Trotz Klimawandel: Immer weniger Tote bei Naturkatastrophen

Von | 10. Januar 2020

Bei Naturkatastrophen kommen trotz wachsender Weltbevölkerung und steigender Siedlungsdichte immer weniger Menschen ums Leben. Das ergibt sich aus dem am Mittwoch veröffentlichten neuen Naturkatastrophenbericht des Rückversicherers Munich Re . “Erfreulicherweise sterben immer weniger Menschen durch Naturkatastrophen”, sagte Ernst Rauch, Chef der Klimaforschung und Geowissenschaften bei dem Münchner Unternehmen. mehr hier

2 Gedanken zu „Trotz Klimawandel: Immer weniger Tote bei Naturkatastrophen

  1. sokrates9

    Es gäbe viel zu tun wenn wir den Klimawandel zur Kenntnis nehmen würden und us darauf einstellen als zu glauben wir können mit CO2 Reduktion das Klima beeinflussen! Holland liegt bis zu 8 Meter unter den Meeresspiegel, da könnte man ein paar Millimeter Meeresanstieg auch noch bewältigen!

  2. aneagle

    Für die Phantasten dieser Welt sind ja an den australischen Steppen-Bränden die SUV-Fahrer schuld. Bizarrer geht es wohl kaum. Und solange mit religiösen Symboliken der kollektiven Geldverbrennung und der schambewährten Konsumentsagung für Dritte, dagegen angekämpft wird, ändert sich auch nichts. Glücklicherweise hört der Planet nicht auf die anmassenden Vollpfosten, ja er nimmt sie nicht mal wahr. Das nenne ich ultimative existentielle Vernunft.

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