Trump, der wahre 68er

“…Donald Trump ist der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. In seiner Antrittrede hielt er sich kein bisschen zurück. Das mag verstören, aber im Gegensatz zu den Salonlinken hat er wirklich das Potenzial, das alteingesessene Establishment wachzurütteln…” (weiter hier)

18 comments

  1. Thomas Holzer

    “Dennoch befremdet das niedrige Toleranzniveau gegenüber Trump und seinen Anhängern, insbesondere von jenen, die ansonsten Verständnis für alles und jeden einklagen.”

    Dieses Verhalten, dieses niedrige Toleranzniveau sollte nicht befremden, sondern ist diesen Menschen immanent, erachten sie doch -in diesem Fall- Trump als den, der sie aus ihren liebgewonnenen Komfortzonen entfernen könnte und daher als den Feind, welcher mit (fast) allen Mitteln bekämpft werden muß.

  2. Luke Lametta

    Also ab morgen sind Sie oder freilich auch der liebe Holzer mich wieder los hier, versprochen, aber vorher möcht ich noch dieses und jenes ausnahmsweise mal tadeln. Nichts gegen knackige Schlagzeilen und clickbait, aber so Lesarten der Geschichte, wie dass die 68er ‘die Institutionen infrage gestellt’ hätten, zeigen halt lediglich, wie erfolgreich die waren und wie nachhaltig sie Land und Politik manipuliert, entsprechend geprägt und verändert haben. Wenns denn endlich mal klappen soll mit der ‘geistig-moralischen Wende’ – die hat nämlich irgendwie mittlerweile 35 Jahre Verspätung – wären all so Ideologeme mal zuerst vom Kopf auf die Füße zu stellen. 

    Die 68er haderten natürlich nicht igendwie prinzipiell mit den Institutionen, bloß mit deren, ihnen weltanschaulich nicht genehmen Personal, klar. Weshalb eben ‘durch die Institutionen marschiert’ werden sollte, mit dem Ziel diese kurzerhand zu – übernehmen. Fash the nation, ’68-style. Klappte ja auch leider verdammt gut. Die stellten überhaupt nichts infrage, die wollten an die Schalthebel und Fleischtröge der Macht. 

    DJT dagegen will, jedenfalls da und dort, was völlig anderes. Nur ein Beispiel, von der Sorte kommt sicher noch ne Menge – der will nicht ‘seine’ Crew und Posse in einer dieser metastasierenden Behörden wie dem Office of Government ‘Ethics’ hieven – sondern diesen Scheissladen z u s p e r r e n. Bumsfallera, ihn ‘infrage gestellt’, sehr zu Recht zum Schluss ‘alles klar, steuerfinanzierte Kulturkrieger in geschützter Werkstätte’ gekommen – und in den Hintern getreten, mit Anlauf hoffentlich, wiederschaun, Shutdown! So wirds gemacht… 

    Ähnlich ärgerlich find ichs e.g., die Geo- und Verteidigungspolitik Trumps ‘links’ zu heißen, Trump gräbt da ja nur wieder die nach den Administrationen Bush I und II etwas in Vergessenheit geratene, freiheitliche Traditionslinie eines GOP-Säulenheiligen wie Jeffersons aus: ‘Peace, commerce and honest friendship with all nations – entangeling alliance with none!’. Viel eher müsste man also mE auch hier die Begrifflichkeiten samt Sprachgebrauch vom Kopf auf die Füße stellen und die i n t e r v e n t i o n i s t i s c h e Kriegspolitik Obamas oder Bushs selbstverständlich l i n k s heißen. Aus welchen Leuten sich so das intellektuelle Rückgrat des Neoconservatism zusammensetzte, dürfte ja bekannt sein – die starteten fast samt und sonders als Kommunisten [sic]. 

    Das ‘neo’ in ‘neoconservativism’ hat genau genommen eine völlig andere Bedeutung als etwa jenes in ‘Neoliberalismus’. Letzterer war der Versuch von Liberalen, nach dem Krieg und einer damals noch nicht besonders gut verstandenen Großen Depression, den Liberalismus in Form eines ‘neuen Liberalismus’ zu retten quasi, nicht mehr die gleichen (vermeintlichen) Fehler zu machen. Völlig anders lag der Fall bei den Neocon-Gründervätern. Die wären mE mit ‘neuerdings Konservative’ viel akkurater beschrieben – ‘liberals who got mugged by reality’ heißts drüben. 

    Genau genommen war natürlich – immer noch – überhaupt nichts ‘konservativ’ an denen, also jedenfalls nicht hinsichtlich foreign policies, gemessen an konservativer Ideengeschichte. Die waren bzw. sind quasi die komplette Negation des Jeffersonian isolationism, nach dem sich ein Trump mE sehr zu Recht (zurück)sehnt. In Europa, besonders in Deutschland, fremdelt man irgendwie damit erheblich, weil alle noch im Eindruck des Irakkriegs stehen, selbigen für ‘rechts’ (Bush! GOP!) und die Opposition dagegen für ‘links’ halten/hielten (demonstriendes Wursthaarträgervolk, blood for oil! bombing for peace is like fucking for virginity! typisch, klar, jeder erinnert sich…).

    Klassischer Liberalismus, Jeffersonian Republicanism, Libertarismus, die Old Right… – mit all sowas ist der Kontinent ja gerne mal völlig überfordert, als europäischer ‘Neoliberaler’ war man damals ziemlich verlässlich an der Seite von Ex-Kommunisten wie Kristol, genauso wie Obama e.g. völlig selbstverständlich die Außenpolitik des verhassten Bushs fortsetzte… – well, “es ist alles sehr kompliziert”. Wünsche Trump für diesen Punkt seiner Agenda – auf jener der Hillarists wär nämlich e.g. das exakte Gegenteil gestanden – jedenfalls am allermeisten alles Gute und viel Erfolg, #MAGA! <3

  3. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Sie Schlingel sind mir wieder einmal zuvor gekommen!
    Genau diesen Satz wollte ich auch zitieren.

  4. Selbstdenker

    @Luke:
    Was die Neocons anlangt (“liberals who got mugged by reality”) gebe ich Ihnen recht.

    Der “Neoliberalismus” bezeichnete in seiner ursprünglichen Form jene Wirtschaftspolitik, die in Mitteleuropa durch die Abkehr vom Sozialismus (darunter auch: dem National-Sozialismus) das Wirtschaftswunder ermöglichte. Er wurde dann begrifflich vom Ordoliberalismus abgelöst und verschwand schlichtweg über mehrere Jahrzehnte aus dem akademischen Sprachgebrauch.

    In den 1980iger Jahren wurde er von denen, die sich als “links” bezeichnen aufgegriffen und dient seitdem als immer weiter aufgeblasener Projektionsbegriff der Neoprogressives. Es ist ein Popanz auf den die, die sich als “links” bezeichnen, zeigen, um die eigene, autoritäre Politik öffentlich zu “rechtfertigen”.

    Bloß gut, dass uns die Neoprogressives bei einem Staatsanteil von über 50% mit ihrer real-sozialistischen Politik vom fiktiven “Neoliberalismus” bewahren. Es wäre nicht auszumalen, wenn der Staatsanteil z.B. auf das Niveau der Schweiz sinken würde…

  5. Humanist und Techniker

    @mister luke: “scheissladen zusperren bumsfallera” ist möglicherweise nicht die feinste und netteste wendung, aber zutiefst zutreffend und erfrischend. …nicht zurückziehen! lametta brauchen land und leute.

  6. Luke Lametta

    N., also wir parken in der gleichen Garage, dont worry, aber genau genommen war der N. vielmehr eine Zuwendung zum – na gut, ‘Sozialismus’ würd ich jetzt nicht unbedingt nennen wollen – aber zum starken, aktiven, interventionistischen Staat und 1001 Hauptaufgaben desselben. Deshalb war der Liberalismus damals an Ostern am Fuße des Mont Pelerin ja auch ‘neo’, schlichtweg halt was anderes als Liberalismus. Freilich dennoch alles richtig, was du sagst, ich wünschte bloß, die MPS hätte 1947 America’s Great Depression bereits so präzise und universal verstanden wie die Paläolibertären in den USA später – die Welt säh mE heute ganz anders aus, besser.

    Seine Karriere als bloßer linker Kampfbegriff verdankt der Neoliberalismus mE einfach nur ganz banal dem Umstand, dass auf den ‘Kapitalismus’ schimpfen 1989ff. bisschen unchic wurde, immer dieser lästige, extrem penetrante Modergeruch mit am Start, das hat die wohl genervt… – weißt eh, Linke ham ja immer sooviel Pech mit ihrem sozialistischen Paradie…, ‘tschuldign, mit ihrer Gemeinwohlökonomie. Aber beim nächsten Mal könnts ja klappen – deshalb Neoliberalismus erstmal ausrotten! Jawohl.

  7. Historiker

    Liebe Poster, ihr seid alle dermaßen gescheit, versteht 1 Milliarde Wörter und Abkürzungen, kennt alle Zusammenhänge von Marx bis Venezuela, dass ich mich in meiner Schlichtheit verschämt auf den Katzentisch zurückziehe. – Mein simples Lebensprogramm war zwar äußerst erfolgreich : Möglichst viel Substanz (Erfolg, Geld, Mädels, in schönster Umgebung und höchster Lebensqualität) erbeuten, mit dem geringst-möglichen Aufwand (Zeit, Energie, Finanzmittel) in möglichst kurzer Zeit, durchgeführt in einer Thematik für die ich auch (wegen Obsession) umsonst agitieren (Arbeit würde ich es nicht nennen) würde. – aber wie dieses Lebensprogramm nun genannt wir > neoliberal, kapitalistisch, alt-egoistisch, keine Ahnung, – weiß ich bis heute nicht, – denn all diese “Theorien” sind nicht die Zeit wert darüber nachzudenken, denn der daraus erzielte “Erkenntnisgewinn” führt zu > GAR NICHTS ! (Zeitverschwendung, Hirnschmalzverschwendung, Innovationsverlust, und anderen Lebensqualitäts-Verminderungen). – Also, liebe Mit-Poster, – theoretisiert’s weiter in eurer Schein-Intellektuellen-Welt, – ich geb derweil mein Geld aus für das wirkliche Leben. – Schönen Sonntag noch und – Prost ! (ZWEIGELT PRÄDIUM 2015 – Burgenland)

  8. Luke Lametta

    mag ich, wenn jmd für mich mitdenkt und mir dieses saulästige Denken immer abnimmt, einfach gleich her mit Life, Universe and Everything, was man so wissen sollte, dass da noch keiner davor draufkam, oarg, und dafür noch nicht mal Geld wollen, taugt mir schon auch.

    werd immer ein klein wenig skeptisch, wenn Leute das große Bedürfnis haben, auf ihr ‘äußerst erfolgreiches’ Sein hinzuweisen, besonders in Kombination mit ‘gute Tipps so, von mir, für euch cucks, für das Leben halt so nämlich auch gleich, das ganze’ stellte sich da einfach schon zu oft heraus, dass.. na is ja auch wurscht jetzt, führt zu weit, glaub ja auch, dass das ja lediglich meiner und sonst niemandes Lebenserfahrung entspricht.

    Würd gern mittschechern, muss aber zum Marxismus Lesekreis ‘Venezuela’ in der Scheinwelt, will die Theorie besser verstehen, def cool dein wirkliches Leben, läuft bei dir, #Gönnung! Und danke nochmal für die prima Tipps, pro bono auch noch, schon lässig, und ham mich im Leben echt weitergebracht, vergelt’s Gott! <3

  9. mariuslupus

    “Der wahre 68er”, Donald Trump ? Eine saublöde Überschrift. Wieder möchte sich jemand besonders gscheit positionieren.
    Die 68er hatten und die Alt 68er, haben nichts konstruktives vor. Das Ziel ist die Zerstörung und nicht der Aufbau. Das Ziel der 68er ist Beseitigung der bürgerlichen Gesellschaft. Wo ist eine Parallele zum Trump ? Kann keine erkennen.

  10. Historiker

    Ach, @Lucky Lametta, – ja, es stimmt, ich bin arm, ein Angeber, ich lüge, – und habe auch ein schlichtes Gemüt : Im Gegensatz zu Ihnen und Ihren Mit-Postern, habe ich mich bis heute nicht exakt um das Brutto-Sozialprodukt von Venezuela gekümmert, ehrlich nicht, wahrscheinlich wegen meiner intellektuellen Beschränktheit, auch diese ganzen Unterschiede von Lenin und Trotzky sind mir nicht ganz klar, dafür weiß ich, dass Stalin seine Todesurteile mit einem Füller mit roter Tinte unterschrieben hat, – das hat mich in meinem Leben aber nicht rasend weitergebracht. – Und von Lebens-Tipps war auch keine Rede, eigentlich eher davon, dass viele von denen, die ewig in den einschlägigen Cafés saßen, um über das Wohl oder Wehe der Welt zu diskutieren (Sozialismus, Kommunismus, Kapitalismus, – oft mit nem Joint), sagen wir monetär-erfolgstechnisch meist nicht in einer etwas höheren Liga mitgespielt haben. Diejenigen aber, die sich mit konkreten Detailfragen über die Zahnräder des Erfolges auseinandergesetzt haben und denen es egal war, wie man das SYSTEM nennt, in dem man aufgewachsen oder in das man übersiedelt ist, waren in der Regel die Erfolgreicheren und meist auch Glücklicheren, denn das Theoretisieren über eine zweifellos unvollkommene Welt kann zu depressiven Nebenwirkungen führen. – 2 Möglichkeiten der Entscheidungen beherrschen die Lebenswirklichkeit : Mut oder Flucht, – je nach Situation. Und immer, wenn ich bemerkt habe, dass die Diskussionen ausuferten und sich in immer neuen Varianten des eventuell gesellschaftlich Möglichen auffächerten, ergriff ich die FLUCHT. – Ja, diese Diskussionen sind (für mich) Scheinwelten. Natürlich haben Sie sich in Venezuela eingebracht, @Lucky, und dort die Welt verändert, – und ich nicht. Damit muss ich leben. – Nachholen werde ich diese geistigen Defizite nicht können, da mir auf Grund meiner hedonistischen Lebensweise (manchmal gönne ich mir etwas Butter auf mein hartes Brot) die Zeit fehlt. – Im Gegensatz zu ihnen allen, weiß ich auch nicht, ob ich gescheiter oder dümmer sterben werde, als ich geboren wurde, auf jeden Fall aber – VERWIRRTER, – da es mir nicht gelungen ist, diese Welt derart zu durchdringen, wie es ihnen allen gelungen ist. Gratulation ! – Vielleicht ist meine Schlichtheit aber auch eine Gnade : Denn , selig sind die Armen im Geiste . . .

  11. stiller Mitleser

    @ Luke Lametta
    “Klassischer Liberalismus, Jeffersonian Republicanism, Libertarismus, die Old Right… – mit all sowas ist der Kontinent ja gerne mal völlig überfordert”

    Genau!
    Warum eigentlich schreiben Sie (für Leute wie mich) dazu nicht ein nettes, kleines Buch ? Sie haben sich schon lang damit beschäftigt, Sie kennen sich aus, vielleicht gibt’s auch eine Kooperation mit einem der insider hier, diese amerikanische lib. Szene ist so unübersichtlich, ja verwirrend, das Interesse daran aber wird steigen – also: warum nicht, hm?
    (Und für den Anfang täts ja auch schon mal ein Artikel in der Wochenend-Presse.)

  12. stiller Mitleser

    @Historiker
    Viele Wege führen nach Rom. Was Sie mit der site “Leserbriefe” machen ist sehr sinnvoll, verschiedene Leute erreichen verschiedene Zielgruppen, wozu also streiten, die Probleme sind groß genug.

  13. sokrates9

    Historiker@Sitze gerade an ihrem intellektuellen Katzentisc und stimme ihnen voll zu! 1 Gramm Praxis ist eh Wert als tausende Kilos Theorie! Gruesse aus Westafrika, fuer Touristen enorm Teuer, daman sich alles 3 fachbezahln laesst und reine Monopolstrukturen existieren? Da ko3nnten sich unsere Th3oretiker ganz schnell an der Sinnlosigkeit diverserTheorien und deren rabuistischer Auslegung de Zaehne ausbeissen!

  14. stiller Mitleser

    @ Historiker, ein encore
    was leider in Vergessenheit geraten ist, ist die schöne gesellschaftliche Rolle des dilettierenden Mäzens;
    denken Sie an Schubert und seine Freunde, an Beethoven und die (recht gut!) klavierspielenden Contessen,
    an die recht passabel komponierenden Habsburger/Preussen etc.. Dilettant hat leider einen abwertenden Unterton bekommen, dabei ist das doch einer, der von einer Sache (Literatur, Musik, Politik) sehr viel versteht, aber in der glücklichen Lage ist, nicht davon leben zu müssen…

  15. Luke Lametta

    @stiller Mitleser
    also vermutlich hauptsächlich mal deshalb, weil es nicht so is, als dass ich noch keinen Job hätt:). Sie werden lachen, aber zu all diesen und ähnlichen Themen Bücher schreiben, mit der Idee haben mich sogar schon zwei Verlage angehaut, schmeichelnd, klar, aber ernsthaft: Wenn Sie wissen, wonach genau Sie da suchen, dann finden Sie auch ganze Bibliotheken randvoll mit solcherlei Schmökern… – in deutschen Landen hätten sich da beispielsweise meine lieben Freunde Stefan Blankertz und André Lichtschlag große Mühe gegeben, Letzterer seit Ende der 90er auch Herausgeber des ‘ef-Magazins’, ebenfalls Empfehlung meinerseits, in diesem würden sie dann und wann sogar den einen oder anderen, Ihnen aus Christian Ortners Zentralorgan hier bereits geläufigen Gastautoren entdecken:) …. lg

  16. Luke Lametta

    …so ist es, ebenso völlig verschütt gegangen wie die kulturfromme Ära des Bildungsbürgertums, in welcher noch nahezu jeder Arzt oder Advokat großen Wert darauf legte, Noten lesen zu können, ein Instrument zu spielen, die verfassten Kurzgeschichten, betrieben nebenbei zum Beruf private Forschungen und hatten die Klassiker tatäglich in Griffweite – wunderbar. Siehe auch FA Hayek, “Wer nur Ökonom ist, der ist auch kein guter Ökonom.” ….

  17. Luke Lametta

    @Historiker @sokrates
    #Gönnung Burschn, ernsthaft, ich würd nur gern zweierlei überreissn, nämlich wo ich 1) irgendwie ‘die Praxis’ geringgeschätzt und selbiger den Nachrang hinter gebenedeiter Theorie gegeben hätt und woher man 2) glaubt zu wissen, wie ich lebe, wer ich bin, womit ich ja doch nur Zeit verschwende, was ich lassen soll und was alles so viel mehr Spaß machen würd? Anybody?

    Hab meine erste Firma e.g. als Student mit 19 gegründet (sechs Jahre später verkauft usw.), war in meinem ganzen Leben überhaupt noch nie angestellt, und dass Mädchen, Geld und Zweigelt möglicherweise nicht ganz uncool sein könnten, den Verdacht hab ich manchmal auch.

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