Trauma, nichts als Trauma…..

“………Oder es wird behauptet, alle Migranten seien nun einmal traumatisiert, und alle seien sie auf der Flucht vor Krieg und Gewalt, und alle hätten sie daher das Recht, hierher zu kommen. Schengen, Dublin, Amtseid, alles Makulatur. Traumatisierter Flüchtling, das ist heute so etwas wie damals der Ariernachweis bei den Nazis……” (hier)

36 comments

  1. Volker seitz

    Warum will niemand den Vorschlag des neuen polnischen Aussenministers auch nur in Erwägung ziehen? Er hat vorgeschlagen eine europäische Fremdenlegion aufzustellen und den arabischen Flüchtlingen die Möglichkeit einer militärischen Ausbildung zu bieten mit dem Ziel die Terroristen in Syrien, Irak und Mali zu bekämpfen. Da hätten sie eine Aufgabe und es müssten nicht immer junge Amerikaner und Europäer ihr Leben aufs Spiel setzen. Soeben kommt die Meldung, dass ein französischer Sodat in Mali seinen Verletzungen elegen ist.

  2. Thomas Holzer

    @Volker Seitz
    Wo bleibt die Eigeninitiative all dieser ach so freiheitsliebenden jungen Männer?!
    Die polnischen, französischen und wenigen österreichischen und deutschen Freiwilligen im WK II, ja die Freiwilligen im Vietcong, die haben alle nicht darauf gewartet, daß jemand von außen kommt und ihnen sagt, was zu tun wäre………..

    apropos Trauma: einige “Flüchtlinge” sind anscheinend so traumatisiert, daß sie sich an der mazedonischen Grenze gegenseitig aus Protest ihre Münder zunähen………

  3. aneagle

    Wenn unter tatkräftiger Mithilfe einiger inkompetenter, skrupelloser Politiker Deutschland in einen veritablen Wirtschafts- und Gebietskonflikt mit unabsehbaren Folgen für Europa gezogen wird, hört man nicht nur auf ZDF logo tivi die gleichen besorgten Wortspenden:
    *Man dürfe nicht verallgemeinern, nicht alle Politiker sind so.
    *Wenn wir nicht auf die Politiker zugehen sind wir selbst schuld wenn sie sich radikalisieren
    *Die Politiker brauchen mehr denn je unsere Solidarität, sie werden sonst leicht wütend
    Obwohl selbstverständlich Politik ein Teil Deutschlands ist, hat das nichts mit der Politik zu tun

    Und so weiter und so fort. Kommt das bekannt vor? Wir lernen: Es gibt gute und böse Politiker. Das trifft auch auf alle anderen Gruppen zu. Und es wäre besser, wir hätten mehr Gute als Böse.
    Gut, dass man das sagen darf, ohne dass sich die Politiker kränken. 🙂

    Die gute Nachricht:
    Niemals in diesem Jahrhundert war Deutschland flächendeckend geistesgestört.
    Die weniger gute Nachricht:
    Das Jahrhundert hat erst vor kurzem begonnen

  4. Michael Haberler

    sogar die reichlich linksstehende Trudeau-Regierung musste einen Rückzieher machen:

    keine Aufnahme von einzelnen Männern (und kein Pieps davon in hiesigen Medien)

    (übrigens ausser Schwule – was zu einem ruckartigen Wechsel behaupteter sexueller Präferenzen führen dürfte, so wie ja jetzt schon zertifizierte Syrer in den unglaublichsten Schattierungen auftauchen)

  5. Volker Seitz

    @Thomas Holzer Ich stimme Ihnen zu, aber warum sollten sie? Sie kommen ins gemachte Bett.Kämpfen sollen andere. Unsere Politiker machen was sie wollen, weil keine basisdemokratische Referenden gibt wie in der glücklichen Schweiz.
    Ich kenne mich besser in Afrika aus. Am 7.10. 2015 habe ich dazu in der EPOCHTIMES geschrieben:
    “Mehrere Äußerungen von Politikern sind dazu angetan, den Zustrom weiter anschwellen zu lassen. Die Moralkeule mit der Aussage, dass es “keine Maximalzahl von Einwanderern gibt”, die Ergriffenheit der “Willkommenskultur” und der derzeit gepflegte Gleichklang der Politiker- und Medien sind eine anfeuernde Botschaft an Migranten auch aus Afrika und verschärfen die Flüchtlingskrise, weil sie sich wie ein Lauffeuer verbreiten.
    In Afrika weiß jeder Radiohörer (und jedermann hat ein Transistor- Radio):” Wer in Deutschland Asyl beantragt, darf einwandern.” Über den Migranten zustehenden Rechten wird ausführlich informiert. Auch die Gesundheitskarte mit einer umfassenden kostenfreien Gesundheitsversorgung wird weitere Zehntausende Afrikaner zur Wanderung nach Deutschland ermuntern. Vor allem der deutsche Sozialstaat wirkt als großer Anreiz.
    Das sind einige der Antworten auf die Frage, warum sich Deutschland zum Magneten von Migration und Illusion entwickeln konnte. Die ungeordneten langwierigen Asylverfahren und sehr zögerlichen Abschiebungen wurden zu einem Konjunkturprogramm für Schleuser. Auch die mit öffentlichen Fördergeldern finanzierte Werbung für Fluchthilfe-Unternehmer durch die Internationale Schlepper-und Schleusertagung vom 16.-18. Oktober in München wurde rund um den Erdball durch die elektronischen Medien verbreitet.” Auszug aus dem Artikel:”Das Versagen der Entwicklungshilfe in Afrika: Migranten sind Helden – singen die Reggae Musiker”

  6. PeterT

    man sollte sich’s vielleicht zweimal überlegen bevor man eine größere Anzahl von ‘Neo-Europäern’ militärisch ausbildet………

  7. Thomas Holzer

    @Volker Seitz
    Passend zu den nicht durchgeführten Abschiebungen Frau Mikl-Leitner gestern Abend in der Sendung “Klartext”.
    Trotz mehrmaligen Nachfragens (hat mich sowieso gewundert das der ORF-Redakteur so sehr auf einer Antwort bestand, hat aber wahrscheinlich damit zu tun, daß Frau ML der ÖVP angehört) wollte -und ich denke- konnte sie keine konkrete Zahl von Personen nennen, welche sich illegal nach negativem Asylbescheid in Österreich aufhalten

  8. sokrates

    Die Eu wirbt doch auch in ganz Afrika um “kräftige Männer”. Die bilder der Refugees welcome Mädchen, das selfie mit Merkel, unser bundespräsident, der sich über 100.000 Flüchtlingsbefürworter am Heldenplatz freut, das ist die perfekte Werbung für die Verlierer der 3.Welt nach Europa zu kommen!

  9. Christian Peter

    @PeterT

    nicht wirklich. Warum sollten europäische Soldaten in Syrien ihr Leben riskieren, während Syrer in Deutschland und Österreich Kaffee schlürfen ?

  10. gms

    Thomas Holzer,

    [“Klartext” .. dass der ORF-Redakteur so sehr auf eine Antwort bestand]

    ATV statt ORF
    atv.at/klartext-mit-martin-thuer-staffel-3/grenzenlos-die-fluechtlinge-und-europa/d654935/

  11. PeterT

    @Christian Peter
    vielleicht weil die jungen Syrer mit ihrer Waffenausbildung dann auch etwas anderes anfangen könnten als für die europäischen Ideale zu kämpfen?

  12. Karl Markt

    “Am Donnerstag versuchten Dutzende Migranten aus Marokko, Algerien und Pakistan, den entlang der Grenze errichteten Zaun zu durchbrechen. Er wurde teilweise eingerissen, einige gelangten durch den Zaun, wurden aber umgehend festgenommen.”

    Oje, der Staat beginnt Menschen massenhaft zu kriminalisieren, wer hätte jemals gedacht, dass es soweit kommt?

  13. Thomas Holzer

    @Karl Markt
    Wen zitieren Sie da, wenn ich fragen darf?
    Wenn Sie am Flughafen eine Sicherheitskontrolle durchbrechen, werden Sie auch, egal welche Nationalität Sie haben, festgenommen……..

  14. Thomas Holzer

    @Karl Markt
    “Polizisten wurden mit Steinen und Abfällen beworfen.” zitiert nach “Kleine Zeitung” online Ausgabe, 26.11.2015

    Diesen Satz haben Sie “vergessen”, anzuführen. Derlei Verhalten habe ich mir von “Flüchtlingen” eigentlich nicht erwartet. Diese Menschen flüchten nicht, sondern sie wollen sich mit Gewalt das nehmen, was sie denken, was ihnen zusteht

  15. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Vergessen Sie’s. Für Gestalten wie unser tapferes Karlchen gehört das Bewerfen von Polizisten mit Unrat zum Spielspaß. Im Bewerfen mit Unrat hat er Erfahrung, das praktiziert er gelegentlich auch hier im Forum. Da ist Hopfen und Malz verloren.

  16. Fragolin

    @Christian Peter
    Natürlich eine Bomben-Idee, im wahrsten Sinne des Wortes. Muslime auszubilden, modern zu bewaffnen und für seine Politik zu instrumentalisieren hat in der Vergangenheit ja auch jedes Mal super funktioniert, in Afghanistan, im Irak, in Syrien… einfach eine perfekte Methode. Noch besser, wir müssen sie diesmal nicht im Krisengebiet bewaffnen und ausbilden, sondern machen das bequem zuhause.
    Nur ob die, einmal hochgerüstet und gedrillt, sich nach Syrien schippern lassen oder lieber hier Ramazzotti spielen, bleibt abzuwarten. Könnte nach hinten losgehen…

  17. Mario Wolf

    Die immer wieder statfindenden propagandistischen Veranstaltungen auch als TV Diskussionen getarnt, machen den Eindruck dass die Teilnehmer einer kollektiven Psychose verfallen sind. Sie wiederholen stereotyp immer die gleichen Sätze, bestärken sich gegenseitig was für exzelente Gutmenschen sie sind. In der Zwischenzeit wurde auch auf das Feigenblatt in der Gestalt eines Menschen der eine andere Meinung vertritt, den mann niederschreien kann, verzichtet. Widerspruch nicht erwünscht und nicht mehr notwendig. Wiederholt werden die Sprüche des Angela Orakels zitiert. Wann kommt die rote, evtl Grüne Merkel-Bibel ? Und wann wird das Unfehlbarkeitsdogma der Staatsratsvorsitzenden festgeschrieben ? Wie weit ist noch der Weg in die Diktatur ? Oder sind wir schonmitendrin ?

  18. Fragolin

    @Mario W.
    Wir sind schon mittendrin.
    Übrigens, entschuldigen Sie bitte die permanente Abkürzung Ihres Nachnamens, aber die Erfahrung zeigt, dass dieser zu den “Reizwörtern” der Forenüberwachungssoftware gehört und Postings in die Quarantäne verdammt. Warum auch immer, der Hausherr wirds wohl wissen.

  19. Christian Peter

    @Fragolin
    @PeterT

    also sollten europäische Soldaten in Syrien ihr Leben lassen und Millionen Syrer in Deutschland/Österreich Kaffee schlürfen ?

  20. astuga

    @Christian Peter
    Das Problem ist halt nur, dass sehr viele der sunnitischen Araber für eine “Freiheit” a la IS oder al-Nusra Front kämpfen würden.

    Aber gut, wenigstens machen sie das dann in ihrer Heimat und nicht bei uns.

  21. Fragolin

    @Christian Peter
    Wo lesen Sie das? Wieso unterstellen Sie solche schwachsinnigen Rückschlüsse?
    Natürlich sollen die ihre Probleme selbst lösen und ihr Land selbst befrieden, aber sie dafür hier in Europa hochzurüsten und aufzuputschen ist wohl das Dämlichste, was man sich einfallen lassen kann. Schon vergessen, was mit hochgerüsteten Muslimen bisher passiert ist?
    Außerdem widerspricht der Zwang zum Kriegsdienst dem deutschen GG. Nach den Verfassungsbrüchen, dass Strafbegehungen straffrei gestellt, Grenzen nicht mehr geschützt und dem Deutschen Volk geschadet wird, Exekutivbeamte bei Strafbegehung helfen, Asylwesen für politische Zwecke missbraucht wird etc. kommt also die Forderung nach dem nächsten Verfassungsbruch.
    Nein, Recht und Ordnung sind wiederherzustellen, auch wenn das bedeutet, eine sechsstellige Anzahl an Menschen, die sich illegal im Land aufhalten, wieder aus dem Staatsgebiet zu entfernen. Erst über Anreize, dann mit staatlicher Gewalt. Und wenn Muslime sich stärker in die Politik einmischen wollen und ihre Regeln in das Rechtssystem hineinreklamieren, dann laufen sie Gefahr, den Status einer Religion zu verlieren und sich als politische Bewegung im nicht besonders geschützten Raum des Vereinsrechtes wiederzufinden.
    Es geht darum, bestehendem Recht und Gesetz wieder Geltung zu verschaffen und den Artikel 20GG zu erfüllen, dass das Recht vom Volk ausgeht und die Duldung von Gesetzesbrüchen durch Justiz und Polizei verboten ist. Grenzen sind zu sichern; wenn dies durch ein System der Offenheit nicht gewährleistet werden kann, sind sie zu schließen.
    Dazu muss ich mir keine Armee in den eigenen Grenzen hochzüchten, der ich niemals vertrauen kann, nicht ihre Waffen gegen mich selbst zu richten, noch bevor sie dahin zurückverfrachtet werden, wo sie herkommen. Eine muslimische Streitkraft mitten in Deutschland aufzustellen – also wenn es da nur mir kalt den Rücken hinabläuft, ist Europa wirklich verloren. Und diesmal meine ich nicht “die EU” sondern unsere Völker und Kulturen.

  22. Lisa

    @astuga: Danke für den Link. Wie schnell die neuere Gechichte von der neuesten Geschichte überlagert wird und in Vergessenheit gerät…

  23. Lisa

    @Fragolin: die Idee ist aber vernünftig, wenn keine andere Möglichkeit besteht, z.B. Ausschaffung unter Anwendung bestehender Gesetze. (Wo nicht mal die Registrierung funktoniert!) Wenn das mit der nötigen Aufsicht gemacht wird: kleinere Ausbildungsplätze in leerstehenden Kasernen – also keine “Armee”, keine Komplottmöglichkeit via Handy, einheimische Ausbildner, die Arabisch gelernt haben, zudem Deutschkurse und Einführung in Staatskunde für die “Azubis” -ich möchte fast wetten, dass es da – neben kriegsbegeisterten jugenlichen Inländern 😉 gaanz viele “Dienstverweigerer” geben würde!

  24. Fragolin

    @Lisa
    Die Registrierung würde funktionieren, wenn man konsequent wäre. Ziemlich viele Irreale, ich weiß, der Konjunktiv ist ein Hund… Aber die Regel wäre einfach: keiner reist ein ohne Fingerabdruck. Keine Grenzüberquerung. Null. Wer vor seiner Versorgungsselbstständigkeit den zugewiesenen Standort verlässt und woanders aufgegriffen wird – Ende der Hilfe. Selbst die Hilfe wird reduziert auf ein Dach überm Kopf und Konservennahrung – wer mer will, der muss das tun, was wir auch tun müssen, um an mehr zu kommen. Ein sofortiges Ende des sozialen Füllhorns, der herbeiphantasierten Ansprüche einfallender Menschenmassen gegenüber ihrem Eroberungsgebiet, und wir hätten bald die ersten Kollisionen der Glücksritter mit der Realität: Für warmes Wohnen, Essen, Trinken, medizinische Versorgung und einen Handyvertrag müssen wir hier das ganze Jahr hart arbeiten gehen und nicht nur “Asil! Asil! Tschörmeni, manni manni guuut!” plärren.
    Also: Was bei “Freiwilligenheeren” nach deren Bewaffnung rauskommt, haben wir gesehen. Taliban, Al Kaida, Al Nusra (war eine “moderate” vom Westen bewaffnete “Befreiungsarmee”, die sich dann der Al KAida anschloss), selbst der IS – alles Produkte westlicher Militärstrategien. Wenn es einem schon so juckt wie uns sollte man endlich aufhören Läuse zu züchten. Stattdessen das eh schon leere Füllhorn einpacken und den Leuten klarmachen: Wer sich das Leben bei uns weder leisten noch erarbeiten kann, der kann auch nicht mit Willkommensgeschrei rechnen.

  25. Lisa

    @Fragolin: “Keiner reist ein ohne Fingerabdruck” – ich hab die hilflos agierenden Grenzbeamten, Polizisten und Lagerleitungen im Internet angesehen: Gegen diese Anzahl kommen doch ein paar wenige Sicherheitsleute nicht an! (Wo sie nur schon an einer Demo bei einem besseren Zahlenverhältnis ihre liebe Mühe haben) Die haben mir echt leid getan. Alle, die illegal hereinkaman, sollten sofort ausgewiesen werden? Schön und gut, aber machen Sie das mal in einem 90-Millionen-Land, dessen Bevölkerung zudem nicht am gleichen Strick zieht. Die Menschen, die hier sind, werden nicht freiweillig zurückgehen, sie haben oft alle Brücken hinter sich abgebrochen, alles verkauft, um auf die Karte “Europa/Deutschland” zu setzen. Die werden also bleiben! In einem bevölkerungsreichen heterogen zusammengesetzten Land kann man ziemlich problemlos “untertauchen”, Sozialkontrolle wird schnell als Einmischung ins Privatleben empfunden und ganz allgemein besteht in vielen Ländern Europas ein eigenartiges Staatsverständnis von “die da oben” gegen mich und meine Interessen. Innerlich emigrieren viele, allzu viele europäische Bürger. Wer sich beim Sozialamt oder sonstigen Hilfsorganisationen meldet, ist ja registriert – wer den Fingerabdruck verweigert, geht eben wieder. Und da sind wir dann bei den “unmenschlichen Massnahmen” der Ausweisung – wer hat eigentlich mehr zu sagen: Fremde, die illegal in ein Land eindringen oder die einheimische Bevölkerung? Warum dürfen die Fremden die Bedingungen stellen?

  26. Christian Peter

    @Fragolin

    ‘warum unterstellen Sie schwachsinnige Rückschlüsse’

    dann beantworten Sie bitte die Frage : Wer sollte in Syrien den IS bekämpfen, wenn fast alle Syrer im wehrfähigen Alter in Deutschland/Österreich bzw. im sonstigen Ausland weilen ?

  27. Fragolin

    @Christian Peter
    Das ist mir vollkommen egal! Warum müssen wir die bekämpfen? Nochmal: Syrer gehören nach Syrien, wer nicht nachweisen kann persönlich verfolgt zu werden darf einen gratis Rückflug buchen. Hauen sie trotzdem ab, Pech, dann geht ihr Land eben vor die Hunde; wenn sie es denen selbst zum Fraß vorwerfen, was mischen wir uns ein?
    Grenze zu und fertig. Und wenn die Türken nicht nur den Kampf gegen IS torpedieren und Radikalmuslime mit Waffen versorgen, dann goodbye EU-Beitritt und fertig.
    Griechenland wäre locker in der Lage, sein Hoheitsgebiet zu schützen – tut es das nicht und leht auch EU-Hilfe weiterhin stolz ab, ziehen wir den Zaun eben weiter nördlich. Fertig.
    Wir sind nicht die Weltpolizei und auch nicht das Weltsozialamt. Wenn es irgendwo brennt – Feuerschneise drum und warten bis der Rauch verzogen ist. Die amerikanische Methode des permanent Ein- und Mitmischens hat jetzt schon mindestens so oft versagt wie die Versuche, über Marxismus zu Wohlstand zu kommen. “Fighting for peace is like fucking for virginity.” Putzig, aber in diesem Punkt hatten die 68er Recht.
    Der IS ist ein Würschtelhaufen von ein paar tausend Durchgeknallten. Na und? Was geht es uns an?
    Statt Muslime und Invasoren hochzurüsten und wieder neue Konflikte aufzuschaukeln sollten wir uns selbst bewaffnen und hochrüsten, eine schlagkräftige Armee, nicht nur Wehrdiener sondern auch fähige Berufssoldaten, die was können. Wenn den Amis einer auf der Nase tanzt, schickt er seine Seals. Wir – den Herrn Klug mit einer Clowndoctor-Nase? Oder gleich den Kurzen mit einer Rolle Mozartkugeln?

  28. Fragolin

    @Lisa
    Es läge in der Macht des Staates, sein halbes Heer und einen großen Teil seines Polizeiapparates einzusetzen. Schutz der Grenze ist möglich, egal was die Politikerdarsteller da oben flöten, mann kann es, wenn man nur WILL. Es ist allein der Wille, der fehlt.
    Ich vergesse das Bild nicht, wie man gegen ein halbes Tausend Invasoren auf der Radkersburger Brücke ganze 4 Dorfgendarmen hingestellt hat. Was für ein Witz! Dort hätte eine Hundertschaft hingehört und die Brücke mit Schützenpanzern zum Nadelöhr verengt – das Bild hätte Symbolwirkung gehabt und jedem gezeigt “Ohne Fingerprint kein Durchlass!” Wer nicht mitmacht wird einkassiert und direkt am anderen Ufer wieder ausgesetzt. Zur Not wieder und wieder.
    Man kann Menschen auch anders lenken, als mit ihrem Erschießen zu drohen. Und wer brüllend und steinewerfend gegen eine Hundertschaft Polizei anrennt, sorry, der muss mit behördlicher Gewallt rechnen.
    Aber wo kein Wille ist, da ist kein Weg.

  29. Christian Peter

    @Fragolin

    ich fände es auch besser, nur Flüchtlinge aufzunehmen, die nach der Genfer Konvention schutzberechtigt sind. Wenn wir aber schon Heerscharen an jungen, wehrfähigen Syrern im Land haben, sollten wird das Beste daraus machen. Aus diesen Menschen ein Heer zu formen und nach Syrien zu entsenden (statt europäische Soldaten im Rahmen internationaler Einsätze), um ihr Heimatland zu befreien, scheint mir kein abwegiges Ansinnen zu sein.

  30. Christian Peter

    @Fragolin

    Es wird für syrische Flüchtlinge wohl besser sein, als Soldaten in Syrien gutes Geld zu verdienen, als in Deutschland/Österreich ihre Zeit als Arbeitslose im Jobcenter AMS totzuschlagen, oder nicht ?

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