3 Gedanken zu „Trojanische Terroristen im Migrantenstrom

  1. Fragolin

    “Aber zugleich können wir nicht die 80 oder 90 Prozent anderer Flüchtlinge leiden lassen.”
    Also eh nur 10-20% unserer über 1 Million, bei denen Gefahr besteht radikalmuslimische Terroristen zu sein?
    Na da bin ich aber beruhigt. Und verstehe auch, warum die, obwohl sie ja bekanntlich lieber mit dem Flieger kommen, beim großen “Iron Refugee” über den Balkan mitmachen – es gibt einfach zu wenig Flüge für diese Massen an Terroristen! Und als positivem Nebeneffekt können sie auch noch ein bisschen Arbeitsmaterial im Rucksack mitnehmen, ohne am Airport lästig kontrolliert zu werden…

  2. Klaus Kastner

    In Guantanamo sind angeblich mittlerweile nur mehr rund 100 Gefangene. Sollte doch nicht schwierig sein, diese kleine Gruppe im großen Flüchtlingsstrom unauffällig unterzubringen. Obama könnte auf diese Weise sein ursprüngliches Wahlversprechen noch einlösen.

  3. Hanna

    Pfoah, es ist alles so arg. Wirklich, richtig schlimm. Die Situation. Aber am schlimmsten ist es fast schon, die unerträglich polemische Schreibe diverser Medien zu lesen und die Ignoranz … es ist schon müßig, überhaupt aufzählen zu wollen, das alles mit Ignoranz gestraft wird. Die Frage, was in Sachen “Islamic Banking” getan werden soll, ist schon so pervers, dass einem schon beim Drübernachdenken schlecht wird. Gibt es auch “Bhuddist Banking”, “Christian Banking” oder “Hindi Banking” in Wien? Wenn das die Bawag wirklich macht, ist das nicht mehr mein Land. (Ist eh schon kaum noch …) Was Islam wirklich bedeutet, kann totgeschwiegen und ignoriert, aber die Tatsachen sterben davon nicht. http://lowerclassmag.com/2015/10/2799/

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