Trumps Programm für die Wirtschaft

Von | 12. August 2016

“Donald Trump hat es in seiner illustren Karriere trotz heftiger Rückschläge immer geschafft, sich über Wasser zu halten. Ob ihm das auch nach dem Beinahe-Kollaps seiner Kampagne gelingt, wird sich in den rund neunzig Tagen bis zu den Wahlen zeigen. Die erste Rettungsaktion startet der republikanische Präsidentschaftskandidat mit einem überarbeiteten Wirtschaftsprogramm, das er in Detroit vorgestellt hat. Zu den Kernpunkten seines Plans zählt die Reform des Steuergesetzes….” (weiter hier)

7 Gedanken zu „Trumps Programm für die Wirtschaft

  1. Fragolin

    Putzig wieder einmal die Wortwahl der Medien, gestern im deutschen Ersten:
    Clinton ist im Wahlkampf, Trump auf Stimmenfang. Clinton hält eine emotionale Rede, Trump schreit in die Menge seiner Anhänger…

  2. Erich Bauer

    Aus ef-magazin: „Stimmen aus dem Presse-Jenseits“ von Axel B.C. Krauss

    (Auszug): „Und das ist übrigens auch der Grund, warum ich schon seit längerer Zeit keine Artikel oder Kommentare mehr zum – diplomatisch formuliert – beklagenswerten, etwas deutlicher: desaströsen, verheerenden, katastrophalen Zustand der „deutschen“ Ex-Presse verfasst habe. Warum sollte ich weiterhin ein abgegrastes Feld beackern? Langweilig. Man nehme sich einfach nochmal die Personalien vor und achte dabei darauf, welche Ressorts (Washington-Korrespondenz, Außenpolitik) ganz erstaunlich dicht mit Mitgliedern der mittlerweile hoffentlich einschlägig bekannten Institutionen besetzt sind (Aspen, Atlantiklüge, Müncher „Sicherheits“-Konferenz, American Council on Germany, Atlantische Initiative, Transatlantic Academy und so weiter und so männchenmachend und beinchenreibend fort). Kann doch eigentlich nicht so schwierig sein…“

  3. Reini

    … erinnert mich an die Serie – “Pinky und der Brain” – wir wollen die Weltherrschaft an uns reißen!

  4. mariuslupus

    Aber Mrs.Clinton ist kreativ. Will nach ihrer Wahl eine Millionärssteuer einführen. Eine Super originelle Idee. Aus der marxistischen Mottennkiste.
    Aber, was sagt Bill dazu? Vielleicht wählt er Trump. Sonst wird er gnadenlos gerupft.

  5. gms

    mariuslupus,

    Wer nicht versteht, wer die Gesellschaft mit dem faktischen Reiten der marxistischen Mottenkiste konsequent nach links shiftet und wem das dank diverser Tax-exemption-Laws tatsächlich auf den Kopf fällt, der wird auch morgen noch kindisch (Kill Bill, haha) den US-Wahlkampf kommentieren.

  6. Falke

    Es gibt ja auch kaum eine Nachrichten- oder Magazinsendung des ORF, in der nicht gegen Trump böswillig gehetzt und Hillary Clinton über den grünen Klee gelobt wird.

  7. mariuslupus

    @gms
    Hillary&Bill haben im letzten Jahr 10.6 Millionen USD verdient. Und viele, viele Arbeitsstellen geschaffen.

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