalisten harmlos und vernachlässigbar.
    Man fragt sich unwillkürlich, wer hier die eigentlichen und gefährlichen “Staatsverweigerer” sind.
    Vielleicht ja die im Parlament und in der Justiz.

  16. Dr.Fischer

    zu astuga 13.04
    Auch im Bataclan gab es vor dem Terrorakt, vor Beginn des Konzertes Sichtungen von Muslimen, die den Bandmitgliedern auffielen.
    Die Einzeltäter-Version wird nun in Manchester ad absurdum geführt – der Bruder war vollständig in die Vorbereitung einbezogen und wußte Bescheid, so las ich gestern, und dem Rest der Großfamilie spreche ich freihändig mein völliges Mißtrauen aus. Der IS oder seine Zweigstellen wußten Bescheid, stehen dazu – und Politiker und Journalisten wiegeln ab, säuseln wie immer und verweigern klare Information und Entwicklung von dringend benötigten Schutzstrategien. Das Zentral-Hochglanz-Organ Rumyah des IS kann jeder im www aufsuchen und sich aus erster Hand über die Schulung und Indoktrinierung der künftigen Sprenggläubigen informieren – wieso unternimmt maasistasibrandstetterzara&Co nichts dagegen? Ebenso wenig wie gegen die Handanweisung Koran?

    ad Selbstdenker – ohnehin d´accord, gelegentlich dient eine (nur rhetorische) Frage od. Bemerkung der spontanen Entlastung angesichts der bedrückenden Entwicklung.

  17. Christian Peter

    Frage : Wie viele unschuldige Bürger werden sich auf Europas Straßen noch abschlachten lassen müssen, bis die Politik reagiert ?

  18. waldsee

    @elena malinina
    Am Anfang des Andreas Tögel Artikels war ein Hinweis auf bolschewist.Genickschussbanden(10 Millionen Tote? ),organisiert von einem gewissen Leo Trotzki,geb.Lew Bronstein,der nach 20 Jahren folgenden SS und dem jungen Türken im Malunterricht,70 Jahre später.
    Mit dem Direktor reden ist nett,wird aber gar nichts bringen,solange mit öffentlichen Mitteln
    Religionswelten mit Paradis,Jungfrauen und so am Leben erhalten werden.Die Kinder stark machen ist richtig,aber bitte ,bitte heimlich.Auch das Nachdenken darüber wem man schon wieder propagandistisch auf den Leim gegangen ist,schadet nicht,(siehe Einleitung.)
    Das Vorführen des muslim. Vater -Sohn Gespanns bringt sicher nichts.Man muß geschickter vorgehen in dieser Sache.Sie werden sich noch wundern ,werte Elena,wie viele ihren Worten NICHT folgen werden.

  19. waldsee

    @elena malinina
    Zu unserem EXHBP möchte ich erinnern ,daß er zwar DuDuDu mit jedem Antisemiten -,in den letzten Jahren auch mit jedem islamophoben,-machte ,aber seine Gattin ganz artig das Kopftuch in Teheran aufsetzte.Das konnte er natürlich als moderner Mann nicht verhindern.

  20. mariuslupus

    @elena malinina
    Sollten Sie den Direktor dieser Lehranstalt mit der Aussage des türkischen Antisemiten konfrontieren, werde ich Ihnen zu ihren Mut gratulieren. Sollte der Direktor die Eltern des Schülers mit der Aussage des Sohnes konfrontieren, fange ich an, Wunder zu glauben. Sollte die Justiz die Eltern des Knaben wegen Volksverhetzung anzeigen, wird es ein untrügliches Zeichen sein, dass die Regierung und der ORF ins Exil, in die Arabische Wüste, verbannt wurden.

  21. stiller Mitleser

    @ waldsee
    ab 1927 war Trotzki funktionslos und floh 1929 aus Rußland, Sie können es in wikipedia nachlesen,
    hier nur dieser link https://de.wikipedia.org/wiki/Stalinsche_S%C3%A4uberungen

    @Elena Malinina
    Wenn Sie den Direktor einschalten wird es zu einer Befragung der Schüler kommen, der Täter wird leugnen, es wird keine Zeugen geben und Ihr Sohn ist in Gefahr bösartigem Mobbing ausgesetzt zu sein, vor dem Sie ihn kaum schützen können. Auch andere Eltern machen solche Erfahrungen und wechseln dann einfach stillschweigend die Schule, das erklärt – u.a.auch – den Zulauf zu Privatschulen.

  22. Oliver H.

    @Andreas Tögel

    “In genau jenem „Clash of Civilisations“ nämlich, der von Samuel Huntington bereits 1993 erstmals vorhergesagt wurde und der spätestens seit 9/11 tatsächlich geführt wird?”

    Aus dem bei Amazon eingestellten Verlagstext zum Nachfolgewerk Huntingtons, “The Clash of Civilizations and the Remaking of World Order” [1], heißt es unter anderem: “In 1993 the esteemed journal FOREIGN AFFAIRS published an article entitled “The Clash of Civilizations?” by Samuel P. Huntington. According to the journal’s editors it went on to generate more discussion than anything they had published since the Second World War.”

    “Foreign Affairs” ist das Medienorgan des “Council on Foreign Relations”, was insofern nicht verwundert, wonach Huntington und Zbigniew Brzezinski langjährige Weggefährten sind, die schon in den 70ern für die erste große Publikation der Trilateralen Kommission verantwortlich zeichneten und in diesem Werk eine neue Form demokratischer Führung einforderten, vorwegnehmend, westliche Demokratien würden eine zunehmende Delegitmation erfahren, unter anderem durch die Erosion echter Autoritäten und Migrationsbewegungen aufgrund öknomischer Ungleichgewichte [2].

    Die Verbindungen von Brzezinski zu den Taliban in Afghanistan respektive der CIA zum IS und deren Vorläufern sind hoffentlich unstrittig. Was man also bläugig als Vorhersage interpretieren könnte, ist für Hellsichtigere eine vortreffliche Handlungssanweisung, waren es doch in den letzten Jahren idente Kräfte, die das Jubellied der Diversität trommelten, siehe exemplarisch rezent Richard Haass und seine Haltung zu Merkel [3].

    Im Exekutivkommitee der Trilateren Kommission [4] findet sich, neben anderen sattsam bekannten Figuren, Peter Sutherland, der nicht nur UNO-Repräsentant für Migrationsfragen ist, unverblümt für die Zerstörung der Nationen eintritt, sondern nebenbei Ämter bekleidete wie “Chairman, Goldman Sachs International; Chairman, London School of Economics; former Chairman, BP p.l.c.; former Director General, GATT/WTO; former Member of the European Commission; former Attorney General of Ireland; Honorary European Chairman”.

    Soll man noch mehr anführen (wer, was, wann) wider die sonderbare Betrachtung, irgendwer hätte den Westen wohlwollend gewarnt, oder ist nicht doch die These um 10er-Potenzen stringenter, hier liefe mit uhrwerkartiger Präzision eine Agenda ab, zwangsweise kulminierend im heutigen Chaos?

    Nicht minder naiv ist der Glaube an die offizielle 9/11-Verschwörungstheorie mit Wickeltuchträgern als alleinige Drahzieher oder Protagonisten. Friedlich ist der Islam nicht, was ihn zum perfekten Brecheisen an den Säulen westlicher Gesellschaften macht zur Herbeiführung dessen, was CFR, TRC und alle sonstigen Thinktanks identer Provenienz offen als “Neue Weltordnung” anstreben und mit dem “War on Terror” um den alles entscheidenden Meilenstein in die Endphase auf den Weg dorthin katapultierten.

    Expressis verbis vorhergesagt wurde die Postdemokratie von Huntington et. al. also schon 1975 mit deren Ausführungen über das “eternal liberal dilemma” und den Notwendigkeiten von “powerful extrapalamentary instituions”. Wollte man noch Positives zu Huntington anmerken, dann sein leiser Einwand, man solle dabei “not [be] allow to go too far”. Er war halt doch ein echter Demokrat.

    [1] amazon.de/Clash-Civilizations-Remaking-World-Order/dp/074323149X
    [2] trilateral.org/download/doc/crisis_of_democracy.pdf
    [3] bloomberg.com/news/videos/2015-12-14/merkel-thwarts-revolt-by-german-refugee-critic
    Richard Haass, president at Council on Foreign Relations, and NYU Stern Volatility Institute Director Robert Engle talk about German Chancellor Angela Merkel’s stance on immigration and the disillusion seen in global politics.
    [4] trilateral.org/page/12/executive-committee

  23. waldsee

    @stiller Mitleser
    richtig,10 Jahre aber war Trotzkis ergebnisreiches wirken und Stalin selbst ließ viele Dokumente über das Geschehene (1917-27) vernichten.Oder war es völlig anders?

  24. stiller Mitleser

    @ waldsee
    Trotzkis Rolle in der Revolution, bei der Niederschlagung des Kronstädter Aufstandes und im Kriegskommunismus wird nicht in Abrede gestellt; aber Sie haben mit der von Ihnen genannten Opferzahl Daten aus der späteren, stalinistischen Terror-Phase genannt, aus dem Holodomor, den Zwangsumsiedlungen am Kaukasus und auf die Massenerschießungen in Katyn bezieht sich vermutlich Ihr
    “Genickschußbanden”.
    Da Sie sich, warum auch immer, bemüßigt fühlten anzuführen, daß Trotzki Jude war, hier noch ein link für Sie
    https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Juden_in_Russland

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