Trump holt wieder deutlich gegen Biden auf

President Trump received a healthy boost in support following the Republican National Convention, while enthusiasm former VP Joe Biden has slipped, according to a new poll by Morning Consult. mehr hier

12 comments

  1. sokrates9

    Das einzige Programm der Demokraten scheint zu sein: Trump muss weg – wird spannend ob das reicht wenn Trump mit seinem Law and order Programm dagegenhält.

  2. Tom Jericho

    Wundert mich nicht: Die hierzulande so hochgelobten “BLM-Demonstrationen” sind in vielen (von Demokraten regierten) Städten zu lupenreinen Plünderorgien verkommen – das mögen auch viele Schwarze nicht. In dieser Situation von links noch einen “defund the police” Schlachtruf draufgesetzt und schon sehen – nachvollziehbar – Trump als das kleinere Übel an.

    Vor allem auch, weil Bidens Demenz ein Durchdienen der nächsten vier Jahre sehr unwahrscheinlich macht, und seine VP-Kandidatin von einigen als linke Quotentussi betrachtet wird.

  3. GeBa

    Wenn ich Biden so vor Augen habe, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, das den irgend ein Amerikaner als Präsidenten, der ihn international vertreten soll, haben möchte.

  4. Marianne

    Grundsätzlich ist die Aussagekraft dieser Polls anzuzweifeln. Wer in dieser aufgeheizten Situation in irgendeiner Form sich für Trump ausspricht braucht besondere Zivilcourage. Zudem dürften Trumpbefürworter bei Befragung bewußt irreführend antworten um wie gegen Clinton aus der Underdog Position antreten zu können. Trumps größtes Risiko ist, daß die wahlfaulen Reps daheim bleiben weil er eh haushoch führt.

  5. CE___

    Bei dem was die US-“Demokratische” Partei seit vier Jahren und vor allem seit Anfang dieses Jahres aufführt und was man im Grunde nur mehr als Putsch bezeichnen kann, wäre ein jedes Stimmergebnis über 20% pro Biden/Harris ein Desaster für den gesunden Menschenverstand und die Moral und den Anstand des Menschen im allgemeinen, egal der Hautfarbe.

    10% sind bis-in-den-Tod Marxisten und Kommunisten. Ihr Gegenstück wären die grünlackierten Kommunisten in Ö die auch nur auf ca. 10% der Stimmen kommen. Da ist sowieso Hopfen und Malz verloren.

    Dazu noch weitere 10% an unheilbarem TDS (Trump Derangement Syndrome) erkrankte.

    Und dann muss (DARF) es dann gewesen sein.

    Mal schauen welchen Effekt nun noch leider die von 80-90% von selbstdeklarierten Marxisten und Kommunisten übernommenen Hauptstrommedien haben. Man kann nur hoffen dass der Spalt zwischen Realität und linnker Agitprop mittlerweile ein zu großer ist.

  6. astuga

    Wird spannend werden, wenn die Demokraten dann das Wahlergebnis nicht anerkennen.
    Es gibt leider vieles das in diese Richtung deutet.

  7. Falke

    Der kraftvoll-dynamische Trump gegen den “halbtoten” Biden – das müsste doch ein eindeutiges Ergebnis bingen.

  8. sokrates9

    Diese Feindschaft und der Hass zwischen Republikanern und Demokraten begann erst richtig nach 9/11. man sollte mal analysieren was da geschah und was das weltweit ausgelöst hat..

  9. nator

    @sokrates
    ich schätze mal, die eine gruppe wollte weiterhin Araber und andere Moslems auch nach 9/11 ins Land holen, während die andere Gruppe strikt dagegen ist. Das Resultat ist unversöhnlicher Haß. Da gibt es keine Diskussion mehr. Ist vollkommen sinnlos, da eine von Emotionen und die andere von Ratio gesteuert wird. So wie in Europa. Wird noch interessant, welche von diesen Gruppen gewinnt.

  10. Johannes

    Wenn Biden gewinnen sollte – was ich nicht hoffe – ist BLM vom Tisch, die Medien würden dieses Monster nicht mehr füttern.
    Die ganzen sozialen Probleme der USA wurden vom ersten Amtstag an Trump in die Schuhe geschoben, davor waren alle hingerissen und begeistert von einem Präsidenten Obama obwohl er in diesen Fragen krachend gescheitert war.
    Obamas zwei Amtszeiten war eine einzige wirklich gute One-Man-Show, ok einmal war es auch eine, wie er selbst sagte `- Shit-Show – das war als er etwas versuchte was er nicht beherrschte, Weltpolitik.

    Es war nicht Trump sondern Clinton die nach dem Mord eines mittelschwarzen Nordafrikaners namens Muammar al- Gaddafi voll stolz “We came, we saw, he died“ fast hysterisch kreischte, nicht ohne danach in ebenso hysterisches wie schallendes Gelächter auszubrechen. Alle Gutmenschen in Europa wollten diese Frau an der Spitze der USA sehen.

    Danach folgte ein arabischer Frühling vor allem in Syrien der unsägliches Leid über die Menschen brachte und uns eine Massenvölkerwanderung nach Europa aus Asien und Afrika bis heute.

    Soviel Leid kann Trump gar nicht verursachen, dafür fehlt ihm der Diabolische Charakter seiner Gegner.

    God save America und schenke Trump eine zweite Amtszeit.

  11. aneagle

    Trump kann man mögen oder auch nicht. Er führt Amerika für Amerika in interessanten Zeiten recht ordentlich. Diese Einsicht, dass Trump das kleinere Übel ist, hat sich in Europa gar nicht und in Amerika besorgniserregend langsam durchgesetzt. Zu Langsam?

    Mittelfristig kann man Ratio dezimieren, und Emotionen schüren. z.B. staatliches Bildungsangebot, unterstützt durch rührselige machtvolle Caritas.
    Das Ergebnis: Schüler, die das Ziffernblatt einer Uhr nicht mehr entziffern können und diese Info nur am Smartphone ablesen. Gleichzeitig Anschwellen von “alle Hüpfen für das Klima”

    Das Mantra von Staat und Religion- -halte Du sie blöde, ich halte sie arm– ist machtvoll und effizient. Und der Planet hat Zeit, er kann warten.
    Ein Klima wird es immer geben, eine Krise nur wenn man sie braucht.
    In diesem Sinne liegen die Hoffnungen der Bevölkerungen der freien Demokratien einmal mehr beim amerikanischen Wähler- auch wenn es ein Wunder braucht.

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