Trump setzt den Staat auf Diät

Von | 27. Februar 2017

“President Trump took another step Friday to roll back government red tape, signing an executive order requiring every federal agency to form a “regulatory reform task force” that would root out regulations for repeal.A day after chief strategist Steve Bannon vowed a “deconstruction of the administrative state,” Trump directed each agency’s task force to evaluate existing rules and identify which ones should be modified or sent to the chopping block.” (hier)

9 Gedanken zu „Trump setzt den Staat auf Diät

  1. sokrates9

    Ist doch völlig klar dass solche Leute bekämpft werden müssen, die Sparen wollen und bürokratische Aktionen hinterfragen! Pfui, richtig unanständig und typisch für Milliardäre!

  2. Thomas F.

    Wenn er mit dem Ausmisten fertig ist, sollten wir ihn dringend in Brüssel engagieren.

  3. Astrid Weinreich Südtirol

    Der erste Politiker in 60 Jahren- der nach Amtsantritt sein Wahlversprechen gehalten hat.
    Und das muss natürlich von allen Seiten bekämpft werden.
    Die einzigen Freunde die unsere Brüsseler Politiker noch haben, sind die Medien. Und auch hier bröckelt es- denn die Menschen erwachen- und hinterfragen- und fangen an- den Medien zu mißtrauen. Gut so- und nur so weiter. Dann werden wir mal sehen- wer in Europa in der Mehrheit ist. Das Volk oder die Politiker.!

  4. Falke

    Trump schafft offenbar in 2 Monaten eine Verwaltungsreform, die unsere Regierungen nicht einmal in 20 Jahren zuwege gebracht haben; noch dazu für ein Riesenland wie die USA im Vergleich zum Zwergstaat Österreich. Aber die USA darf ja unter Trump keineswegs irgendwie beispielhaft für irgendwen sein.

  5. sokrates9

    Thomas F@…..wenn er mit dem Ausmisten fertig ist, sollten wir ihn dringend in Brüssel engagieren…
    NEIN!! Sofort nach Österreich!!! 🙂

  6. Rennziege

    27. Februar 2017 – 10:58 — sokrates9
    Donald Trump nach Österreich? Der wird sich hüten, zumal er dank der hiesigen Verhetzungsparagraphen sofort gesiebte Luft atmen würde, sobald er den Mund aufmacht. Außerdem: Was soll er in einem Land, das verglichen mit den USA so winzig ist wie eine Briefmarke auf dem Hintern eines Elefanten? 🙂

  7. mariuslupus

    Die staatlich kontrollierten Medien werden sich hüten, über dieses Vorhaben von Trump zu berichten. Könnte dazu führen, dass sich die bisherigen Konsumenten dieser Medien Fragen stellen könnten, wieso wird dieser Präsident nur beschimpft und lächerlich gemacht.
    Der Konsument der Einheitsmedien könnte sich sogar fragen, was mit den Leuten nicht stimmt, die sich als “die” Elite und Politiker in der EU ausgeben, und sich anmassen über sein Schicksal zu bestimmen

  8. Oliver H.

    @Falke
    “Aber die USA darf ja unter Trump keineswegs irgendwie beispielhaft für irgendwen sein.”

    ‘Irgendwie’ ist ein recht breiter Begriff, und so ist eine Erhöhung des bereits jetzt schon absurd hohen Pentagon-Budgets (600 Mrd/Jahr, 4.2% des BIPs) um nochmal 10% definitiv nicht beispielhaft. Für die Gründerväter der USA war ein stehendes Heer eine Perversion, heute fällt sowas geschichtsblind unter die versprochene Reduktion der Arbeitslosigkeit. Manche könnten nun einwerfen, eine Modernisierung oder Technologisierung inklusive nötiger Grundlagenforschung wäre halt teuer, doch Pustekuchen, denn all das ist nicht angesagt, sondern ..

    Mr Trump has previously said he would expand the Army to 540,000 active-duty troops from its current 480,000, increase the Marine Corps from 23 to 36 battalions – or as many as 10,000 more Marines – boost the Navy from 276 to 350 ships and submarines, and raise the number of Air Force tactical aircraft from 1,100 to 1,200.

    Einen eigentümlichen Nachgeschmack hinterläßt dieses Ansinnen vor dem Hintergrund, die NATO sei obsolet und die faulen Europäer sollten hinkünfig selbst schauen, wie sie ihren Kontinent verteidigen, sprich man werde sich von dort zurückziehen. Wenn die USA demnächst nicht gegen Exterrestrische kämpfen wollen, nachdem man die bisher bellizistischen Ambitionen gegenüber Russland neu sortieren wollte, dann gibt es nur zwei Varianten:

    Entweder, man möchte trotz versprochener geopolitischer Zurückhaltung demnächst irgendwo auf dem Globus doch wieder intensiv umherballern, oder Trump hat bloß finaziell einen Kniefall vor den tatsächlichen Machthabern in den USA gemacht. Oder beides, denn vergleichbare Einknicke mehren sich zunehmend.

  9. mariuslupus

    @Oliver H.
    Si vis pacem, para bellum.
    Die Gründerväter der USA haben es nur mit ein paar Indianer Stämmen zu tun gehabt. Die Indianer haben sie auch ohne reguläre Armee abgemurkst.
    Die Gründerväter konnten prophetisch und visionär geostrategisch die Situation im 21. Jahrhundert, nicht voraussehen.
    Die NATO und die EU betreffend, ist Trumps Beurteilung, dass es sich um zwei dahinsiechende Organisationen handelt richtig. Die EU un die NATO haben den Krieg bereits verloren.

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