Tsipras: Nicht Schulden, “Neoliberalismus” ist schuld

Von | 1. Juni 2015

“……Die Zeit drängt: Griechenland benötigt dringend Kapital, um die Staatspleite abzuwenden. An Athen liege es nicht, beteuert der linke Premier Alexis Tsipras in einem Gastbeitrag für “Le Monde” und nennt sein Land “das erste Opfer” des Neoliberalismus….” (hier)

6 Gedanken zu „Tsipras: Nicht Schulden, “Neoliberalismus” ist schuld

  1. Christian Weiss

    Da hat er natürlich schon recht. Schliesslich haben die “neoliberalen Ideologen” das menschenverachtende Gesetz eingeführt, dass man langfristig nicht mehr Geld ausgeben kann, als man einnimmt. Miese Schweine!

  2. Herbert Manninger

    Dieser griechische Münchhausen zieht alle Register, er weiß genau, dass man mit den jeweiligen Zeitgeistsprüchen über alle sachlichen Argumente erhaben ist.

  3. Selbstdenker

    Wie kann jemand die Schuld haben, der – wie im Fall von Griechenland – noch nie hier war?

  4. Selbstdenker

    @Herbert Manninger
    Diesen Bluff und andere Hütchenspieler-Tricks wird ihn schon sein Minister für Spieltheorie und allgemeine Finanzsachen gezeigt haben.

  5. Fragolin

    Da der normale Durchschnittseuropäer, besonders auch Durchschnittsösterreicher, nicht einmal den Ansatz einer Ahnung hat, was Neoliberalismus oder Liberalismus wirklich beinhalten, sondern nur von Klein auf lernen, dass es was ganz doll gaga Böses ist und nur für Banken und Zocker und Superreiche gut ist, zieht der hellenische Egozentrismuspopulist schon die richtigen Register. Er kann auf breite Zustimmung zählen.

  6. Mourawetz

    Der Neoliberalismus hat Griechenland auf dem Gewissen? Und welcher Paarhufer hat diesen Mann auf dem Gewissen? Der Name Tsiprias wird als Don Quixote von Griechenland in die Annalen eingehen. Aber das wär wahrscheinlich schon zuviel der Ehr!

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