Tschetschenen gegen Afghanen: Massenschlägerei in Wien war Bandenkrieg

“….Wilde Szenen spielten sich am Freitagnachmittag in der Jagdgasse in Wien-Favoriten ab. Und einmal mehr mussten die Einsatzkräfte wegen eines offensichtlichen Bandenkonflikts ausrücken, der laut Augenzeugen völlig aus dem Ruder lief. Und wiederum stammten die rivalisierenden Mitglieder aus Afghanistan und Tschetschenien. Der diesmalige Auslöser für die Auseinandersetzung ist nicht bekannt.10 Kontrahenten waren aufeinander losgegangen Rund zehn Kontrahenten lagen sich schließlich gegen 16 Uhr in den Haaren und prügelten mit erheblicher Brutalität mit den Fäusten auf offener Straße aufeinander ein. Im Zuge der Schlägerei zog ein Tschetschene schließlich ein Klappmesser aus dem Hosensack … weiter hier

9 comments

  1. wbeier

    “Das ist eine andere Kultur, es geht um ihre Ehre, Stolz und religiöse Radikalisierung – das führt zu Gewalt.“(zit)
    Ja klar und niemals um den Raum und dessen Bewirtschaftung. Der Bär ist erlegt und jetzt geht es um die Verteilung des Felles weil Stimmungsaufheller, Beteiligungen und Schutz bringen halt was ein. Das alles neben den üblichen kulturbedingten Eskapaden denen eben folkloristisch begegnet wird.

  2. Mourawetz

    Ich halte die Linke nicht für naiv. Die haben schon gewusst, was sie da tun. Die sind ja selber keine Unschulslämmer, sie brauchen diese gewaltaffinen Menschen für Sturz der Bürgerlichen. Und wenn sie am Mikrofon stehen, verplappern sie sich schon auch mal wie der Gewerkschafter, der offen zum Sturz der Regierung aufgerufen hat. Mob und links, da passt kein Blatt dazwischen.

  3. Falke

    Und Menschen, die “mit unseren Werten und unserer Kultur nichts anfangen können”, werden zu Hunderttausenden in die EU gekarrt. Während unsere Regierung immerhin anscheinend begonnen hat, die Realität zu sehen (ohne allerdings entsprechende wirksame Maßnahmen zu setzen), werden in Deutschland ausgewiesene Terroristen und Gefährder nach der Abschiebung wieder zurück geholt.

  4. Gerald Steinbach

    Bezeichnend das diese wilden Szenen in der Jagdgasse passiert sind….

  5. astuga

    @Mourawetz
    Für einen Teil (gleich wie groß er jetzt sein mag) trifft dies sicher zu.
    Aber dann ist da auch noch die große Masse des linken Fußvolks das sich einer irrationalen und idealistischen Selbsttäuschung hingibt.

    Was nicht heißt, dass alle darunter im Bedarfsfall harmlos bleiben.
    Man muss ja nur in sozialistisch regierte Länder schauen, und die verschiedenen Stadien des Niedergangs betrachten.
    Aktuell Venezuela, Nicaragua…

  6. Seerose

    Das sind doch jetzt sicher Freizeitunfälle. Verlangt die WGKK da auch die Rettungs-Transportkosten zurück. Warum soll eigentliche die Allgemeinheit (sprich Steuerzahler) den Transport, die Behandlung dieser Auseinandersetzungen dieses Leut bezahlen?
    Bin ich tatsächlich eine böse, rassistische Menschin, wenn ich dafür nicht zur Kasse gebeten werden möchte?

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