Traumjob auf Italienisch…

Von | 23. April 2021
Mehr als 500.000 Euro Gehalt kassierte ein Italiener laut Polizei seit 2005 – ließ sich aber nie im Büro blicken. Um das zu vertuschen, erpresste er offenbar seine Chefin. weiterlesen hier

4 Gedanken zu „Traumjob auf Italienisch…

  1. Gerald

    In den 90‘er Jahren versuchte man in Italien, ich glaube es war die erste Amtszeit von Berlusconi, nach der nie enden wollenden Aufteilung des Landes zwischen Democrazia Cristiana und Socialisti, diese Vorgänge im Süden zu untersuchen. Als dies in den öffentlichen Büros, Ämtern, Krankenhäusern etc. bekannt wurde, gab es plötzlich nicht genügend Sessel für alle Angestellten, Beamten, etc. Es waren zigtausende Bezahlte, die nie oder nicht regelmäßig zur Arbeit erschienen. An der Arbeit zu erscheinen und zu stempeln und dann wieder zu gehen war noch das geringste Delikt. Gehobenere ließen stempeln, von professionellen Stemplern.
    Südlich von Rom steht man näher an Nordafrika als an Europa, und zwar nicht nur geografisch.
    Damals regte sich Italien noch darüber auf, heute lacht man darüber, denn die Rechnung geht ohnehin nach Norden!

  2. sokrates9

    Gerald, Richtig die Rechnung geht in den Norden. Und die EU und wir zahlen das anstandslos, so wie die taudsendsen Palästinenser die gerne Arbeiten würden, und die bösen israelis das nicht zulassen! So zahlen wir zumindest die Gehälter! Schließlich müssen ja die Leute auch leben…

  3. Kluftinger

    Da ich einige Zeit ein Italien gelebt habe (Rom) , ist mir das Phänomen nicht unbekannt. Da könnte ich aus eigener Erfahrung noch mehrere Fälle anführen. Gerade nicht so krass, aber man hatte sich einen wohldotierten Posten unter Freunden geteilt. Einer von den beiden war immer wieder einmal da, aber nur um die physische Anwesenheit zu verschleiern.

  4. Kluftinger

    Da ich einige Zeit ein Italien gelebt habe (Rom) , ist mir das Phänomen nicht unbekannt. Da könnte ich aus eigener Erfahrung noch mehrere Fälle anführen. Gerade nicht so krass, aber man hatte sich einen wohldotierten Posten unter Freunden geteilt. Einer von den beiden war immer wieder einmal da, aber nur um die physische Anwesenheit zu verschleiern.

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