Trump v. Biden: Zwei ungezogene alte Männer

6 comments

  1. CE___

    Naja.

    Abgesehen davon dass man vier Jahre davor und vier Jahre danach nicht auf eine einzelne Debatte reduzieren sollte.

    Ich denke diese Debatte war einfach das Ergebnis der unglaublichen Polarisierung zwischen den beiden US-Parteien, eine Polarisierung die, so sehe ich es, seit mindestens vier Jahren von der immer weiter in den linksextremen Marxismus und Rassismus abgleitenden noch so genannten “Demokratischen Partei” immer weiter angeheizt wurde und mittlerweile einem hysterischen Kesseltreiben gleicht zusätzlich zu einem seit vier Jahren laufenden Dauer-Putschversuch ebendieser.

    Zumindest von Trump kann ich daher eine Unduldsamkeit voll verstehen.

    Mit so etwas hat sich noch kein US-Präsident auseinander setzen müssen, da wünscht man sich ja richtig die Sowjets zurück, sarkastisch gesprochen.

    Das leider überall, nicht nur in den USA sondern im gesamten Westen, im gesellschaftlichen Umgang das Niveau gefallen ist spielt auch mit.

    Und nein, dass manifestiert sich nicht in dem Trump den zweiten Sohnemann Bidens nicht kennt und das auch sagt, sondern indem Biden sich erfrecht, ja geradezu traut, vor einem Weltpublikum zu einem amtierenden US-Präsidenten “halt’s Maul” zu sagen.

    In Anlehnung an Trappatoni bleibt nur “Was erlaube Biden” und “US-Demokraten habe fertig”.

  2. sokrates9

    Glaube die amerikanische kulturelle Mentalität wird in Europa nicht richtig gewertet.Die Amerikaner sten viel mehr auf Powerman und nicht auf softies, ein Wortgefecht mit eleganter Klinge geführt, mit Wort- und Zitateskalpell den Gegner elegant in feine Stücke zu schneiden oder elegant mit eigenen Worten ausrutschen zu lassen ist völlig unbekannt und auch für die Bevölkerung intellektuell zu hoch.Es werden auch keine Konzepte mehr genannt – versteht begonnen von den Kontrahenten ohnehin keiner, die Message ich bin der Größte genügt.

  3. Selbstdenker

    Faktisch war es eine Debatte zwischen Trump einerseits und einen angeblich “unabhängigen” Host sowie einen alten Mann, dem die Antworten via Ohrstöpsel eingesagt wurden, anderseits.

    Wer Joe Biden wählt, wird Kamala Harris bekommen. Gegen sie ist Hillary Clinton gerdazu symphatisch, kompetent und integer. Und das soll was heissen.

    Laut einer Umfrage eines spanischsprachigen Senders, sind 66% der Zuschauer der Meinung, dass Trump die erste Debatte gewonnen hat. Er muss unter den Hispanics lediglich 2% dazugewinnen um die Wahl zu gewinnen.

  4. astuga

    Die Einschaltquoten für diese erste Debatte sollen allerdings in den USA um 65% eingebrochen sein.
    Jedenfalls soweit es klassisches TV betrifft (inklusive Kabel), das ganze war allerdings auch online zu verfolgen.

    Auch deshalb ist es fraglich, welchen Effekt solche Wahldebatten überhaupt noch haben, zumal bei einer so ausgeprägten Lagerbildung.
    Sehr viele unentschlossene Wähler dürfte es kaum geben.

  5. Johannes

    Biden ist doch nur noch Fassade, würde er die Wahl gewinnen wäre sein Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen vorprogrammiert und – wie Selbstdenker richtig diagnostizierte -Kamala Harris die Präsidentin.

    Man kann über Trump denken was man will er hat bis jetzt keinen Krieg geführt und das ist im Vergleich zu seinen Vorgängern bemerkenswert. Einzig sein Verhalten den Kurden gegenüber halte ich für einen Fehler.
    Ansonsten ist der Mann unermüdlich dabei die amerikanische Wirtschaft in Schwung zu bringen.
    Er hat mutige Entscheidungen getroffen, sich gegen China zu stellen ist das Gebot der Stunde welches man in Europa wieder einmal der USA alleine austragen läßt.
    Er hat in Israel wichtige Fakten geschaffen und es zeigt sich das seine Politik Früchte trägt und arabische Staaten ihr Verhältnis zu Israel neu ausrichten.
    Während der Iran tobt und sich von der EU das Goderl kratzen läßt.
    Er hat aktiv mit Nordkorea Gespräche aufgenommen und mit unnachahmlicher Art und Weise zumindest eine Gesprächsbasis aufgebaut.
    Trump ist der personifizierte Protest der Mehrheit der Amerikaner gegen einen hinter den Kulissen arbeitenden Mainstream der durch Geldgeber ein Netzwerk errichtet hat welches das Zeug hat Demokratien auszuhöhlen und Macht zu konzentrieren.

  6. astuga

    Dass sich die US-Medien (überwiegend Trump-Gegner) jetzt darauf einschießen, dass es keine weiteren Debatten wie diese mehr benötigt, zeigt jedenfalls wer aus ihrer Sicht als Gewinner ausgestiegen ist: Trump!

    Hätte Biden brilliert, würden sie anderes verbreiten.

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