Tschechen-Präsident Zeman: Islam und Europa nicht kompatibel

“….In einem am Mittwoch von der slowakischen Nachrichtenagentur TASR ausgestrahlten Video-Interview erklärte er: „Wir respektieren die islamischen Länder (…) und ihren Glauben, solange ihre Bewohner nicht nach Europa kommen. Denn sobald sie nach Europa kommen, stoßen zwei Kulturen aufeinander, die nicht miteinander vereinbar sind.“ (hier)

7 comments

  1. Herbert Manninger

    Die östlichen Länder schätzen noch ihre mühselig erlangte Meinungsfreiheit und Unabhängigkeit, während die wohlstandsdegenerierten ,,Westler” sich dem kollektiven, verlogenen Gutheitswahn hingeben.

  2. Falke

    Zeman gilt für alle links-grünen Gutmenschen als besonders gefährlich und verdorben, weil er ja selbst Sozialdemokrat ist (oder jedenfalls war, bis er zum Staatspräsidenten gewählt wurde). Auch seine an die Flüchtlinge gerichtete Aussage “Wir haben euch nicht gerufen” wird als absolut verwerflich angesehen.

  3. Fragolin

    @Herbert Manninger
    Die “Ossis” riechen den Braten, da sie Reste des Duftes noch in der Nase haben.
    Die westlichen Salonkommunisten und ihre jetzt regierenden Nachkommen haben immer nur vom feinen Duft des Kommunismus geschwärmt, aber nie die Übelkeit der Diktatur erfahren müssen. Man könnte ja aus den fehlern anderer lernen, aber scheinbar muss auch der Westen erst durch diese Hölle gehen um zu begreifen, welches Paradies er verraten hat…

  4. Reini

    Wenn Ausländer in Wien wählen dürfen – dürfen sich dann Ausländer auch als Kandidat in Österreich aufstellen lassen…. Herr Zeman wäre ein großer Favorit !!!

  5. mariuslupus

    Ein sehenswertes Interview. Präsident Zeman spricht sich ganz klar dagegen aus, dass die Visegrad Länder jetzt von den Grossen in der EU niedergewalzt werden. Nur weil sie sich weigern die Folgen einer unsinnigen Aufnahmepolitik mitzutragen. Er spricht sich klar dagegen aus, dass illegale Migranten nach dem dass sie gegen die geltenden Gesetze verstossen haben, dafür noch mit Entgegenkommen belohnt werden. Richtig macht er auch auf die Tatsache aufmerksam dass diese Leute keinen Anspruch auf Asyl in Mitteleuropa haben. Die Verteilung der Migranten wird an der Weigerung dieser Leute scheitern, Deutschland oder Österreich zu verlassen.

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