Türke schlägt Frau wegen kurzer Hose im Ramadan

“Der Mann fühlte sich von der Kleidung der Studentin “provoziert”. Dass der Täter nach der Polizeibefragung wieder auf freiem Fuß ist, sorgt für Kritik…” (weiter hier)

28 comments

  1. KTMTreiber

    Ich hoffe, dass der Gesetzgeber mit aller Härte gegen die Frau vorgeht. Wurde bereits ein Spendenkonto für die temporäre Traumatisierung (Polizeibefragung) des Türken eingerichtet ? Wenn dem so sei, wäre es wünschenswert, die Bankverbindung zu veröffentlichen.

  2. Selbstdenker

    @KTMTreiber:
    Um die Traumatisierung vom Türken zu lindern wird Van der Burka alle! Frauen “bitten müssen” aus Zeichen der Solidarität ein Kopftuch zu tragen.

  3. Thomas Holzer

    Herr Ortner scheint so außer sich zu sein, daß er vergessen hat, den link “reinzustellen” 😉

    Weiß irgendjemand, wo dies geschehen sein soll?

  4. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: “………..er habe sich von der Kleidung der Frau “provoziert” gefühlt”

    Ach, das arme Hascherl, welch ein Kleingeist, welch ein unsicheres, mit sich nicht im reinen seiendes “männliches” Individuum.
    Ich erlaube mir zu empfehlen, derlei Personen zu besachwaltern

  5. sokrates9

    Jetzt kommen so viele Proteste der Linkinnen wie normalerweise islamische Proteste nach Terroranschlägen kommen!

  6. waldsee

    wieso Kleingeist.Dieser Mann betet,kasteit sich,fleht ,ringt mit sich und dann kommt so
    eine Urschl und unterbricht seinen Kampf gegen die Sünde.Da muß er ausrasten.Der Koran erlaubt das ausdrücklich.

  7. astuga

    Zu einem Fest wie dem Ramadan, wo Personen die nicht daran teilnehmen mit Geldstrafen belegt werden oder Haft- und Prügelstrafen bekommen, gratuliert man als anständiger Mensch nicht.

    albawaba.com/loop/eating-public-ramadan-it-could-carry-some-hefty-fines-these-mena-countries-703710
    ncr-iran.org/de/news/human-rights/1881-iran-fentliches-auspeitschen-gegen-essen.html

    Selbst wenn man Politiker sein sollte, und somit zwangsläufig etwas weniger anständig, unterlässt man derartiges.
    In Deutschland (Oldenburg) wurde ja sogar heuer ein Kurde von einem Asylwerber erstochen weil er öffentlich ein Eis gegessen hatte.
    Ohnehin ein komisches Fest, bei dem es zwar angeblich ums Fasten geht, aber jeder ständig mit dem Essen beschäftigt ist (Iftar und Suhoor).
    Kein Wunder, dass vor Gewichtszunahme und “Binge Eating” im Ramadan gewarnt wird.
    http://www.nestle-family.com/my-ramadan/ramadan-articles/english/avoid-gaining-weight.aspx

    Ach ja, am Ende des Ramadan kommt es dann auch noch gehäuft zu sexuellen Übergriffen (in Ländern wie etwa Ägypten ein schwerwiegendes Problem).
    alaraby.co.uk/english/blog/2015/9/29/cairo-eid-marked-by-hundreds-of-sexual-harassment-incidents

  8. astuga

    Man stelle sich vor, Weihnachten oder Ostern stünden in Zusammenhang mit derartigem.
    Dann hätte man wahrscheinlich diese Feiertage bereits offiziell abgeschafft.
    Und Rot und Grün hätten das als erste verlangt.

  9. waldsee

    @astuga
    solche Gruppenfeste sollen die Einheit —
    das WIR–fördern und erneuern.Nur die ganz einfachen Geister haben den Lohn in der anderen Welt im Sinn.

  10. raindancer

    Mich wundert , dass kein einziger der Politiker es wagt zu sagen, dass man auch das Asylgesetz kündigen könnte.
    Damit würden sich sämtliche Diskussionen über Auffanglager, Entwicklungshilfe und Migranten erübrigen.

  11. mariuslupus

    Ehrlich gesagt interessiert mich diese Meldung überhaupt nicht. Die Türkei ist ein islamischer Staat der sich in Asien befindet. Die türkischen Moslems sollen ihren folkloristischen Bräuchen in ihren Vaterland ohne Hemmungen und Einmischungen von aussen nachgehen. Welches Recht haben Europäer den Türken vorzuschreiben wie sie zu leben haben. Die ganze Malaise hat doch damit angefangen dass sich der Westen, die USA und Die EU vorgenommen haben den muslimische Arabern eine Demokratie aufzuzwingen. Es wurden bestehende Strukturen zerstört, funktionierende diktatorische Systeme beseitigt. Zuerst kam die Lüge, anschliessend wurde der arme Sadam gehenkt, Gaddafi gemeuchelt, Tunesien auch durcheinandergebracht. Was ist das Ergebnis ? Überflüssige Frage, das Ergebnis knallt Europa um die Ohren.
    Wichtig ist es zu vermeiden dass ähnliche Bräuche wie in der Türkei, oder sonst nicht im nahen Osten nach Europa importiert werden. Diese Hoffnung ist unsinnig. Die Legislative, Exekutive und die Justiz sind eifrig, aber beständig dabei, diese Bräuche in der EU zu legalisieren.
    Wo wird die erste Steinigung in der EU, wegen Beleidigung des Propheten stattfinden ? Quizfrage:
    In Berlin, vor dem Bundeskanzleramt ?
    In Wien, in der Himmelpfortgasse ?
    In London, in front of the Mayors`s office ?

  12. waldsee

    ich vermute Herr mariuslupus :
    St.Pölten oder Linz,
    dann Ruppolding
    Rom erst ein halbes Jahr später.

  13. Johannes

    Da wir in einer globalisierten Welt leben und für die Menschenrechte auch im entferntesten afrikanischen Buschdorf verantwortlich gemacht werden muß jetzt Van der Bellen seine Stimme erheben und alle Frauen in der Türkei auffordern aus Solidarität das Kopftuch abzulegen und kurze Hosen zu tragen.

  14. mariuslupus

    @raindancer
    Na, drei mal dürfen Sie raten. Es war nicht wirr, was er schrie, er konnte Allahu akbar nicht richtig aussprechen, hatte er noch ein Stein zwischen den Zähnen.

  15. MM

    @astuga: Die Steinigung ging damals wohl kaum durch die Medien? Ich habe jedenfalls noch nie etwas davon gehört, obwohl ich damals viel Zeit hatte und mehrere klassische Zeitungen gelesen habe. Als Geschichte verkauft hätte sich so eine Meldung ja schon. Vor dem Internet lebten wir halt noch im Tal der Ahnungslosen.

  16. Mona Rieboldt

    Was die in der Türkei machen, ist mir völlig egal. Ob die sich da gegenseitig erstechen, schlagen etc., das ist Sache der türkischen Frauen und dortiger Behörden. Wir sollten uns nicht einmischen, schon gar nicht in moslemischen Ländern.

  17. sokrates9

    Mona Rieboldt@ Richtiger Ansatz! Nur der Islam hat bei uns in Europa nichts zu suchen!Warum sollen wir uns dauernd fürchten was denen wieder einfällt und hunderte Kontrollen auf uns nehmen?

  18. Mona Rieboldt

    sokrates9
    Was in A und D von den hier lebenden Moslems an kriminellen Taten begangen wird, geht uns was an. Aber es hat uns gar nicht zu interessieren, was sie in der Türkei oder Saudi-Arabien machen, ob sie da steinigen, Hand und Kopf abhacken etc. Ich fahre nie in ein moslemisches Land.

  19. Dr.Fischer

    Der Ärmste.Wo soll er denn noch seine Augen hinwenden können, wenn keine schwarzen Wedeltücher den furchtbaren Anblick weiblicher Gehwerkzeuge verhindern. Wahrscheinlich ist schon good-old Allah über solche vom Wüstenwind begünstigte Einblicke hilflos im Trieb- äh Treibsand gestolpert
    Eigentlich sind solche ihren sexuellen Wünschen dermaßen ausgesetzte Personen krankheitswertig labil und an ihrer Umwelt leidend und müßten dringend therapiert und sozial-sexuell betreut werden. Eine Art von sexueller Besachwalterung wäre als neues Arbeitsfeld zu entwickeln 🙂

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