Trump entlastet, Phantomschmerz in den Medien

“…..In vielen Medien herrscht heute schlechte Laune. Sie sehnten Trumps Ende herbei, jetzt ist die Luft raus. Der mit der Aufdeckung der vermeintlichen Russia-Connection Trumps beauftragte Sonderermittler findet trotz intensiver Suche keinerlei Beweise für die von den Trump-Feinden ersehnte Verschwörung des Präsidenten mit Russland. / mehr

7 comments

  1. sokrates9

    Wer sind die Hintermänner (sicherlich keine Frauen) die solche Kampagnen reiten und so die Arbeit eines gewqählten Präsidenten massiv behindern??Es wäre Zeit sich darüber Gedanken zu machen wie gegen so eine massive Frontalopposition – die wir jetzt auch in Österreich haben -vorgegangen werden kann!

  2. GeBa

    👍 Richtig!
    Leider blicken zu wenig über den Tellerrand um diese hilflosen Störattacken richtig beurteilen zu können.

  3. Mourawetz

    Dieser Text ist mir zu polemisch. Da wird so lange auf einem Pferd herum geritten, bis der Text sinnlos geworden ist. „dass Donald Trump wahrscheinlich schon vor den Wahlen ominöse Verbindungen zu den USA gehabt haben soll! “ Den USA?

  4. aneagle

    Wie gut, dass wir liberalen demokratiebewussten Europäer in Staaten leben in denen
    *niemand die Absicht hat freie Meinungsäußerung zu verbieten,
    *niemand die Absicht hat freies Internet einzuschränken,
    *niemand die Absicht hat freie geheime Wahlen gendertechnisch zu unterlaufen,
    so gut geht es wohl nur lupenreinen EU-Europäern

  5. astuga

    Schadenfreude – aber der Schaden den sich die Medien selbst zugefügt haben ist angerichtet…

  6. Johannes

    Jeder der etwas auf sich hält ob nun Journalist oder nicht genießt es im Leser- oder Freundeskreis ordentlich über Trump zu schimpfen. Die Verachtung und Ablehnung gegen diesen Präsidenten schweißt zusammen und führt dazu das sich jeder zu einem humanistisch in höchsten Höhen schwebenden Zeitgenossen stilisieren kann.

    Endlich kann man Farbe bekennen und noch dazu das Gefühl genießen Trump und seine Anhänger sind unter jedem Niveau, weit unter jenem des eigenen. Das hat schon einen therapeutischen Effekt.

    Noch nie haben so viele Menschen an ihre eigene Überlegenheit geglaubt, viele denken sie könnten es leicht mit diesen ungebildeten Rüpel aufnehmen.
    So viele Gespräche habe ich bisher unfreiwillig (Straßenbahn, Kleidergeschäft usw.) mitgehört und immer war man sich einig, dieser Mann ist eine Unperson.

    Und ich muss sagen mich interessiert er gerade deshalb, wenn alle auf eine Kampagne reinfallen dann werde ich erst recht neugierig und kritisch. Nicht alles was Trump macht ist schlecht und nicht alles ist gut.
    Ich nehme mir das Recht heraus nicht mit der Meute zu heulen sondern zu beobachten und selbst zu entscheiden was er gut und was er weniger gut macht. Diese totale Ablehnung ist Zeichen einer Voreingenommenheit, witzig sie bei Leuten zu beobachten die sich sonst bei allem und für alles so scheinbar unvoreingenommen offen zeigen.

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